Na ich würde mal sagen, der Typ hat eher das Schwein gehabt.
Wäre ich schneller gewesen und wäre nicht ausgewichen
dann hätte der Bumms ihn wahrscheinlich doch etwas
härter getroffen. Vielleicht haben die 4cm tiefer auch
geholfen ihn sanfter aufs Dach rollen zu lassen.. o)
Und wohlgemerkt, ich war dabei nach links auszuweichen,
und meinen rechten Kotflügel hat er trotzdem praktisch
allein durch seine eigene Geschwindigkeit eingedrückt, mal
als Beispiel mit welchem Affenzahn er mir in die Seite gerannt
ist. Der Kotflügel war eh gammelig.. egal, hauptsache die
Knochen blieben heile.. o)
Zum Thema psychologische Unterstützung.. gott sei dank
ist es im Strassenverkehr ja noch nicht üblich, dass sich
die Leute wie Lemminge vor die Autos werfen, so wie sie
es bei der Bahn machen. Sollte das mal so weit sein, installiere
ich mir eine Kamera im Auto, die Verkehrsrechtschutz habe
ich bereits abgeschlossen, nachdem mir vor 8 Jahren ein
Taxi und ein Opa ins Auto gefahren sind.
Der Taxifahrer damals hatte der Polizei noch gesagt, dass
er *gesehen* hat, dass ich Ihn *nicht gesehen* habe!
Ich war gerade nur am Wenden auf einer großen Strasse
und er hat genau draufgehalten! Ok, ich hatte das Taxi
nicht gesehen, aber mir absichtlich mit 50 ins Auto zu
fahren, während ich gerade mit Schrittgeschwindigkeit
am Wenden war.. ist nicht ok.
Und der Opa ist mir in einer 30iger Zone ins Heck gefahren,
weil er einen Rückenschaden hatte und nicht fähig
war sein Auto zu lenken.. Also Situationen gibt es genug!
Wie gesagt, jeder macht mal einen Fehler, aber in solchen
Situationen ist man dann halt drauf angewiesen, dass die
anderen Verkehrsteilnehmer diesen kompensieren,
so wie man selbst auch zig Unfälle bereits erfolgreich
verhindert hat.
So und nun ist Ende im Gelände.. wollte die Story ja nur
mal erzählen, weil sie praktisch fernsehreif ist.. o)
"Wahre Wunder" oder so.. o)