Beiträge von JuppesSchmiede

    Sicherlich kann eine Spülung auch einen Schaden zur Folge haben, wenn so eine Spülung aber falsch angewandt wird, ist das Risiko ja um Welten höher, aber das ist kein Grund eine Spülung grundlegend abzulehnen. Dann dürfte man auch keinen Motorölwechsel machen, denn auch da können Schäden entstehen, wenn so ein Motor einen langen Wartungsstau hat.


    Das die Getriebehersteller eine Spülung nicht vorsehen ist falsch, gerade die haben mittlerweile erkannt das eine Spülung sinnvoll und empfehlen sie so alle 80tkm - 120tkm, da die Getriebe ja länger im Einsatz sind, als der Autohersteller es möchte.

    Das totgesagte Getrieb hat zuvor auch schon einen Ölwechsel erhalten, also lag da nichts am neuen Öl.


    Fakt ist wenn eine Spülung so gemacht wird, das sich Teilchen lösen, dann sind da unwissende am Werk, dann gibt man einen Reiniger zu der diese Teilchen auflöst, dann können sich keine Teilchen mehr verteilen und wichtige Bauteile verstopfen.

    Hier ging es net darum das der Getriebehersteller irgendein Druck ausgesetzt ist, sondern warum die Getriebe bei der Spülung kaputt gegangen sind, denn die Getriebe die bei der Spülung heile bleiben, sind dem selben Druck vom Autohersteller ausgesetzt. Das eine hat nunmal garnichts mit dem anderen zu tun.


    Ich habe hier schon Getriebe gehabt die wir als Tot bezeichent haben, die nach einer Spülung zwar nicht neuwertig sind, aber um Welten besser funktionieren als zuvor.

    DAbei stellt sich mir immer noch die Frage, warum die Getriebe kaputt gehen, warum sind soviele Spülungen erfolgreich, wenn es doch so schlecht sein soll.
    DAs ist für mich damit vergleichbar, warum viele Motoren bei LPG-Anlagen kaputt gehen, unsachgemäße Handhabung, das sich irgendwo Fehler einschleichen.