Erste Nachsorge der 3 Rallye's hat begonnen. Die Radkästen sind schon mal grob gereinigt:
Zwei 15 Liter Eimer konnten damit abgefüllt werden:
Eine erste grobe Durchsicht konnte so geschehen. Das Motorlager macht mir schon lange "Sorgen". Nach jeder Rallye fehlt mindestens eine von drei Schrauben und die anderen sind lose. Selbst einkleben hilft nicht. Nun erhoffe ich mir mit speziellen zweiteiligen U-Scheiben eine Besserung zu erhalten:
Die waren auch zügig verbaut:
Nächste Baustelle wird die LiMa werden. Mittlerweile ist die Zweite für dieses Jahr hinüber. Als erste Maßnahme wird deren Übersetzung geändert. Die Vermutung liegt nahe, dass die Saab Diesel LiMa, die Drehzahlen nicht verträgt.
Absolut geile Arbeit für ein Schlachtobjekt Zum Thema Antenne ... lass sie außen ganz weg. Verbau eine Glasantenne unterm Armaturenbrett. Da wird nur ein Masseband zusätzlich angelegt und fertig iss es. Funktioniert recht vernünftig und Du hast weder im Kotflügel, noch im Dach ein Loch.
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Joup, hatte ich Dir ja auch angeboten und ich stehe zu meinem Wort Wir waren zwar bewußt etwas langsamer unterwegs, aber ich denke mal, so möchtest Du diese Erfahrung trotzdem nicht haben:
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Am vergangenem Samstag war die 8. Hombachtal Rallye. Es war ein "hartes Brot", diese Veranstaltung bei diesen Temperaturen zu fahren. Wie immer in Geisig, sind die Prüfungen mit allem gespickt, was das Rallyeherz begehrt. Teilweise zwar sehr selektiv und tricky aber alles in allem auch sehr funny, wie auch sehr kräftezehrend. Glücklicherweise gab es an jeder ZK zusätzliches Wasser, um ein Dehydrieren abzuwenden. In unserer Gruppe 8 gibt es ein freundschaftliches Miteinander. So konnten wir uns alle in den Zwangspausen locker über unsere Missgeschicke und Fehler unterhalten. Da es keinen Aushang mit Zwischenergebnissen gab, wurde hier dementsprechend auch vieles spekuliert und diverse Platzierungen eingeschätzt. Auf WP1 sind wir mit ausgefallenem Bordfunk unterwegs gewesen. Da ich Petra im Rallye-E absolut nicht hörte, fuhr ich komplett aus der Erinnerung und auf Sicht. Diverse Verbremser und gefühlt mangelnder Kurvenspeed durch fehlenden Mut in den folgenden Prüfungen, vermutete ich uns auf der letzten Plätzen. So ging ich Abends mit der virtuellen roten Laterne zur Siegerehrung. Hier wurde ich schockartig eines besseren belehrt. Auf dem Aushang ging hervor, das wir im Gesamt auf 31 von 85 gestarteten Teams und als 3. von 8 in unserer Klasse notiert waren ? Nachdem ein kleiner Schockmoment überwunden war, war die Freude riesengroß. DAS war eine Überraschung schlechthin. Letztendlich liegen wir in der Klasse mit den gefahrenen Zeiten sehr eng beieinander. Nun muss der Rallye-E schleunigst einen großen Service erhalten, da schon am Samstag die nächste Veranstaltung ansteht. Es geht nach Sulzdorf an der Lederhecke, zur Grabfeldrallye. Hier noch ein paar Impressionen und ein Video. Leider hatte ich die Kamera zu tief positioniert. Von der Strecke sieht man leider nicht viel ... dafür sieht man uns schwitzen:
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Spitzkehre Links ... wird natürlich nach rechts gelenkt gefahren
Das ist an dieser Stelle wohl auch Perfekt Schrauby Hier habe ich mich dagegen entschieden, da ich etwas mehr Hitze erwarte. Da konnte Klebt&Dicht nicht mit den °C Angaben mithalten.