Beiträge von 13S

    Ich hab' gerade nochmal nachgesehen, Dein Wagen müsste hinten die schmalen Bremstrommeln haben mit 29 mm Backenbreite. Bremsdruckminderer haben die kleinen 1,3-Liter Kadett mit Schaltgetriebe auch nicht, also brauchst Du falls defekt die 14,29 mm Radbremszylinder.




    Nun hat das Auto ja wenig Kilometer - vielleicht hat er sehr lange gestanden und die Bremsen haben einiges an Rost angesetzt, Beläge verschmutzt etc. etc.



    Wenn Du das Gefühl hast, der Wagen bremst ganz gut würde ich vorne nichts machen, wenn Beläge und Scheiben noch gut aussehen.


    War selbst Anfang Mai noch zur Hauptuntersuchung bei der TÜV-Prüfstelle, und da wurde nichts beanstandet. Meiner ist ein 1,3-Liter mit Automatik, also ca. 40 kg mehr auf der Vorderachse als Deiner. Die Räder blockieren übrigens vorne locker wenn man ordentlich auf's Pedal drückt...


    Die Werte waren bei mir (so stehen sie im Prüfbericht):


    Betriebsbremse vorne: links 190, rechts 200 blockiert


    Betriebsbremse hinten: links 150, rechts 120


    Abbremsung 47 Prozent


    Die 47 Prozent beziehen sich auf das zul. Gesamtgewicht, bei mir 1390 kg.


    Feststellbremse hinten: links 100, rechts 100 blockiert


    Abbremsung 14 Prozent


    Der Prüfer hatte nichts zu bemängeln.


    Vor zwei Jahren, in 2011:


    Betriebsbremse vorne: links 180, rechts 180 blockiert


    Betriebsbremse hinten: links 140, rechts 110 blockiert


    Abbremsung 44 Prozent


    Feststellbremse hinten: links 100, rechts 100 blockiert


    Abbremsung 14 Prozent


    Man muss noch dazu sagen, dass im Fahrbetrieb die Situation eine ganz andere ist als auf dem Bremsenprüfstand, wo das Fahrzeug praktisch still steht. Beim Bremsen während des Fahrens wird die Vorderachse noch zusätzlich belastet und die Hinterachse entlastet...


    Eigentlich sollte bei einer Bremsenprüfung auch die Verteilung der Bremskraft auf Vorder- und Hinterachse beurteilt werden. So wie ich das sehe, benutzen die TÜV-Ingenieure offenbar keinen Pedaldruckmesser und machen das mehr nach Gefühl, so scheint mir das nicht ganz objektiv.


    Da ich nicht ganz zufrieden mit der hinteren Bremse war, weil sie etwas unrund wirkte und auch zum Quietschen neigte, wechselte ich die Bremstrommeln letztens, da ich dachte, die Unrundheit kann ja nur von den Trommeln herrühren.


    Dem war aber nicht so und das Problem bestand weiter fort.


    So erneuerte ich vor 2 Wochen noch die (27 Jahre alten, aber noch nicht verschlissenen) Bremsbacken, und nun ist das Quietschen fort und es bremst ohne leichtes Ruckeln. Neue Bremsbacken übrigens von der Billigmarke NK, sehr sauber verarbeitet mit leichter Anschrägung an den Enden sowie ordentlichem Korrosionsschutz der Belagträger. Hatte früher mal in einem anderen Kadett welche von ATE, die nach 3 Jahre auch zum Quetschen neigten, war ich nicht so von begeistert. Wahrscheinlich zu hartes Material.

    230 mm Trommeln bei einer 1,3er Limousine wohl nicht, aber die kleineren gibt es einmal in schmal und in breit, je nach dem.


    Am besten wäre schon vorher nachgucken.


    Hat der Wagen Bremsdruckminderer am Hauptbremszylinder für die hinteren Bremsen?


    Davon hängt auch ab, welche Radbremszylinder eingebaut werden. 14,29 mm für die "ohne" und 17,46 mm für die "mit"...


    Die ersten Kadett-E bis 08/85 hatten auch noch eine andere Bördelung der Bremsleitungen, muss man auch dran denken.

    Also 180 daN vorne hatte ich früher auch schon mal bei einer Hauptuntersuchung, das ist kein Thema und hat mit der Größe der Scheibenbremse wenig zu tun.


