Ich bin auch damals nur durch Zufall drauf gestossen. Ca. 5% der 20SEH Kadetten wurden mit Scheibenbremse hinten verbaut. Das war kurz vor der Einführung des C20XE.
Beiträge von Frank
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Ja und nein. Es gab ganz wenige mit Scheibenbremse hinten. Der Großteil wurde aber mit Trommel ausgeliefert.
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Die 35er Hinterachssättel vom Kadett E und Astra F sind identisch.
Beim 20SEH gab es im Kadett aber auch 33er Hinterachssättel, welche dann später auch beim Calibra Turbo verbaut wurden. -
Wie schon einige sagten, bei so einem Auto schlägt das Herz sofort höher!

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Ich kann mich auch nicht beklagen was den Winter angeht. Ich bin auch noch nie stecken geblieben, hatte nie Probleme mit Rutschen oder ähnlichem. Bin 5 Jahre lang jeden Tag 100km gependelt und da waren die beiden richtig straffen Winter 2005 und 2006 dabei in denen morgens um 5 die Straße manchmal noch gar nicht geräumt war und ich pro Strecke über 2 ziemlich verwehte Kuppen drüber musste. Mit den richtigen Winterreifen (bei mir eigentlich viel zu groß für das kleine Auto - 225/45/17 aufm A3 ohne Quattro) und ein bisschen Fahrkönnen ist das alles kein Problem. Man muss eben immer nur auf die sogenannte Dummheit der Anderen achten. Auch hier bei uns im Erzgebirge gibts leider Leute die mit minderwertigsten Reifen oder gar keinen Winterreifen bei solchen Wetterbedingungen rumfahren.
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Das wird ein Spaß!

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Wenn man sich auf Krampf das Ziel Oschersleben setzt, dann wirds eh nix. Ich spreche da aus Erfahrung.

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Na da bin ich ja mal gespannt, ob das wirklich so wird. Wenn es euch interessiert, werde ich euch mit Bildern auf dem Laufenden halten. Ich denke unsere Schneemengen von 2006 sind zu toppen.
ZitatAlles anzeigenOriginal von FreiePresse.de / http://www.freiepresse.de/NACH…AGES_REGIONAL/1655063.php
Eiszeit in Sachsen: Jetzt schneit's wirklich richtig
Meteorologen erwarten Niederschlagsmengen wie zur Jahrhundertflut 2002Chemnitz. Nun schneit's wohl wirklich richtig: Mit 90-prozentiger Wahrscheinlichkeit zieht ab Freitagnachmittag ein gewaltiges Schneefallgebiet über Sachsen. Wie Dominik Jung vom Wetter-Dienstleister Q-Met der "Freien Presse" sagte, ist mit Neuschneehöhen von bis zu 50 Zentimetern innerhalb von reichlich 24 Stunden zu rechnen.
Nach den Berechnungen der Meteorologen stellt sich bis Freitag über dem Freistaat eine Wetterlage ein, die vergleichbar ist mit der, die im August 2002 zum Jahrhunderthochwasser führte. Vor allem an den Staulagen des Erzgebirges kann es zu ergiebigen Niederschlägen kommen. Diesmal als Schnee. Da sich das Tiefdruckgebiet sehr langsam bewegen werde, komme ständig neue feuchte Luft aus dem Mittelmeerraum nach, die über Sachsen auf die vorhandenen kalten Luftmassen treffe.
Nach Aussage von Jung ist eine solche Wetterlage im Winter sehr selten. Auf den Straßen muss mit großen Behinderungen gerechnet werden.
Nicht selten entwickelt sich das tatsächliche Wetter weniger spektakulär als erwartet. Diesmal könnte das jedoch anders sein. Meteorologe Dominik Jung war sich am Mittwoch sogar sehr sicher. "Die Zugbahn des Tiefdruckgebietes Daisy ändert sich derzeit kaum. Das heißt, das umfangreiche Niederschlagsgebiet, das sich derzeit noch über dem Mittelmeer mit Feuchtigkeit vollsaugt und dann über Italien und die Alpen Richtungen Polen zieht, wird sich vor allem über Sachsen entladen", so Jung. Verantwortlich dafür ist eine so genannte Vb-Wetterlage - und die hat es in sich, wie die Sachsen im August 2002 leidvoll erfuhren.
Charakteristisch ist überdurchschnittlich viel Niederschlag. Ausgelöst wird dieser, wenn auf der Vorderseite eines Tiefs warme und feuchte Mittelmeerluft nach Mitteleuropa strömt und hier auf die kalte Luft auf der Rückseite des Tiefdruckgebietes aufgleitet. Mittelgebirge wie das Erzgebirge bilden dann die Grenze dieser beiden Luftmassen. Durch den Anstau an den Bergen wird dieses Wetterphänomen noch verstärkt, was zu den prognostizierten Niederschlägen führen kann. Dominik Jung will für Sachsen vergleichbare Niederschlagsmengen wie zur Jahrhundertflut nicht ausschließen - diesmal nur als Schnee. Letztlich entscheidend für die Niederschlagsmenge und die örtliche Intensität wird der exakte Verlauf des Tiefdruckgebietes sein. Der allerdings kann sich in den nächsten Stunden noch leicht verändern.
Absehbar ist bereits, dass es auf den Straßen ab Freitag zu chaotischen Verhältnissen kommt. Bei extremen Schneefällen stößt der Winterdienst schnell an seine Grenzen, auch wenn die sieben sächsischen Autobahnmeistereien nach eigener Aussage noch über genügend Streusalz verfügen. Durchaus möglich ist, dass am Wochenende nicht mehr alle Spuren geräumt werden können. Vorsorglich rät die Polizei schon jetzt, dass ab Freitagnachmittag auf Fahrten mit dem Auto verzichtet werden sollte. (ULI)
Erschienen am 07.01.2010
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Du kämpfst hier gegen Windmühlen Frezzi.
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Man sieht zwar noch nicht viel, aber sieht schonmal gut aus.

An deiner Stelle würde ich mal die Heckklappendichtung wegmachen, sieht so aus als hätte sich da Gammel versteckt.