du sagst alles was mit ölkreislauf zu tun hat... das würde dann ja auch den zylinderkopf betreffen. wie spüle ich den denn? das so dinge wie z.b. kühler ein herd für evtl festsitzende späne sein können verstehe ich. das öl beim ablassen sah an sich gut aus, aber die späne sind ja teils mikroskopisch klein, das ist das miese. ärgerlich ist halt, das ich vor nicht allzu langer zeit erst fast 400 euro für die beiden ölkühlerleitungen gelatzt hab...
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Glatte Leitungen oder der Kopf ist spülbar. Dafür haben Motorenbauer eigentlich auch eine Spülmaschine. Ich meine damit hauptsächlich Netze von Ölkühlern und rate im generellen ALLE Bauteile entweder zu erneuern oder gründlichst zu spülen, sofern diese spülbar sind.
Der Ölkühler und am besten alles, was mit dem Ölkreislauf zusammen hängt, ist nach einem Motorschaden generell zu tauschen. Du kannst noch so viel Spülen - wenn Späne im Netz verbleiben sollten, lösen die sich eventuell später und hauen den neuen Motor gleich wieder zu Klump. War der jetzige Motor nicht auch ein gepflegter aus vertrauenswürdiger Quelle? ICH verlasse mich in Sachen Motor NUR noch auf mich selbst, bzw. auf meinen Motorenbauer, wo ich alles noch einsehen kann. Zu viele € hab ich an Lehrgeld zahlen müssen. Zum Stg programmieren war ich damals "in einer Scheune", eines namenhaften Opel Tuners. Namen nenne ich keinen, denke nun weiß jeder schon genug und empfehlen werd ich diese "Scheune" nicht wirklich. Lieber gebe ich etwas mehr Geld aus und fahre unbedenklich und blind, wieder nach Stuttgart.
Ich bin jetzt nicht so der Turbo Kenner aber die Riefen würden auch bei einem Sauger Sch.. aussehen. Hier würde ICH darauf tippen, dass hier ein Abriß vom Ölfilm oder ein absacken des Öldrucks der Ursprung war. Natürlich ist das alles müßig und fällt in die Kategorie "häätte, wäre, wenn". Die Frage ist ähnlich wie die uralte Frage - was war zu erst da ... das Huhn oder das Ei? Gehen wir nun mal davon aus, das der damalige Motorenbauer alles sauber gemacht hat. Was kam danach? Der oben erwähnte Ölschlauch könnte genauso die Ursache gewesen sein, wie auch der Werkstattbesuch, wo anschließend der Motorlauf nicht mehr stimmte. Auch der ausgeschlagene Turbo ist doch meines Wissens nach eine Fehlerquelle. Könnt mich hierzu gerne aufklären, wenn mein diesbezüglicher Verdacht nicht stimmt. Wie sehen die Kolbenringe und Kolben aus? Haben die Ringe oder Kolben "Einschläge", das man von Fremdkörpern im Brennraum sprechen könnte? An den Ventilen / Ventilsitzringen noch alles vorhanden oder gibt es da evtl. Abplatzungen, die die Ursache sein könnten? Stimmt die Verbrennung sicher? Mit Abstimmung durch einen (Namenhaften) Tuner habe ich auch schon schlechte Erfahrungen machen dürfen. Nebenbei angemerkt ... 10W60 fahre ich im Rallye-E auch aber keinesfalls das überteuerte Edge. Im Kleingedruckten steht hierzu bei Castrol "nicht für den Motorsport geeignet". Solche Sätze sind selbst für meinen privat PKW ein Ausschlußkriterium.
Fragen über Fragen, wovon kaum eine 100%ig aufgeklärt werden kann. Hier hilft wohl nur noch in den sauren Apfel zu beißen und einen neuen Aufbau einzuleiten. ICH würde übrigen lieber das vorhandene Material durch aufbohren wiederverwenden, als was unbekanntes und gebrauchtes Material zu verbauen.
heut erst noch gesehen, im neuen alpine a110 als beispiel gibts nichma mehr nen schalthebel, tolles auto insgesamt. aber genau DAS wäre nu für mich nen ausschlusskriterium. diese paddles am lenkrad würden mich massiv nerven.
ich schaue gerade am WE wieder einiges an dokus über dinge wie paris-dakar 79-97 oder geschichte des rallyesports... muss sagen, so dinge wie z.b. gruppe B... würde heute nich ansatzweise funktionieren. abgesehen von den sicherheitsvorkehrungen wären die autos vermutlich so kastriert und vollgestopft mit elektronik, das die kaum nen rennen überleben würden. abgesehen davon das vermutlich der rallyesport mit dem fortschreiten der elektrifizierung eh aussterben wird. will mir nich ausdenken, was passiert wenn nen "rallyetesla" baumkontakt hat... gibt dann vermutlich nen schönen krater.
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Zum oberen Punkt ... ist schon im BMW E65 ein Kritikpunkt gewesen. Da gab es aber noch nicht mal die Paddels. Nur einen kleinen Automatikwählhebel und der wurde sehr doof an der Lenksäule plaziert.
Elektrorallyeautos ... mmmh, ja ... auch dieses gab es schon. Vorgestellt wurden diese beim Race of Champions vor ein paar Jahren. Da keine Geräusche dabei waren, wurden diese Fahrzeuge gnadenlos ausgepfiffen. Die komplette Elektrik wurde für eventuelle Chrash´s zusätzlich abgesichert. Auch in der WRC ist die Elektrik nicht mehr weg zu denken. Ob die Steuerung von diversen Technikkomponenten, Life Fahrzeugdiagnose oder die simple Fahrzeugelektrik. Im Grunde erarbeitet die FIA mit den Fahrzeugherstellern ständig das Reglement, was es erlaubt oder zulässt.
