Beiträge von Martininii

    Seitdem ich den c16nz Kadett habe, das dürften jetzt 8 Jahre werden, hatte ich ganz am Anfang als ich das Auto bekam erstmal ne neue Lamdasonde einbauen müssen und nen neuen Auspuff. Das war gleich mal von Anfang an kaputt. Neue Stoßdämpfer auch. Danach war ne ganze Weile nix mehr. Bremsen waren immer wieder mal fest. 2 Jahre später Ging plötzlich die Lichtmaschine kaputt. Das 200km von meinem Heimatort entfernt. Auto blieb dann natürlich stehen! Mitten im Regen und voller Besatzung. Dann kurz danach wurde der Mapsensor gewechselt. EIn Jahr Später Modul im Zündverteiler und nen Getriebeschaden hatte ich auch. Kurz mal verschalten...schwupps-Keine Gänge mehr einlegbar. Halbes Jahr Später hatte ich den Wagen wegen Rost am Schweller abgemeldet.
    Dann 4 Jahre Standzeit um den Wagen zu restaurieren. Danach habe ich wieder den Mapsensor gewechselt, Aktivkohlefilter, sämptliche Temperatursensoren, Zylinderkopfdichtung weil Termostat kaputt und Temperaturfühler nicht richtig angezeigt hatte, Druckschläuche, benzinleitung, Bremsleitungen, Antriebsmanschetten, in der Multec dieses Membran und Endschalldämpfer.


    Sonst fällt mir eigentlich nix mehr dazu ein. ^^


    Edit: Ich glaube mein Auto war einfach nur fertig mit der Welt. Mit 100000km bekam ich Ihn und bin seitdem weitere 113000km gefahren. Der Vorbesitzer meinte, er hätte in den 100000km keine Grossen Reparaturen gehabt. Eigentlich immer nur Verschleißzeugs...


    Wie kann man sowas nennen? Robust oder billigbau und schnell kaputtgehbar? Vergleicht man Autos von heute, denkt sich alle Elektronik weg die dem Kadett überlegen sind, wer ist dann robuster... EIns ist Fakt. Der Motor ist im seriellen Zustand wohl unkaputtbar.

    Wonach richten sich denn alle Schwerpunkte, wann etwas eingetragen wird und wann nicht? Ich meine diesen Satz genau:


    Es war ja früher schon notwendig das Teil ordentlich befestigt zu haben. Was kommt dem jetzt noch hinzu? Die zusätzliche Prüfung....! SOnst nichts?

    Ich denke ich werde auf Stoß schweißen. Ist mir sowieso auch viel symphatischer. eben auch wegen Feuchtigkeit usw. Das Verzinnen werd ich dann auch noch hinbekommen :)


    Eigentlich wollte ich mit dem Astra garnicht soviel Arbeit haben und nur oberflächlich 3 Jahre raus holen. Mittlerweile isser schon halb zerflext und wartet auf seine Erstzteile...



    =)

    Naja ich glaube mein Kadett wird in 2 oder 3 Jahren wieder gammel, brechen usw. Wenn ich das hier so lese. Ich hab da dran nix geschweißt oder gespachtelt.-alles Werkstatt. Ich hab nur bissl lackiert und hohlraumversiegelt. Aber naja :(


    Den Astra werd ich jetzt "ordentlich" machen! zumindest das was verzinnt wird. Wenn ich von meiner Lehre ausgehe,dann ist das erwärmen mit dem Brenner das schlimmste was man tun kann, da damit die Wärme überall hin macht. Mit dem Gaslötkolben hingegen fließt das Zinn nur dahin wo man den Kolben flach an der Kante auch aufgelegt hat.

    Es gibt dieses Zinn in Stangen, welches nicht ganz rein ist und eine höhere Temperatur zum Schmelzen benötigt.
    Es gibt Zinn auf Rollen, wie man es zum Kupferrohr verlöten verwendet. Dies fließt zwar schon unter einer geringeren Temperatur weg, aber dann gibt es auch noch Zinn was ganz rein ist und bei noch weniger Temperatur flüssig wird.


    Stangenzinn würde ich jetzt nicht unbedingt nutzen wollen. Soweit ich noch weis, ist dort auch noch etwas Blei drin.