So war es bei mir original:
Und mit Eibach Pro Kit vom Astra F:
Mit 16 Zoll Vectra B Räder:
So war es bei mir original:
Und mit Eibach Pro Kit vom Astra F:
Mit 16 Zoll Vectra B Räder:
ZitatAlles anzeigenmoin,
der Hauptbremszylinder aus Holland ist von der Firma FTE...kennt den jemand von euch?
Habe
zufällig beim Schrotter für 5€ nen Verteiler aus einem Honda Civic mit
nehmen können, weiß zufällig jemand von euch ob der nur verteilt oder
auch schon
den Druck regelt für die HA ?! Sollte letzteres zutreffen dann muss ich doch den von Opel holen.
Ist Ähnlich dem hier...halt nur mit vier Ausgängen (Im Fahrzeug war ebenfalls ein ABS HBZ verbaut mit nur zwei Anschlüssen)
Danke
Gruß
Tim
Moin Tim,
Ist
ja sicher einen Druckminderer, weiß nicht genau welcher Ratio. Soll ja aber
auch passen weil es vom Civic mit Scheibe hinten her kommt. Weiß das das original System 262mm Vornescheibe hat, und 240mm Hinten, aber glaube doch 23,5mm HBZ. Soll aber zum verhältnis V/H nichts ändern.
Alles anzeigen
Achso, logisch eigentlich, aber es sah wirklich so aus...
ZitatAlles anzeigenHabt
ihr das auch mal mit Gewindefahrwerken ausprobiert? Die Anlenkung für
die Spurstangen sitzt höher und ich hab' auch das Gefühl, dass das
Federbein länger ist, um die Schrägstellung des Querlenkers zu
minimieren. Muss ich morgen mal nebeneinander legen. Ich hab' zumindest
mit dem Gewindefahrwerken bis jetzt immer ein sehr gutes Fahrgefühl
gehabt. Ich bin schon viele tiefergelegten Fahrzeuge gefahren, da hat
man genau gespürt, an welchen Punkten es mangelt. Wenn man für negativen
Sturz nicht immer diese ungefederten verstellbaren Domlager nehmen
müsste, wäre mir das auch lieber. Ich hab' das bis jetzt immer halbwegs
original gelassen. Jedoch bin ich das nie 1:1 im Austausch gefahren, ob
es vom Komfort her wirklich so viel ausmacht. Gerade die Karosserie wird
es einem ja nicht gerade danken.
Gewindefahrwerken haben
die Anlenkung nicht höher, sondern niedriger um nicht nur die
Schrägstellung zu vermindern, aber auch dumweg die Federn und das
Gewinde mehr Raum zu bieten. Das soll auch das Bumpsteer minimalisieren,
aber es ist nur teilweise die Lösung. Wann mann das gut analisieren
möchtet, dann soll alles ohne federn um die ganze Federweg geprüft
werden mit einem Bumpsteermessgerät.
Hier ein Beispiel, und beachte da die Distanz zwischen Schenkel und die Anlenkung der Spurstange.
Hier ein Beispiel einen Satz meiner Testfederbeine:
Alles anzeigenSo stehen meine Querlenker mit 17Zoll.
Ja, so stehen die fast immer. Nur beim Smallblock, auf frischen originale Federn sieht es noch gesund aus:
Wann mann Rollzentrum einfach verstehen möchte, sehe mal das Gewichtszentrum wie es im Kurven seitwärts schwingt. Wann die Querlenkern bereits nach oben stehen sind die Kräfte da in derselbe Richtung, quer auf das Querlenker. Wann die nach unten stehen gehen die Kräfte im Längerichtung und so ist der Reaktion das Fahrwerk nur minimal.
Ich habe sehr sehr radikale Ideeën gehabt, wie zb. der Position der Motor zu ändern. Mann kann zb. bei ein tiefergelegtes Fahrzeug der Motor und Getriebe etwas nach vorne tippen. So gehen die Gelenke der Antriebswellen wieder recht, aber der Gewichtsverteilung wird schlechter. Oder drehen wir das Getriebe um etwa 180 Grad und stellen wir das ganze Motor weit nach hinten. So geht der Gewichtsverteiling um Welten ins bessere, aber haben wir wieder manche andere Probleme, wie Öldichtigkeit das Getriebe, das Motor kämpft um derselbe Raum wie das Lenkgetriebe und die Spurstange, das Getriebe bildet auch wahrscheinlich einige Schmierungsprobleme... Gut zu viele Nachteile....
