So kannst du das natürlich auch machen, ist auf jedenfall besser als nur ein normaler Ölwechsel, dabei musst nur den Wagen zwischen den Ölwechseln laufen lassen und die Schaltstufen dabei durchschalten, das sich alles richtig mischen kann, sonst kann dir das passieren, da du nur das Öl ablässt, was du frisch reingekippt hast. Den Filterwechsel macht dann vor dem letzten wechsel.
Beiträge von JuppesSchmiede
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Wenn der FOH den Ölwechsel so vorgibt, wird es ausreichend sein und darauf hat sich auch meine Anschauung aufgebaut.Gruss
Matthias
Der Hersteller sieht nunmal nicht vor, das ein Kadett z:bs. 30 Jahre alt wird und über 200tkm läuft, heute weiß man auch das die Getriebehersteller das oft anders sehen, als die Autohersteller.
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Übrigens, die Füllmenge des THM125 beträgt 9 Liter, der Ölwechsel sieht jedoch nur 6,3 Liter vor.
Danke für die Ölmengen, da sieht man ja schön das nur ca. 2/3 des Öls neu kommt, bei einem Ölwechsel, das wäre das gleiche wenn man einen Motorölwechsel macht wo man bei 4,5l Gesamtmenge nur 3L tauscht. Macht sowas einer? Nein! Warum? Weil man es ordentlich gemacht haben möchte.
Hinzu kommt ja auch, das man nicht nur das Getriebe spült, sondern auch den Ölkühler und die Leitungen, wo sich ja auch Ablagerungen befinden, gibt man dann noch ein Reinigungsmittel zu, die nicht auf Alkoholbasis sind, löst man die Partikel noch auf und das ganze ist eine saubere Sache. -
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Noch kurz zum Thema Getriebespülen: Habe ich bei meinem 86er 16SH auch gemacht, das Getriebeöl wurde zwar angeblich angeblich schon 2 mal gewechselt, aber was da raus kam war schon extreme Pampe. Danach lief das Getriebe wesentlich schöner, man merkte auch, dass sich der Motor einfach leichter tat. Empfohlen hat es mir damals ein Ex-Opel Mechaniker, der ab 1968 bei Opel gearbeitet hat und das Spülen schon unzählige Male durchgeführt hatte.
Ja ganz genau, wei bei der Spülung ja das ganze System gespült wird, auch der Ölkühler und die Leitungen, was bei einem normalen Wechsel nicht passiert. Ich hatte schon Getriebe die nach einem Ölwechsel immer noch geruckelt haben, dann eine Spülung gemacht und sie schalteten wieder seidenweich.
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Für mich hat das nun nichts mit Mut zu tun, wenn man seine Erafhrung kund gibt, jeder sammelt nunmal verschiedene Erfahrungen, davon lebt so ein Forum ja auch, wenn wir alle die gleichen Erfahrungen hätten, wäre so eine Plattform ja sinnlos, dann könne man nicht von ein ander lernen.
Ich persönlich habe noch keine negativen Erfahrungen beim Spülen gemacht, muss aber auch dazu sagen, das ich mir mit einem erfahrenden Schrauber zusammen getan hab, der sowas schon lange macht, der auch alte Getriebe die auch 300tkm gelaufen haben, oder mehr und diese funktionieren nach der Spülung immer noch, klar wenn die Getriebe defekte an der Hardware vorweisen, kann man mit einer Spülung nichts retten.
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Bei meinem W124 aus 1989 , Automatik und Diesel gibt es genau diese Schraube im Wandler, da konnte ich den Austausch des Getriebeöls selbst bewerkstelligen....
Gibt es für den Kadetten einen Trick, womit Du die Spülung selber hin bekommst ?
Vielleicht mehrere Wechsel mit altem Filter vornehmen, immer ein paar KM fahren und esrt nach dem 3. oder 4. Wechsel den neuen Filter abschließend verbauen ?
Oder kann man die Spülung selbst machen ?
Wenn du so eine Spülung selbst noch nicht gemacht hast, dann würde ich sowas von einer Fachwerkstatt machen lassen, denn wenn sie falsch gemacht wird kann das Getriebe Schäden erleiden, bei so alten Getrieben darf man nicht mit zuviel Druck spülen, da könnten dann Teile im Getriebe kaputt gehen, z.Bs. die "Kupplungsscheiben", oder Bremsbänder.
Wenn du sowas machen lassen willst, dann würde ich mir in der Nähe jemanden suchen der sowas kann und ihm fragen ob es Sinn macht oder nicht und wenn ja Wissen die auch was sie machen bzw. du hast dann die Garantie auf der Arbeit. -
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Oh je, streitet Euch nicht Ihr edlen Ritter......einen Getriebeöl hatte ich eh schon länger im Visier, da ist das Hintergrundwissen, dass die meiste Suppe im Wandler drinne bleibt schon sehr hilfreich...
JA Mercedes hatte früher zumindest eine Ölablassschraube am Wandler, ob die das heute noch haben weiß ich nicht, sowas hat Opel leider nicht, somit vermischst nur das alte Öl mit neues, daher hast nach all den Jahren keinen wirklichen Ölwechsel wenn man es nur ablässt und neu befüllst, zumal sich ja auch Verunreinigungen im Getriebe festsetzen in den Jahren.
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Bisher hab' ich bei ihm noch nichts von Getriebeproblemen lesen können und daher hätte ich ihm nicht empfohlen, 400 Euro für eine wahrscheinlich sinnlose Getriebespülung zu investieren. Wo er jetzt schon drauf und dran ist die Kiste wegen der bekannten Macken verscheuern zu wollen.
Du machst also erst einen Motorölwechsel wenn du einen Motorschaden hast? Bzw. du lässt nur ca.1/3 des Mototöl ab und füllst dann neues Öl hinzu?
Denn genau das räts du hier dem Themenstarter, anstatt den Getriebeölwechsel ordentlich zu machen, so eine Spülung soll ja Getriebeprobleme vorbeugen und nicht reparieren. Wenn Probleme nämlich erstmal da sind, dann kann eine Spülung sinnlos sein, dann bleibt eine teure Repaeratur oder der Austausch vom Getriebe.Und wie Platoon schon schrieb, es ist nur ein Rat, was er nun macht ist seine Entscheidung, er fragt und bekommt antworten, so funktioniert nunmal ein Forum.