Beiträge von Vinci

    Für viel mehr Spaß sollte eigentlich konische Federn und dabei gehörenden obere Federtellern verbaut werden, so das noch immer das originale Federbein verbaut werden kann, aber unter viel starkere Ecke gesetzt werden konnte, ohne an zu schleifen.



    Die sind auch ordentlich progressiv zu bekommen, und mit tieferlegen nocht ordentlich viel Federweg bieten weil die viel weiter einfedern können.

    Fand die Daewoo Lösung auch nicht schlecht beim Lanos, wer braucht Sturz wann es Nachlauf/Castor besteht?? Aus Nachlauf entsteht am beide Räder der richtigen Sturz, auch nur wann mann das braucht, in Kurven. Wann mann nur recht fahrt, und in milden Kurven ist zu viel Sturz nur nachteilig, weil es zie viel Druck nach der Innenseite der Reifen verschiebt, was sich ähnlich fahrt wie eine kleinere Spurbreite, und auch die Traktion der Reifen nicht optimal benutzt wird (minder effektive Oberflache). Bei sehr kantige Reifen besteht auch noch das Risiko das es erst tippt, dann viel mehr Traktion bekommt, mit alle dabei gehörende Effekte.




    Da, beim Lanos war es 180 Grad gedreht wann es keine Servolenkung gab, und wie oben gab es mit Servolenkung zumindest auch ein ordentliches Fahrverhalten.


    Mann braucht gar kein Mathematiker zu sein, auch kein Erfinder, ich sage immer besser gut kopiert, als schlecht erfindet. Guck mal einfach erst nach was Hersteller (wie zb. GM) sowas verbessern, und verstehe das es so gebaut ist für gute Lebensdauer (und selbstverständlich eine gute Preise) und wann mann da Motorsportteile verbaust, vergleich mal wie lange die meisten Racer damit unterwegs sind, richtig, meistens nur eine Saisone, öfter viel kurzer.


    Auch hier, und im Grossbrittanien sind es viele Stirnwänder damit gerissen, das spurt mann nur wann es zu spät ist. Soll nicht immer passieren, sowas risst nur wann es da überbelastet ist. Die meisten schrauben aber nicht nur diesen Domlager dran um nur nach dem Supermarkt und zurück zu fahren oder??



    Wann mann denkst so etwas zu verbessern an eine Kadett, und sprecht im selbe Rede über Tieferlegen?? Dann benutze bitte ein Mal die Gratis Rechner Vsusp und sehe was du da eher verschwindelt als verbessert.



    Das Zauberwort für gute Bodenhaftung ist und bleibt "Rollzentrum" und der war nie richtig gut beim Kadett.

    Naja, das ganze 3D drucken ist nicht meine tägliche Beschäftigtkeit, aber was ich gesehen habe, un dann meine ich viele hunderte schwarze LCD Halter welche da gefertigt sind für uns, da waren ganz genau wie beim Ultimaker derselbe Struktur erkennbar. Vielleicht kennt es bei Shapeways bessere Verarbeitungsoptionen, aber es war sicher nicht um Meilen besser, nur schneller da.


    Verstehe mich aber nicht falsch, ich fand das Resultat unseres Ultimaker gar nicht schlecht, und ich stehe doch bei viele bekannt wie ein ziemlicher Mückensieber.

    Gut, alles fertig zum einbauen... Werde das Heute noch versuchen.


    Jetzt mit ziemlich originalem Look!


    Der Satz:



    Die Kappe, mit alle Komponenten und Bekablung auf die Platine:



    Der gewuchtete Finger:









    Blindnietmutter, mit die elektrische Verbindung, hier verbindet Mann die zwei Drahte des Zündmoduls, welche normalerweise auf die Zündspule gehen:



    Danke, und ja, das sind die Hallgeber. Wann mann einen Reluktanzgeber (VR Sensor) benutzt (Spule mit Magnetkerne) dann kann mann nur Eisen da vorbei bewegen, aber wann mann da schneller vorbei geht kommt auch viel mehr Spannung aus, und die sind etwas langsamer als Hallgeber. Hallgeber geben auch eine Rechtecksignal, und Reluktanzgeber geben einen vollen Sinus. Da braucht mann noch Dioden, und Refernzspannung, und einen Schmitt Trigger. Und Reluktanzgeber sind größer, also alles zusammen passt es dann wahrscheinlich nicht so einfach im Verteilerkappe.


    Hallgeber geben eine feste Spannung (genau was man da ein steckt) aber brauchen eine Magnete. Mann kann die Magnete bewegen, aber dann sind längere oder kurzere Zeiten nicht so einfach ein zu stellen. Die "Vane" Hallgeber haben genau solche Hallgeber ins Innere, und an die andere Seite eine Magnet. Dann kann mann da nur Eisen längs bewegen. So ist es die meist kompakte Lösung, meist billig, und mit die meiste Möglichkeiten für längere oder kurzere Zeiten.

    Habe gestern vier neue Zündspulen erhalten, muß nur noch die Zeit finden da etwas mit zu prüfen... Hatte dieser Woche aber wohl noch einen Verteilerkappe umgebaut auf eine ganz andere Weise. Soll so alles in das Verteilergehäuse bekommen, und ist auch viel billiger. Wann das fertig ist sieht mann da gar nichts anderes als ein originaler Verteiler.



    Die Magnete sind da auf eine Aluscheibe geschraubt. Das sind Neodymium Magnete mit eines Loch, und habe da mit Messing- und Edelstahlschraube alles befestigt.



    Die Platine passt noch durch das Loch, weil es auch einen Kreuz ist...



    Nur noch der Kabelbaum, und die weitere Teile am Platine löten.



    Habe da in einen schwarzen Plastikgehäuse noch eine Platine, wo diverse Anschlussmethoden möglich sind, direkt aus dem STG, oder aus das Zündmodül...


    Die Einbau und Ausbau geht eigentlich viel einfacher als ich erwartete. Glaube ja das dieser Methode viel besser ist.