Ich kenne zwei verschieden Rostumwandler. Der einer soll aus Rost wieder Metall machen, den man dann am Ende abwaschen muss. Der Andere die "Bob Rostversiegelung". Versiegelt den Rost selbst auch. Hielt bei meinen Erfahrungen länger wie der Rostumwandler! Beides würde ich nie wieder nehmen. Die Versiegelung ist meiner Meinung eher was für Heimwerker, im Automobilbau nicht zu verwenden, die Andere, also der Rostumwandler nur ein Modeprodukt. Ich hatte an meinem Astra den Umwandler verwendet. Überall da wo er eingesetzt wurde, ist der Rost schnell wieder durch gekommen. Überall da wo ich Ihn nicht verwendet habe, und trotzdem Rost entfernt wurde, dort ist es immer noch Rostfrei... (Eine gute 2K Grundierung besitzt aufopfernde Stoffe, welche den Rost nicht gleich wieder durch kommen lassen. Ich stelle mir das immer wie eine Art Löschblatt vor)
Bei Hohlraumkonservierung bin ich nun schon seit 3 Jahren mit Maik Sanders Fett bedient. Also bei meinem Alltagsfahrzeug. Da wo das Fett ist, kann ich eigentlich kein weiter rosten mehr entdecken. Momentan test ich aber auch mal das Biesdorfer Hohlraumfett und Gel aus. Das Fett ist von der Konsistenz ähnlich dem wie von Sanders. Das Gel viel flüssiger. Würde sagen das es sich eher für die Schweller eignet, da es dort auch flüssig werden kann, was beim Fett nicht so ist, da die Wärmestrahlen der Sonne dort nicht so hin kommt.
Blanke Nähte würde ich mit einem 2K EP Grund versiegeln und nix was aus EINER Komponente besteht (1K). 2K Produkte sind beim überlackieren unproblematischer als 1K Sachen, da die sich anlösen und Unverträglichkeit zu Spachtelmasse, also dem nachfolgenden Aufbau hervorrufen können. Dafür sollte z.B. der EP nicht bei zu kalten Temperaturen (Datenblatt) verarbeitet werden, da sonst der Härter kaputt gehen könnte und der EP/Lack nicht mehr richtig durchtrocknet.