Was gut ist, ist eine Gute Frage, denke 10 Leute haben auch 10 unterschiedliche Erfahrungen, ich persönliche nutze Ausschließlich 3M Produkte, auch bei der Versieglung, habe auch noch nicts gefunden was mich mehr überzeugt hat.
Beiträge von JuppesSchmiede
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Das Damals keine Spülung enpfohlen worden sidn ist klar, da war man auch net soweit wie heute, wie ich schon erwähnte sagen die Autohersteller ja alle das der nromale Ölwechsel reicht, wobei die Getriebhersteller eine Spülung empfehlen. Was will man denn Minimum machen, wenn ein Ölwechsel ein Maxium wäre?
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Kann kommt auch noch hinzu, warum sind die Spülungen ins Auge gegangen? Falscher Reiniger genutzt, das Personal nicht gut genug geschult usw.
Ich habe habe einem Arbeitskollegen Anfang des Jahres eine Spülung an seinem W126 empfohlen, er hat diese machen lassen und ist mehr als zufrieden, zuvor ruckelte er wie Sau, die Schaltstufen gingen rein wie mit dem dicken Hammer, seit der Spülung schaltet das Getriebe samft und sauber. Gleiche Erafhrungen habe ich mit einem Senator B gemacht, denke mal es liegt auch oftmals dran wie die Spülung gemacht wird.
Solche unterschiede kennt man ja in vielen Bereichen. -
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Dennoch bitte aufpassen.
Man kann auch mit der Spülung feste Bestandteile lösen, wenn das Öl schon sehr lange drin und im Betrieb war.
Die Kupplungspakete der Planetenräder können so ganz schnell an Reibleistung verlieren, wenn diese schon weit abgerieben sind.
Dann rutschen gern die Planetenräder durch.
Schon oft genug erlebt.
Der Abrieb kann in bestimmten Fällen noch als Reibvermittler agieren. Selbst die Firma Lucas stellt ein Additiv her, was solche Erscheinungen hemmen soll, ist aber nur als Notlösung gedacht.Und viele Werkstätten quatschen einem diese Druckspülung auf und machen mehr falsch als recht.
Auch die Schaltventile setzen sich gern zu und dann ballern die Gänge rein.
Besser eine mehrfache Ölauffrischung durch wiederholte und rechtzeitige Ölwechsel, Filterwechsel und Reinigung der Magnete.
Ja Vorsicht sollte man walten lassen, es gibt aber Reinigungsmittel wo sich Bestandteile auflösen, da setzen sich keine Kanäle oder Schaltventile zu, nur auf Alkoholbasis sollte man keine Reiniger nehmen, diese könnten die alten Dichtungen angreifen.
Wenn das Getriebe natürlich schon soweit defekt ist, das es nur noch mit Abrieb funktioniert, dann sollte es eh neu, oder repariert werden. -
So kannst du das natürlich auch machen, ist auf jedenfall besser als nur ein normaler Ölwechsel, dabei musst nur den Wagen zwischen den Ölwechseln laufen lassen und die Schaltstufen dabei durchschalten, das sich alles richtig mischen kann, sonst kann dir das passieren, da du nur das Öl ablässt, was du frisch reingekippt hast. Den Filterwechsel macht dann vor dem letzten wechsel.
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Wenn der FOH den Ölwechsel so vorgibt, wird es ausreichend sein und darauf hat sich auch meine Anschauung aufgebaut.Gruss
Matthias
Der Hersteller sieht nunmal nicht vor, das ein Kadett z:bs. 30 Jahre alt wird und über 200tkm läuft, heute weiß man auch das die Getriebehersteller das oft anders sehen, als die Autohersteller.
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Übrigens, die Füllmenge des THM125 beträgt 9 Liter, der Ölwechsel sieht jedoch nur 6,3 Liter vor.
Danke für die Ölmengen, da sieht man ja schön das nur ca. 2/3 des Öls neu kommt, bei einem Ölwechsel, das wäre das gleiche wenn man einen Motorölwechsel macht wo man bei 4,5l Gesamtmenge nur 3L tauscht. Macht sowas einer? Nein! Warum? Weil man es ordentlich gemacht haben möchte.
Hinzu kommt ja auch, das man nicht nur das Getriebe spült, sondern auch den Ölkühler und die Leitungen, wo sich ja auch Ablagerungen befinden, gibt man dann noch ein Reinigungsmittel zu, die nicht auf Alkoholbasis sind, löst man die Partikel noch auf und das ganze ist eine saubere Sache. -
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Noch kurz zum Thema Getriebespülen: Habe ich bei meinem 86er 16SH auch gemacht, das Getriebeöl wurde zwar angeblich angeblich schon 2 mal gewechselt, aber was da raus kam war schon extreme Pampe. Danach lief das Getriebe wesentlich schöner, man merkte auch, dass sich der Motor einfach leichter tat. Empfohlen hat es mir damals ein Ex-Opel Mechaniker, der ab 1968 bei Opel gearbeitet hat und das Spülen schon unzählige Male durchgeführt hatte.
Ja ganz genau, wei bei der Spülung ja das ganze System gespült wird, auch der Ölkühler und die Leitungen, was bei einem normalen Wechsel nicht passiert. Ich hatte schon Getriebe die nach einem Ölwechsel immer noch geruckelt haben, dann eine Spülung gemacht und sie schalteten wieder seidenweich.
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