EU-Vergleich: Jeder vierte Deutsche muss für Niedriglohn arbeiten
Das ehemalige Nachrichtenmagazin bejubelt die Folgen ihrer neoliberalen Agenda: "Deutschland
liegt beim Anteil der Geringverdiener weit vorne im europäischen
Vergleich: Einer neuen Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und
Berufsforschung (IAB) zufolge bekamen im Jahr 2010 knapp ein Viertel
aller Beschäftigten weniger als 9,54 Euro brutto pro Stunde, das sind
mehr als sieben Millionen Menschen. Im Vergleich mit 16 weiteren
europäischen Ländern liegt Deutschland damit hinter Litauen auf dem
zweiten Platz. In Dänemark, Finnland oder Belgien liegt der Anteil der
Niedriglohnbezieher nur bei rund zehn Prozent."
So weit haben es die sozialdemokratischen Hartz-Gesetze gebracht. Wir
sind von der Ausbeutung her gesehen auf das Niveau von Litauen
abgestürzt. Und damit auch das klar ist: Betroffen sind NICHT die
sogenannten "Geringqualifizierten", denn mehr als 80 Prozent (!) der
Armutslöhner in Deutschland haben eine abgeschlossene Berufsausbildung.
Lustig allerdings: Weit über 80 Prozent der Wähler finden das alles
absolut genial und würden auch bei der nächsten Wahl wieder eine der
schwarzrotgelbgrünblauen Sozialabbau-Parteien ankreuzen.
Die LINKE deckt auf: CDU/CSU und SPD verweigern Aufenthaltserlaubnis für Edward Snowden
Oder zusammengefasst: "Man kann sie nicht dazu zwingen, die Wahrheit zu sagen. Man kann sie nur dazu zwingen, immer unverschämter lügen zu müssen."
Wer Lust auf den Rest hat -> http://duckhome.de/tb/archives…mmentiert-2014-11-07.html