Beiträge von tbone

    Ok, wenn das nicht klappt mit dem Playbackmode, dann
    gilt es halt doppelt aufzupassen.. o) Bisher hatte ich immer
    Glück, bei meiner alten Kyocera ist mir das Objektiv öfter
    mal in der Tasche aufgegangen, das knirscht dann übelst.. o)
    Die Mechanik war danach aber immer mit einem "Ruck" wieder
    in Ordnung zu bringen, nuja.. ich hoffe Dir passiert das nicht
    unnötig oft.


    Diese Retro-Funktion fürfte etwas Akkulastig sein, oder !?
    Wenn die Cam immer und überall schonmal fünf Sekunden die
    Sensor-Daten puffert.. sollte das so gesehen unnötig
    Energie kosten.. nur mal so eine Idee, aber mit 200 Bildern
    ist das sicher schonmal nicht verkehrt.. meine FX01 macht
    etwa 350, und die alte Kyocera machte noch 20-25!
    Das war nervig.. o)


    Wo wir gerade bei Cameras sind, war ich doch auf dem
    Fusion-Festival und habe eine Nikon FM2 Spiegelreflex
    Kamera in der Wiese steckend gefunden.. komplett mit
    Objektiv und super Zustand, eine der wenigen Spiegel-
    reflexkameras die rein mechanisch funktioniert, so für
    Antarktis-Fotos oder so, wo die Akkus immer alle sind.. o)
    Ca. 20 Jahre alt, aber bis heute ein Klassiker.
    Ein Film mit ISO3200! war auch noch drin.. mal gucken was
    da so fotographiert wurde.. o)


    Rob.

    Hi Excalibur,


    naja sicher keine schlechte Entscheidung, die perfekte
    Compact-Cam gibt's ja nun leider nicht, aber wie Du schon
    meintest, ein Ding ohne böse Schwächen und ohne groß-
    artige Features, dafür sicherlich eine der kleinsten Cameras,
    wo wir dann ja aber doch ein Top-Feature gefunden hätten.. o)


    Zu Deiner Nerv-Liste:
    Um zu verhindern, dass man das Objektiv versehentlich
    ausfahren lässt, schalte ich meine Cams immer in den "Playback"-
    Modus, bevor sie in der Tasche verschwinden.
    Wenn sich die Cam dann unbeabsichtigt einschaltet, bleibt
    das Objektiv eingefahren, so ist das zumindest bei vielen
    Modellen, weil man ja nur "gucken" möchte, nicht knippsen.
    Probier's mal aus, hat mich schon hin und wieder vor einem
    möglichen Defekt bewahrt.


    Die Docking-Station die Du auch so "lobpreist".. o) wäre für
    mich ein totales NoNo. Um die Bilder überall auf jeden
    PC rüberschieben zu können, könnteste Dir einen Mini-Card
    Reader besorgen.. sicher schonmal kleiner als die Station.


    Na denn mal happy shooting.. o)
    Gruß,
    Rob.

    Musst mal den Kopp rüberhalten, dann siehste in den Ecken
    des Daches so Löcher, sofern die noch offen sind. Und da
    gehen jeweils die Schläuche ab, die dann im Schweller
    oder in Deinen Endspitzen enden.


    Und wenn Du schon dabei bist, dann guck halt hinten auch
    gleich nach, ob die Schläuche auch noch in ihrem Loch
    stecken und nicht bereits ins Fahrzeuginnere gerutscht sind.
    Sonst läuft Dir die Suppe nämlich immer schön rein.
    Die Enden findest Du ziemlich genau hinter den Hinterrädern
    unterhalb der Stoßstange, Endspitzen halt.. o)

    Weil das halt nur Fahrzeugaufbereiter sind, vermute ich mal.
    Muss ja bei denen nicht lange schön aussehen.. o)) Zum
    Verkloppen der Autos reicht das.. aber in meinem Oldtimer-
    Magazin wird davon abgeraten.. o)

    Gummidichtungen soll man ja angeblich nicht mit Silikon
    behandeln, das hilft wohl erstmal, aber danach härten die
    Gummis umso schneller und bröseln eher. Man soll Oliven-
    öl hernehmen, einpinseln und einziehen lassen, mehrmals.


    Aber zum Dach mal ansich. Ich meine, da sind doch extra
    Wasserbecken drunter und Schläuche, damit es eben
    "durchregnen" kann. Man geht doch also nicht davon aus,
    dass die Gummiumrandung oben, dicht ist.. oder sehe ich
    das falsch ?! Meint Ihr eine andere Dichtung ?!


    Gruß,
    Rob.

    Die Klebeschicht ist nicht so das Thema, denke ich mal, die
    läßt sich ziemlich einfach und unkompliziert wegwischen,
    das entsprechende Mittel vorrausgesetzt. Silikonentferner
    hab' ich glaube benutzt.


    Ok, das mit den 25 Jahren ist ein Punkt.. so alt waren meine
    Karren noch nicht.. o)

    Ist wohl noch der Restalkohol im Umlauf von Freitag.. o))


    Also, bei 5 Stunden pro Seite, da stimmt doch was nicht.. ?!
    ..o) Wenn die Temperatur stimmt (Auto mal eben in die
    Sonne stellen) dann kann man die Streifen wirklich
    Dezimeterweise abziehen, geht dann schnell. Darf aber nicht
    zu warm sein, dann gehen die Steifen ansich gut ab, reissen
    aber beim Abziehen weil zu weich. Wenn das Blech zu
    kalt ist und der Streifen damit auch, dann reisst er weil
    zu starr. Also probieren. Bei meinem ersten Auto habe ich
    auch länger gebraucht, beim zweiten bin ich mit einem
    Halogenstrahler hingegangen, die Wärme war optimal und
    dann ging das ganz fix.

    Martininii
    Klingt mir zumindest logisch, ich meine vorher war die Zeit
    halt 18 Monate und nun sind es 7 Jahre, könnte also egal
    sein, wann das Auto abgemeldet ist, aber AscO meint ja,
    es ist nicht egal.. nun, man müsste das mal irgendwo
    nachlesen können.


    Mir persönlich geht es unter Anderem auch um das Nummern-
    schild, das würde ich halt gerne behalten und dazu halt nicht
    extra nach 18 Monaten den Wagen wieder zulassen. Oder
    kann man sich das Schild irgendwie reservieren lassen !?

    Aber es gibt doch diese neue Gesetzeslage, nachdem eine
    Vollabnahme nur nötig ist, wenn der Karren länger als 7 Jahre
    abgemeldet war. Ansonsten nur TÜV und los..


    Die Frage ist halt, was ist mit Autos, die vor dieser neuen
    Regelung abgemeldet wurden, müssen die nach 18 Monaten
    trotzdem neu abgenommen werden, oder gilt für diese
    die neue Regelung.. ?!

    Genau, rumdoktorn an so einer Stelle bringt nix.. o)
    Da musste schon richtig sezieren.. o)


    Ich hatte auch so Bläschen plötzlich an meiner Fahrertür,
    die wurde nämlich mal instandgesetzt, weil ein Motorradfahrer
    seinen Fuß darin parkte.. naja, offenbar hat sich der
    Lacker keine Mühe gegeben oder halt Pech, wo einmal
    ein Rostansatz ist.. usw..