Der Block mag zwar gleich sein, aber durch die 16 Ventile ist die Leistung, der Reibwert, die Kompression und somit die Belastung auf Lager un so weiter höher----ergo geht so ein Motor eher kaputt!
Auch die Verbrennungstemperatur steigt und erhöht den Verschleiss.
Je niedriger sie PS-Zahl bei einem größerem Hubraum, desto länger hält er.
Und Fakt ist, dass Basis-Motoren nunmal länger halten.
Klar sind diese eher im Stadtverkehr im Betrieb, aber gerade hier sind die variablen Belastungen höher und somit muss ein solcher Motor mehr aushalten.
Beispiele:
Käfermotoren halten ewig....
Golf II und III, jetta und Vento von 1,3 bis 1,8l 8V sind unverwüstlich...( Motoren NZ, PN, RP, AAM, usw.)
C16NZ und C20Ne sind Dauerrenner...
Mitsubishimotoren 4G13 und 4G92 sind Kilometermeister...
Mercedes Reihen-6-Zylinder, vorallem die 280er halten unendlich...
Volvos z.b. auch....letzens noch nen Bericht gelesen, dass man 240GL´er nicht unter 300000km bekommt....
Erstaunlich, dasss z.b.die Motoren der GFJ Fiestas extrem robust sind!? Die motorenblöcke stammen noch aus den 30ern des 19.-Jhr.!
....dies z.B. sind Motoren aus Autos, von denen man sagt, dass sie der Rost immer umbringt! Warum wohl!? Wenn die Maschine die Karosse überlebt.
Beispiele für generell schlechte Motoren:
Alfa
Fiat
Deutsche Fordmachinen von 1983 bis späte 90er
Benziner der Franzosen
kleine Dreizylinder von Opel
VR6 Maschinen aus dem Golf III
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