    Wenig Gewicht auf der VA und/oder Nässe bei der Prüfung z.B. - der Prüfer kann da was zu sagen denn nur er weiß schließlich wie stark er auf's Bremspedal getreten hat. Deswegen soll man den TÜV-Onkel fragen, der sagt einem dann was nicht o.k. ist - besser als die Messwerte ohne Aussage zu interpretieren.


    Kein Problem die kleinste Bremse vorne bis an die Blockiergrenze zu bringen, wenn der Bremskraftverstärker funktioniert.


    Der Fehler liegt eindeutig hinten und wären die Werte für die Betriebsbremse beide über 100 daN und vor allem nicht zu stark unterschiedlich hätte er die Plakette bekommen.

    Vorne ist alles einwandfrei,


    hinten ist bei Dir das Problem - bei der Fußbremse ist der Unterschied zu groß...


    Betriebsbremse rechts hinten wirkt zu gering.


    Du hättest bei der Prüfung aber direkt fragen sollen...


    Woran das liegt, schwer zu sagen. Weil die Handbremse wirkt per Seil und Hebel auf die selben Bremsbacken und da ist es ja in Ordnung.


    Die Bremstrommeln müssen auf jeden Fall mal runter zur Kontrolle.


    Radbremszylinder, Einstellung/Funktion der Nachstelleinheit, evtl. Fehler beim Bremsdruckminderer am Hauptbremszylinder???

    Na kann doch nur noch am Kühler liegen, oder?


    Wegen der Kompression kann ich mir das nicht so recht vorstellen.


    Hatte mal einen alten Senator 3 Liter, der am Ende viel Öl gebraucht hat und einiges über die Entlüftung rausdrückte. Der produzierte auch sonst viel mehr Wärme, konnte man gut bei einsetzendem Regen sehen wenn die Motorhaube nur so dampfte.


    Kühlwasser wurde nur arg heiß bei längerer Fahrt ab 180 km/h, wohl auch weil's noch einer der Ersten ohne Ölkühler war. Sonst oder im Leerlauf nie Probleme damit gehabt.

    Na ohne den Seilzug geht es wohl schlecht.


    Lässt Du den weg, ist das Getriebe bei 30 km/h im 3. Gang - Auto kommt kaum vom Fleck und im Drehmomentwandler fängt dann womöglich das Öl an zu sieden - Getriebe am Ar...


    Oder Du ziehst den Zug ganz heraus, fixierst ihn und das Getriebe schaltet nie vor 6000 min-1 Motordrehzahl weiter, gleich wie wenig Gas Du gibst.


    Eine Zwischenstellung vielleicht? Nein, das ist Pfusch. ;)


    Also der Seilzug muss wieder mit an die Gasbetätigung, sonst wird das nichts.


    Wg. der Kurbelgehäuseentlüftung - wenn das nicht TÜV-gerecht sein muss kannst Du einen langen Schlauch ran machen, der einfach nach unten führt.


    Aber eigentlich müssen diese Gase wieder vom Motor mit angesaugt werden, d.h. an den Luftfilter angeschlossen.

    Hallo,


    alles zu den Fehlercodes und den Messwerten findest Du hier.


    Die allg. Reparaturanleitung ist hier.


    Natürlich kann man den Fühler für die Temperatur durchmessen, also nicht einfach neu kaufen.


    Den Schlauch zum Drucksensor (MAP) hast Du kontrolliert und hast sonst auch keine Undichtigkeiten?


    Einspritzventil wurde mehrmals als Ursache für FC 45 genannt.


    Ich hab' keine Ersatzteile für den C16NZ zur Probe, sonst könnt' ich Dir helfen.

    Lies doch bitte mal den Fehlerspeicher vom Steuergerät aus.


    Ist doch ganz einfach, und dann poste mal was da angezeigt wird.


    Wenn das z.B. nicht klappt, könnte das Steuergerät 'ne Macke haben.


    P.S.: Sicher dass es um CO2 und nicht um CO geht?

    Leider keine Idee, sorry. ?(


    Nur dass die Einbauposition genau stimmen muss, damit der Hebel vom Tankgeber senkrecht schwingen kann und nicht etwa schräg.


    Masseverbindung und Kabel i.O.?


    Wenn der Geber ausgebaut ist, kannst Du sehen wo das Problem liegt?


    Hat die Mechanik zuviel Spiel, dass der Kontakt zeitweise nicht zustande kommt?