ey david, wann warst du in warngau???
matthias hat zwar mal was angedeutet, aber hab dann nix mehr darüber gehört .....
bei mir in der halle liegt ja auch noch so ein teil von ihm ![]()
Beiträge von D-d(r)iver
-
-
na bitte, klappt doch!
und wennst jetzt noch den
gegen den hier
austauscht, sieht man die bilder direkt im beitrag 
hab das oben mal für dich geändert
gruß
robert -
das is doch nicht so schwer ....
erst mal machst ein zweites browserfenster auf, dann tipst oben brav "imageshack.us" rein, dort klickst auf "durchsuchen" um dein bild auszuwählen, dann auf "host it"
und dann kopierst du die zeile, hinter der steht "direct link to image" hier ins eingabefenster, das erscheint, wennst du den button
gedrückt hast.und schon hast die bilder im beitrag
-
ZitatAlles anzeigen
Original von Backy
Aber wenn du es doch denn verzinnst machst du es doch stabiler!?haste schon mal ne stange zinn in der hand gehabt???
zinn stabilisiert garnix
-
also die risse entstehen nicht durch zu weiches blech, sondern durch zu festes blech, dieses stellen sind recht ziehkritisch, durch die große abstreckung wird das blech an der stelle extrem ausgedünnt. kommts dann durch härtere fahrwerke oder auch nur durch überdurchschnittliche laufleistungen zur ermüdung reißt der kram.
und nur drüberschweißen bringt nichts, da man mit nicht garantieren kann, das der einbrand auch alle fasern erreicht. somit bohrt man die enden des risses aus, um die spannungsspitzen abzubauen.
allheilmittel ist das dann auch nicht, denn neben der schweißnaht ists dann wieder zu dünn, und das spiel beginnt von vorne ... -
vorsicht halbwissen!!!!!!
in der verzinnungspaste zum vorverzinnen ist im flußmittel zinkchlorid enthalten. dieses zinkchlorid reagiert zusammen mit wasser bzw luftfeuchtigkeit zu salzsäure. werden die flußmittelreste also nicht restlos entfernt, rostets.
beim weiteren zinnauftragen wird ja nur mehr das stangenzinn auf die dünne zinnschicht aufgetragen. und karosseriezinn besteht aus blei, zinn und etwas silber, nichts, das in irgendeiner weise basis für eine säurebildung bieten würde.
und besagte säurefreie verzinnungspasten arbeiten mit anderen flußmitteln, die nicht korrosiv wirken.

-
ZitatAlles anzeigen
Original von BöhseKadetts
also auf ein eher "springendes, hüpfendes fahrverhalten"ZitatAlles anzeigenOriginal von BöhseKadetts
danke für jede sinfolle ideealso das sind zwei wünsche, die sich nicht kombinieren lassen.
denn ein "springendes, hüpfendes fahrverhalten" ist schwer neben der spur
durch federbein pressen wird nix härter.
guck dir mal die formel für die federrate an, da siehst, an welchen parametern man schrauben muß, damit eine feder härter wird.
c = (G · d4) /( 8 · if · Dm³)
c = Federrate in N/mm
G = Torsionsmodul, für Stahl 83000 MPa (N/mm²)
if = Anzahl der wirksamen Windungen
d = Drahtdurchmesser in mm
Dm = mittlerer Durchmesser der Feder in mmund somit für den "ottonormalverbraucher" nicht beeinflussbar.
ein hartes fahrwerk ist noch lange kein gutes fahrwerk

-
erstmal sind alle 2k karosseriespachtelmassen aus PE

und dann gibts noch säurefreie flußmittel zum verzinnen.
außerdem wenn mans gewissenhaft dichtgeschweißt hat, sollts kaum probleme geben.
schichtdicken >2mm sind immer kritisch, die gefahr der rissbildung steigt dann extremzum finishen ist die standox spachtesmasse der absolute traum, bei richtiger verarbeitungstemp. super einfach zu ziehen.
von so pampe wie nigrin würd ich die finger lassen, der kram taugt nicht.
-
die türgriffe waren doch schon immer chrom, aber die ringe um die schlösser sind normalerweise schwarzer kunststoff.
micha
hast die nachgebaut?? oder den kunststoff verchromt?? -
die hohlräume mit wasser spülen vor dem fetten kann auf keinen fall schaden, somit ist zumindest der großteil an dreck raus. sammelt sich ja einiges mit den jahren an staub und salzen, die mit der luftfeuchtigkeit in die hohlräume gelangen.