Beiträge von JuppesSchmiede

    Ich habe immer eine Vestellung gehabt beim C14NZ und C16NZ wenn ich die Verteiler gedreht habe, da stellt sich nichts vom Steuergerät nach, wie Kadett Martin schon schrieb gibt Opel vor den Diagnosestecker zu brücken, ok das habe ich nie gemacht und die Motoren liefen immer super.

    Mit so einem unsinnigen Satz, fängt Markenhass an!


    Mir ist es egal was einer fährt, oder in welchem Zustand, jeder so wie er mag und was er sich leisten mag, ob er nun ein alten Lada für 50e hat, oder sich einen Kadett für 50.000€ aufbaut oder auch sich ein 500.000€ Auto kauft, jedem sein Ding.

    Bevor du da anfängst irgendetwas am dem Motor zusammen zu würfeln, würde ich erstmal prüfen, wie Fit der Motor und das nicht in dem man ihn mal als Rennwagen vergewaltigt, sondern eine sinnvolle Motorprüfung, Kompressionprüfung, Druckverlustprüfung usw.
    Wenn du dann tunen möchtest, fängt man klasisch mit einer Kanalbearbeitung an und nicht beim Chip, der kommt erst ganz zum Schluss, bei Hausbau fängst auch mit dem Lochbaggern für den Keller an und nicht mit den Dachziegeln.

    Dazu können wir von hier auch nicht viel sagen, wer weiß warum dein Cabrio so schlecht zieht, kann auch am Allgemeinen Zustand vom Motor liegen. Da macht es aber keinen Sinn mit einem Chiptuning einen evtl. Defekt auszubügeln. Ich habe 2 Omega A mit C20NE, die laufen auch unterschiedlich gut, ich weiß auch warum, da würde ein Tuning nichts bringen.

    Wie die Abscheider funktionieren weiß ich, das hat aber nichts mit der Rücklaufleitung zu tun, diese Abscheider hatten die englishcen LKW´s in den 60er Jahren schon, ohne Rücklaufleitung, da ging evtl. austretender Kraftstoff über einen Schlauch in die freie Natur. Da sind wir dann wieder bei der Umweltgeschicht, bei einer Rücklaufleitung geht es zurück in den Tank.

    Das Problem der Dampfblasenbildung gabs schon zu Zeiten als es noch keinen bleifreien Kraftstoff gab, da hatte mein Vater schon beim Admiral mit zu kämpfen, ich selber auch im Kadett C. also nichts neues bei bleifreien Kraftstoffen. Benzin verdunstet schneller als Ethanol, Ethanol ist schon ewig im Kraftstoff vorhanden, nur nicht in Mengen wie in den modernen Kraftstoffen


    Physikalisch funtioniert deine Erklärung nicht, die Dampfblase (ein Gas) ist leichter als der flüssige Kraftstoff, somit sammelt sich diese OBEN und kann nicht zum Tank zurückführt werden. sie würde sich immer wieder Richtung Ansaugbrücke / Vergaser drücken.

    Mit einer Rücklaufleitung gegen Dampfblasenbildung zu wirken macht irgendiwe keinen Sinn, eine Dampfblase sucht sich ja immer den höchsten Punkt, weil sie leichter als flüssiger Kraftstoff ist, dann hätte man die Rücklaufleitung übers Dach zum Tank führen müssen.
    Ich denke mal eher, das wurde aus Umweltbestimmungen gemacht, da einige Vergaser beim überlaufen der Schwimmerkammer den Kraftstoff einfach raus gedrückt haben.
    Das Problem mit der Dampfblasenbildung hat man ja stellenweise auch bei Einspritzanlagen, trotz Rücklaufleitungen.