Beiträge von D-d(r)iver

    richtiges glas wirste aber nicht mit ner prüffreigabe kriegen, das kann auch splittern, und die richten noch mehr schaden an .


    aber ich fühle mit dir, hatt auch mal nen metallspan im auge, auch schon verrostet, weil ich erst dachte, ich hab mich nur verblitzt. mußte auch ausgefräst werden .... war das ein scheiß gefühl, als die tante in der augenklinik mit ihrem weißen dremel an mein auge ranginge 8o 8o 8o


    ich verwende nur mehr einen vollvisierschutz, man sieht besser, und die kühlluft der flex kann dann auch nimmer so einfach nen funken hinters glas blasen

    also nur mit der zahl 15t€ allein darf man da keine schlüsse ziehn.


    dazu muß man den neuwagenwert haben, die KM, die zuviel sind, und die laufzeit.


    wenn das ein benz ist, mit neuwert 85t€, das ganze auf 2 jahre und dann noch 50tkm zuviel, is 15t€ nicht wirklich was ......

    klar geht das auf kunststoff, mein kleiner is ja voll damit ;)


    ABER: das zeug ist leider nicht besonders widerstandsfähig, is der klarlack mal verletzt, gehts schnell, und das silber drunter ist schwarz.
    außerdem kriegt jeder klarlack durchs sonnenlicht nen leichten gelbstich, und das sieht man, auch wenn eine klarlackschicht leicht blau eingefärbt ist


    der hersteller der zylinderköpfe ist nicht cosworth, auf den köpfen steht coscast, was soviel bedeutet, das die köpfe in einem von cosworth entwickeltem verfahren gegossen wurden (cosworth casting ---> kurz CosCast)


    hab da mal ne beschreibung gefunden:


    Das erste bekannte Präzisionsgießverfahren war der sogenannte Cosworth-Prozess zur Herstellung hochwertiger Aluminiumgussteile. Möglich wurde das Verfahren aber erst durch die Einführung des Cold-Box-Verfahrens zur Herstellung dimensionsgenauer Kerne. Beim Cosworth-Verfahren wird die Schmelze im Ofen so lange gehalten, bis entstehende Oxide an den Boden sinken oder über die Schlacke entfernt werden können. Die Formfüllung erfolgt von unten über ein Niederdrucksystem turbulenzfrei und ohne Verunreinigungen. Als Formgrundstoff wird Zirkonsand verwendet, der aufgrund seiner geringen thermischen Ausdehnung eine sehr gute Toleranzeneinhaltung garantiert. Die in dem Verfahren hergestellten Gussteile haben ein speziell dafür entwickeltes Design. Beim Hydro-Verfahren nutzt man dagegen die Schwerkraft zur Formfüllung. Beim Nemak-Verfahren wird die gerichtete Erstarrung der Gussteile sichergestellt. Gegenwärtige und zukünftige Entwicklungen auf diesem Gebiet befassen sich mit der Herstellung von massen- und kostenreduzierten Zylinderblöcken. Gegenwärtig sind bereits Massereduzierungen von 15 % möglich.