@Schmitti weil?Zu wenig luftdurchsatz? Was wär die optimalste lösung um an der karosse nicht rumflexen zu müssen? Strebe nach meinem umbau nur 130 pferdchen und paar zweibeinige ponys an. Ist das serien luftrohr damit schon überfordert?
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Einfach nur, weil mit zu wenig Luft, zugleich auch Leistung verschenkt werden kann. Die serien Luftführung, mit ihren Verjüngungen, ist schon Leistungsbegrenzend. Die Umsetzung, wie Du dies ändern kannst, liegt auch immer daran, wie Du es verstecken / original aussehen lassen möchtest. Nimm den Querschnitt des Luftfiltereingangs und ziehe dies ohne Umwege / Verjüngungen zur Frischluft. Original wurde mit diesen Mitteln versucht, z.B. eindringendes Wasser bei Regenfahrten zu minimieren.
- Luftansaugung über serienmäßigen C20NE Luftfilterkasten (evtl. wird die Luftzufuhr noch optimiert)
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"... evtl...." Du wirst nicht drumherum kommen, hier tätig zu werden Frank. Bei den angestrebten 150 Pferdchen, werden die ersticken, wenn Du den original zulaufenden KU Schlauchbogen im Beifahrerradkasten lässt.
Das täuscht Rainman. Es ist eine Corsa Lenksäule verbaut gewesen, die leicht schräg steht Darüber macht sich Rene auch heutzutage keinen Kopf mehr, da er den Ascona vor etwa 5 Jahren leider zu Klump gefahren hat.
Nebenbei ... "abgesägter" muss auch nicht unbedingt mit 2,4 / 2,5 Liter laufen. Als Drehzahlorgie dürfte euch bestimmt Marco´s C-Kadett geläufig sein. Das ist ein 2 Liter mit ex 6 Zylinder Kopf:
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Aber nu haben wir diesen Fred wohl genug zerlabert Back to Topic
Joup, der 400er Kopf stammt ursprünglich von Cosworth.
Auch wenn viele die Omega Köpfe abschneiden und verschließen, richtig "können" tun das nur wenige. Hier wird leider viel Schindluder dabei getrieben und teuer verkauft. Hier kommt es auf viele Kleinigkeiten an, die im Kopf gemacht werden müssen. Selbst namenhafte Opel Tuner haben sich daran schon versucht. Da wird viel versprochen und sind letztendlich mit ausgeliefertem und teuer verkauftem Schrott besch... worden.
Damit ein jeder mal sehen kann, wovon wir hier reden. Anhängend 2 Filmchen von einem Freund. Er hatte sich einen Ascona 400 nachgebaut aber alles was möglich war, techn. in die Neuzeit versetzt:
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Trotz langer Getriebeübersetzung, damit für diese Veranstaltung noch die Vmax stimmt, geht das dann so vorwärts:
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Nicht alles ist so ganz stimmig "Zu viele Zuliefererteile" waren es nicht Schlichtweg sieht die Wahrheit recht nüchtern aus. Opel hatte von GM ein klares Verbot, für die Teilnahme am Rallyesport ausgesprochen bekommen. Deswegen wurde dies mit dem "Opel Euro Team" umgangen. Hier waren aber trotzdem die Kosten klein zu halten. Die Achsen / Bremsen und Co wurden von größeren Serienmodellen übernommen. Deswegen haben die 400er auch alle 5 Loch. Der 2,4l Motor ist im Grunde nur ein aufgebohrter 2l mit einer speziell angefertigten Kurbelwelle. Es gehen auch andere KW, die dann auch im Omega / Frontera verbaut wurden aber die sind etwas anders aufgebaut - Thema Schwingungen / Gegengewichte / Material. Der 16V Querstromkopf ist im Grunde nur eine Weiterentwicklung des schon vorhandenen Querstromkopf vom Kadett-C (Gruppe 4) Der wurde aus England bezogen. Am Ende der Hecktrieblerära, wo klar war dass nur noch Allradfahrzeuge im Rallyesport siegfähig sind, gab es den Kadett-D 400 - aber rein zu Testzwecken. Schaut auch hierzu mal das Herstellungsjahr an. Da war bereits klar, das der D bald gegen den E ausgetauscht wird. Auch waren die finanziellen Mittel immer noch arg begrenzt. Deswegen war eine Teilnahme an der Gruppe-B Meisterschaft nie geplant. Der E sollte an der abgespeckten Gruppe-S antreten. Dafür war der D 400 als "Entwicklungsträger" geschaffen worden.
Zum Thema " wie erkenne ich einen echten 400er". Nie am Ventildeckel. Da gibt es gute Nachbauten. Achte mal auf die Rückseite des Kopfs / hinter dem 4. Zylinder. Hier ist bei Nachbauten eine Platte aufgeschraubt oder angeschweißt. Die schließt den abgeschnittenen 6 Zylinderkopf.
Henk van der Linde (auch bei Fratzebuch) hat den gebaut. Wie schon richtig angemerkt, ist es ein abgesägter 24V Kopf. Die Umbauten an der Karosse habe ich damals verfolgt. Wer hier einen Leichtbau vermutet, irrt gewaltig. Auf die Karosse wurden formgebend Rundmaterial aufgeschweißt. Darauf widerum die Bleche und dann wurde der Radausschnitt wieder hergestellt. Trotz allem ist es ein schönes Auto geworden ... der aber wohl in D nicht so einfach zugelassen werden kann.