Beiträge von Frank

    Kauf dir doch das "So wirds gemacht" Buch von H.R. Etzold für den Kadett E. Dort ist alles drin was man braucht und wissen sollte.

    Wichtig ist die Länge der Welle, damit die Gelenke sich bewegen können und nicht unter Spannung stehen.
    Ich selbst fahre im Cabrio die originale Kadett-Welle (Fahrerseite) und auf der Beifahrerseite die geteilte Welle, bei der ich die Nut vom Außen- und Innengelenk jeweils 10mm nach innen setzen lassen habe.


    Ob die Wellen bei dir mit oder ohne ABS sind, das spielt keine Rolle, da du ja kein ABS hast.

    Auch wenn du jetzt auf LCD-Tacho mit 6er oder 16er Impulsgever umbaust, dann hast du mit 195/45 R15 immer noch eine zu Hohe Abweichung, da der Abrollumfang zum serienmäßigen deutlich abweicht (bei 50 km/h zeigt der Tacho ca. 8 bis 12 km/h mehr an).


    Um das Problem zu beheben ist für dich eher ein Zwischengetriebe für die Tachowelle sinnvoll bzw. zum LCD Tacho dann ein einstellbarer Frequenzwandler.

    Du solltest auf die Länge der kurzen Antriebswelle achten, weil die Welle vom Kadett kürzer ist als die vom Astra/Vectra/Calibra. Führt im Kadett zu erhöhtem Gelenkverschleiß, da zu wenig Platz zum Arbeiten da ist.

    Danke für das positive Feedback. :)


    Wichtig bei den Platten ist, dass die originale Auflagefläche an Achse und Ankerplatte erhalten bleibt und dass das Material stimmt, denn das Material darf nicht zu hart und auch nicht zu weich sein. Im Cabrio habe ich noch sehr alte Platten von mir, die sogar leichte Vorspur mit sich bringen, aber das Schleifen zu lassen, würde die Kosten nochmal immens in die Höhe treiben, da dann nicht mehrer Platten auf einmal geschliffen werden können.

    Nein. Du kannst dir nur alternativ eine Kadett E bzw. Astra F Achse mit geschraubten Ankerplatten einbauen und dann vom negativen Sturz profitieren, ist aber vom Kosten-Nutzen-Aufwand ziemlich unrentabel. Na gut, wann sind Umbauten schon rentabel? ;)