die Japaner legen ihre Autos so tief, dass sie das Lenkrad vorne nicht mehr voll einschlagen können, weil die Reifen am Kotflügel schleifen... und das ist da legal...
Beiträge von BigMcDonalds
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tja, das war die einzigen beiden Theorien dazu. Könnte alles mögliche gewesen sein, das waren nur die Wahrscheinlichsten. Da sind ja noch einige Codes nicht bekannt, die es geben müsste oder könnte. hintere Fußraumheizung, Ausstellfenster, diverse Radios (auch hier wurde teilweise der W**-Code verwendet) usw.
Nach oben sind die Grenzen ja bekanntlich offenDa kann man also nur abwarten und hoffen, dass der Code mal an einem original erhaltenen Fahrzeug wieder auftaucht. So lange es noch so "viele" Kadett E gibt, wird sicher noch öfters ein unbekannter Code auftauchen und vermutlich wird es nie eine vollständige Liste geben.
Aber ich find es immer wieder toll, wenn etwas neues auftaucht und man dann tagelang etwas zu diskutieren hat -
Leichenschau... Sowas wie nen offener Sarg?
Tja, is schon wieder ein Jahr rum, unglaublich...
Ich vermisse meinen Kadett auch, aber der Astra tut seine Dienste -
am besten man denkt nicht dran und genießt die Fahrten einfach. Der Tod fährt IMMER mit, und manchmal ist er nur ein Eichhörnchen.
Sich den Kopf zu zerbrechen was sein könnte, mindert nur die Freude in den Momenten in denen man nicht daran denkt. -
hach, so einen hatte ich auch mal, nur das Vor-Facelift-Modell mit dem 1.8i 16v Motor (136PS) und deutlich besserer Ausstattung (Vollausstattung ohne Klima und Leder). Unglaublich, ich hab damals nur 999€ dafür bekommen. Aber mit irgendwas um die 150€/monatlich in der Versicherung war es auch nicht ganz billig, daher musste ich ihn leider abgeben
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Ausstellfenster
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Das Schild Antwerpen II ist nicht weniger Interessant
In diesem Falle die Erste von 3 Versionen.Sowohl der erste Code in der 2. Zeile (der nicht gleich aufgebaut is wie der vom Bochumer Schild, 2. Generation) als auch die danach folgenden Buchstaben ( wovon es verschiedene gibt) sind bisher nicht identifiziert.
Der Code "XXX" lautet W3K oder W3R. Beides könnte für bestimmte Dekore/Aufkleber aber auch für ein Sondermodell (kann man jedoch nahezu ausschließen - ließe sich aufgrund der scheinbar "fachgerechten" Lackierung eh nicht mehr nachweisen) stehen.
Ein Bild vom Fahrzeug wäre gut, ich habe nämlich eine ganz andere Vermutung.Ich mag die Adrema-Schilder, so viele Rätsel die man noch lösen kann
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Zitat
Original von Kadett-E Schrauber
[...] lieber erstmal weg werfen, bevor jemand was geschenkt bekommt.Gruß Schrauber.
mh... versteh ich nicht. Wenn Du mir ne Kiste mit Sachen schenken würdest und da einige Teile drin wären mit denen ich beim besten Willen nicht anfangen kann, sollte ich die dann wegwerfen?
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<--- chris
danke für die Glückwünsche... und dieser Andrang... gewaltig :p
Naja, gefeiert wird bei mir schon lange nicht mehr. Ich fahre zu meinem kleinen Bruder, der exakt 18 Jahre jünger ist und entsprechend am gleichen Tag Geburtstag hat, dann gibts Kuchen bei Mama und Papa mit Opa, Oma, Tanten usw. Dann fahre ich noch meinen anderen Bruder (einnordfreise) Besuchen und dann ist mein Geburtstag wieder gelaufenWar also ein entspannter Tag gestern.
Gruß Chris
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Zitat
Original von 242
Na die 821 ist ja eine 82I.
Ja, genua das Meinte ich, Das stammt aus der "Start!" von 1987. Hab die hier irgendwo rum liegenZitat
Mich hat eher die Formulierung "Sonderwunsch" irritiert. Das passt meiner Meinung nach nicht.
Ich könnt mir vorstellen, daß die Typschilder je nach Herstellerwerk/Modelljahr unterschiedlich umfangreich ausgefüllt wurden. War beim Ascona ja auch so. Müsste man also mal auswerten...Ich habe inzwischen dunzende Adrema-childer ausgewertet und notiert. Die aus Bochum haben ein fixes und nicht abweichendes System. Sie sind >immer< gleich aufgebaut.
Quelle: http://kadett-info.de/kadett/s…ma_einleitung.html#thema3Der Aufbau dieses Schildes (übrigens das besagte mit den 2 Codes) ist identisch mit allen Bochumer Kadett-Adremas. In der oberen Hälfte finden sich die Basis-Informationen, also Produktionsnummer (1. Code), Karosserievariante und Basismodell (2. Code), Export oder Import, Links/rechts-Lenker, Modelljahr (3. Code), Motor (4.Code), Getriebe (5.Code). Dieser Aufbau der ersten Zeile ist immer gleich. In der 2. Zeile war der erste Code ursprünglich zur bestimmung des exakten Bautages, später änderte sich das und der Code ist nicht mehr auswertbar (Ich arbeite aber dran). Der 2. Code der 2. Zeile definiert immer die Farbe. Dann kommt ein Leerfeld (vermutlich für Spezialfahrzeuge oder Sonderanfertigungen), der darauf folgende Code definiert immer ein gehobenes Basismodell (Alles was nicht LS oder GL ist) oder ein Sondermodell. Der letzte Code der Zeile definiert bei Export-Modellen das Land in welches Exportiert wurde. Wenn es ein LS oder GL ist, rückt der Exportcode ggf. auf die Position für Sondermodelle/gehobene Basismodelle.
Ab der 3. Zeile beginnen nun die Austtattungsdetails. Üblicherweise geht es hierbei um spezielle Kundenwünsche oder um Ausstattungsmerkmale die sich aus dem Basismodell/Sondermodell ergibt, welches zuvor definiert wurde. Das wären z.B. AM9 für geteilte Rückbank bei GL, GLS und GSi, Heckspoiler bei GSi oder was eben sonst so zu Ausstattung gehört.
Während in Antwerpen diese Abfolge üblicherweise Alphabetisch bzw. Alphanumerisch von statten geht, folgen die Bochumer Schilder keine so klaren Linie, dennoch scheint jeder Code eine Bestimmte Position in einer Liste gehabt zu haben, denn die Reihenfolgen sind sich sehr ähnlich.
Wie auch immer, ab der 3. Zeile beginnt die Kundenspezifische Ausstattung und darin sind eben auch diese Farbcodes enthalten.
Sie treten selten bisher völlig Wahllos in allen Jahren und Farbkombinationen (sowohl "Empfohlen" als auch "Möglich" und sogar offiziell nicht wählbaren Farbkombinationen [innenraum/Aussenfarbe]) auf. Daher muss es eigentlich eine kundenspezifische Ausstattung sein.