Beiträge von basti80

    Meiner Meinung sind Saisonkennzeichen da mit drin.

    https://www.kba.de/DE/Statisti…ueterungen_202103_pdf.pdf


    Datengrundlage

    Die statistischen Auswertungen umfassen alle nach der Fahrzeug-Zulassungsverordnung (FZV) in Deutschland zugelassenen

    und außer Betrieb gesetzten Fahrzeuge, denen ein Kennzeichen zugeteilt wurde. ....


    Außerbetriebsetzung:

    Vorübergehende oder endgültige Abmeldung eines Fahrzeugs (z. B. Verschrottung, Ausfuhr ins Ausland, Nutzung ausschließlich

    auf nicht öffentlichem Gelände, z. B. Firmengelände).

    Mit einem Multimeter kann man die nicht messen.

    Am besten geht es mit einem Oszilloskop.

    So erkennt man am besten, ob die Schleifbahn Aussetzer hat. Wenn Aussetzer da sind, kann man den "Schleifarm" auf eine andere Stelle der Schleifbahn setzen.

    Leider geht die Bosch Datenbank seit einer Ewigkeit nicht mehr.

    Auf den LMM sind nur die Boschnummern drauf.


    Ich hatte mich mal damit beschäftigt. Ich glaube mich zu erinnern, dass der richtige für die M1.5 der mit am Ende 202 (oder 208?) ist. Könnte aber auch falsch sein.


    So wie ich mich erinnere, kann man aber auch den von der ML4.1 nehmen (der hat eine andere Nummer). Aber keine Garantie auf die Aussage.

    ...du hast das falsch rum beschrieben. (Meenzer)

    Kurze Ansaugwege bringen eine gute Fülle Füllung in hohen Drehzahlen.
    Lange Ansaugwege sind gut bei niedrigen Drehzahlen.


    Wenn ich mich recht erinnere geht es da nicht um Verwirbelung. Es geht darum, zu welchem Zeitpunkt die Unterdruckwelle (Kolben geht runter) in die Umgebung tritt.

    Man kann das bei einem starren Saugrohr auf eine Drehzahl abstimmen. Bei einem Schaltsaugrohr auf 2 Drehzahlen (z.b. der überarbeitete X20XEV).


    Der Durchmesser ist auch wichtig. Wenn er groß ist, gut für hohe Drehzahlen. Wenn er klein ist, gut für niedrigere.

    -> da spielen meiner Meinng nach die Verwirbelungen/Gasgeschwindigkeit eine größere Rolle.


    Interessant war aus dem Beitrag für mich, dass man eine "Tulpe" am Ende des Saugweges braucht. Ich hab an meinem Manta keine Tulpe. Vom Schrott hab ich jetzt was vom Astra G geholt - das kommt in den Manta.


    Interessant war auch das mit den Saugrohrquerschnitten. Größer als der Eingang im Kopf, bringt nichts mehr.

    Hallo,


    ich hatte eine Anfrage zum Zündzeitpunkt Volllast C20NE. (9,2:1 Verdichtung).

    Ich habe nochmal in die Montronic 1.5 sowie in das 1.5.2 Steuergerät geschaut.

    GG - M1.5 Omega A

    GC - M1.5 Kadett E

    GE+GN - M1.5 VectraA/Calibra (GE) und Calibra (GN)

    GM - M1.5.2 Astra F (Steuergerät nicht kompatibel zu M1.5)


    Anbei das Diagramm. Interessant für jene, welchen tunen wollen.

    Wie schon geschrieben, GE-GN haben am meisten Frühzündung - da muss man aber das 98Oktan Kennfeld aktieren.

    Was auffällt, der Astra F hat in unteren Drehzahlen druchweg weniger Frühzündung. Gleiches Bild beim 10:1 Vergleich mit 20SEH und X20SE (Omega B).
    Ich vermute das liegt am LuftMASSENmesser im Astra F und Omega B. Die Stauklappe des MENGENMessers der M1.5 behindert die Saugarbeit bei niedrigen Drehlzahlen stärker als bei hohen. Bei der LuftMASSENmesserversion strömt die Luft "freier" ein, was eine bessere Füllung zur Folge hat. Die brennt schneller "durch" und muss daher nicht so früh gezündert werden.