...und der nächste Kuchen aus dem Backofen, zeigt deiner Frau auch wie so ein Kadetti schmecken kann ![]()
Beiträge von Martininii
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Dann wäre ich mit weiteren 100 Dosen ebenfals dabei. Und wenn die sache wirklich sicher ist, dann könnte es sein das sich die Summe noch erhöht!
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Weis jemand wo man die Steuerzeiten vom c16nz findet?
Einlass öffnet vor OT
Einlass schließt nach UTAuslass öffnet vor UT
Auslass schließt nach OTDanke schonmal. Im Internet oder im "So wirds gemacht" Buch war nix zu finden.
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Naja, macht wohl jeder anders. Jedenfalls hat er bei mir das Getriebe so schräg von der Seite angeschaut und meinte, wenn sich da Wasser in die Lager setzt... Für schnelle Reinigungsarbeiten setzt man dort so ne Art reinigungs Spezialöl ein.
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EIgentlich ein unnötiger Thread, denn damit hatte ich mich auch schonmal befasst. Da hat mir Google und die Suche weiter geholfen.
Das waren meine gefundenen Treffer:
Jeder uralt Karosseriebauer wird wohl sagen das du verzinnen sollst. Wenn es falsch gemacht wird, hast du dann aber Probleme mit dem Verzug und oder sogar neuem Rost (bei Säurehaltigem Lotwasser). Verzinnen kann ja größere spachtelarbeiten ersetzen, sofern verzugfrei geschweißt wurde. Die Naht wird dabei bestens versiegelt, um frühzeitige Lack/Spachtelabplatzer vorzubeugen, die durch neuen Rost kommen.Parallel bin ich aber in 2 Opelautohäusern gewesen. Einer meinte, verzinnen ist nicht mehr nötig, man nehme dahingegen Aluspachtel. Die zieht ja wirklich weniger Wasser an wie normale Spachtelmasse. Und das andere Autohaus mit Karosseriefachbetrieb dran, die wussten zuerst garnicht was ich will.

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Ich gerade beim Motorenistandsetzer gewesen, wegen Getriebegehäuse Reinigen. Hatte Ihn dann vorsichtig gefragt (weil ich das mit dem Wasser ehrlich gesagt mit dem Siemens Lufthaken gleich setze...) ob da wirklich was mit dem Wasser dran sein soll. Der mich nur angeguckt und gemeint, mich wollte da wohl jemand auf die Schukke nehmen. Also danke Kadettino... Die Getriebe spülen die mit Hochdruck in einem Spezialöl, welches das wollte er nicht verraten.
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Editier doch nochmal deinen Anfangspost, denn man denkt die ersten Bilder sind die Bilder mit dem fertigen Wagen, die Letzten sind die Schweisarbeiten etc davon. Iritiert bissen. Denn als ich die erste Bilder gesehen habe, wollt mirs so garnicht gefallen, aber die letzten Bilder, treffen meinen Geschmack schon eher
Und zum Glück hast Du auch vorne die Leuchten den hinteren weißen Rückleuchten angepasst.
denn gestern hatte ich in Nürnberg nen Astra F mit weisen Rückleuchten und original standart Frontscheinwerfern, also roten Blinkern, gesehen. Sowas find ich komplett unpassend. -
Und wie wird der Strom dann geregelt? Habert gerade an meinem Vorstellungsvermögen. Wenn die Batterie angeschlossen ist, dann werden die Spannungsspitzen durch die Batterie gedämpft. Aber wenn die nicht mehr angeschlossen ist, dann werden die nicht mehr gedämpft weil die Batterie eben fehlt. Ja soweit so gut, aber wenn die Batterie fehlt, dann ist doch ein Stromkreis unterbrochen. Das Auto läuft aber weiter, was doch eigentlich bedeutet das die Batterie irgendwie parallel geschalten sein muss. Die Spannungsspitzen muss also ein anderes Bauteil regeln...
Oder gibt der Spannungsregler die überschüssigen Spannungen an die Batterie einfach ab, was er nicht kann wenn die Batterie fehlt? Die <batterie praktisch ne Art Erdung darstellt?
Klärt mich bitte auf, bin kein Elektriker. -
Mit dem Tüv besprechen! Ganz wichtig wenn es alltagstaugliche werden sollen.
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Kann der Fehler durch die bereits montierte Nockenwelle kommen? Ich meine, die drückt ja eine Seite des Kopfes immer hoch weil die Ventile im Weg sind. Ich hab es zuerst beim Kadett so gemacht, das ich den Drehmomentschlüssel paar mal der Reihenfolge nach mit dem passendem Drehmoment (Elring 25NM) angezogen hatte, bis die Schraube sich dann keinen mm mehr bewegt hatte, sondern gleich geklickt. Am Ende waren 2 Zylinder undicht. Die da wo die Nockenwelle am meisten auf die Ventile gedrückt haben.
Dann im Eiltempo, (das zweite mal) die Dichtung nochmal gewechselt und da habe ich dann am Schluss, als ich mit dem erforderlichen Drehmomentanzug fertig war, die Nockenwelle etwas weiter gedreht und danach nochmal die Schrauben mit dem erforderlichen Drehmoment nachgezogen. Manche gingen da nochmal etwas weiter zu drehen. Danach hatte ich in meinem "Alles oder nichts" Panikstündchen (weil ich weg musste) die Schrauben 30grad weiter angezogen gehabt wie vorgeschrieben. War aber eine andere Dichtung die man im warmen Motorzustand nochmal nachziehen muss!
NUN DIE FRAGEN

-Hilft es eine Zylinderkopfdichtung fester anzuziehen wenn der Kopf oder Block nicht ganz Plan sind?
-ist an meinem Vorgehen mit der Nockenwelle etwas dran, oder ist das vollkommen unfug?
-Hier im Forum las ich das man die Kopfschrauben niemals einölen darf, aber in der Beschreibung von Elring stand drin das man die Ölen soll, was ich dann auch wieder getan hatte!...mein damals montierter Zylinderkopf würde geplant!
Und die Anfänger-2,5Stunden-Panikatake-Wechseldichtung hat seitdem bis jetzt gehalten, was ich echt nicht geglaubt hätte.