Andere vielleicht ja mehr realistische Ideeën sind das ändern die Aufhangung der Querlenkern. Sowas macht das optimieren der Rollzentrum gut möglich, ohne die Federbeine oder Querlenkern zu modifizieren. Auch denke ich dass es möglich ist das so aus zu führen daS es kaum oder nicht sichtbar ist. Sowas ist vielleicht noch in Deutschland ohne Eintragungen her zu stellen. Was mann aber sehr sehr gut beachten soll ist ein ähnliches Effekt wie Roll, und dass ist Dive. Nicht nur die beide Äufhänpunkte der Querlenkern sollen gehebt werden, sondern auch soll der relative Position der Hinterachse beachtet werden. Alles zusammen sicher keine unmögliche Aufgabe.
Ja genau, hier in Niederlande geht das ziemlich einfach, aber wann es zu einen Unfall führt und es ist zu beweisen dass es verursacht ist von solche Teile ist es möglich das der Versicherung nicht zahlt. Ich finde es auch sicher kein schlechter politik in Deutschland, und es ist auch logisch dass mann da viel Stranger ist weil der hochstgeschwindigkeit so viel höher ist am Autobahn.
Meinder Motivierung ist auch erfahrungen zu machen, zu entdecken wie das Kadett zu verbessern ist, und frage mir noch ob ich alles auf der offentliche Strasse bleib fahren. Es ist nicht so schwer das alles wieder zurück zu bauen mit die originale Teile.
Sehe ich das richtig dass es da nur einer Leitung aus das HBZ geht??
So habe ich es noch nie bevor gesehen! ![]()
Ja sicher, ist ein neuer 22er, und für €50 sicher nicht extrem teuer!
Oder mit T-Stücke...
Meist einfach aber ist der richtige HBZ zu wahlen...
http://www.marktplaats.nl/a/au…abe740c1b&previousPage=lr
Vom Nexia ist auch groß, 22 oder 23...
Und die Begrenzer, einfach zwei mal 3/40er pro Leitung, so ist der Druck nahezu identisch als ein 3/20er. (habe das berechnet, und einige male so eingebaut und funzt prima)
Alles anzeigenDas sieht nach sehr viel Arbeit aus aber echt beeindruckend.
Was meinst du mit "etwas" mehr Ackermann? Die klassische Ackermann Lenkung ist ja auf die Mitte der Hinterachse ausgerichtet. Um wieviel Grad hast du die Lenkarme gedreht?
Ich habe etwas mit dem Porgramm auf der Internetseite rumgespielt und eine Frage bezüglich deiner Einstellungen.
Du gibst eine Bodenfreiheit (Ride Height) von 127mm an. Wieviel mm ist dein Auto Tiefergelegt oder wie hoch ist original beim GSi?
Ich habe mal etwas mit der Reifenhöhe gespielt und sie von 205/50 R16 auf 205/40 R16 geändert. Damit bekommt man das Rollzentrum auch weiter nach oben.
Den Camber (Sturz) könnte man auch über die oberen Federbeinlager einstellen.
zum Beispiel damit:
http://www.kreis-tuning.de/index.php?id=114
Ja, wie immer bringt jedem Änderung Vor- und Nachteile. Ich bin ja bekannt mit diesen Domlagern und die können eine gute Lösung sein, aber ändern neben Camber/Caster ja auch KPI. Es kann ja immer noch vorteilig sein die zusätzlich zu haben, und separat KPI oder Scrub zu ändern.
Ja, sich bringen die großere Reifen ein tieferes Rollzentrum, der war ja immer zu tief beim Kadett, aber die Großere Räder bringen auch Vorteile. Für mich, weil ich ruhe liebe am Fahrt, sondern auch die Möglichkeit mehr Gewicht unter die Achse zu bekommen. Das justierbare Rollzentrum macht es möglich alles was das normalerweise schlimmer macht wieder richtig zu machen. Wie tieferlegen, großere Reifen. Weil das auch Vorteile besorgt können die auch ausgebeutet werden.
Die Daten im Internetprogramm habe ich vor zwei Jahre mit experimentiert, aber alles ware vorige Woche weg. Im URL aus meinem Beitrage hier oben sind noch nicht alle Daten richtig.
Was das Ackerman betrifft, das war nur eine sehr minimale Änderung, und ich habe in Total sechs Federbeine bearbeitet mit verschiedene Änderungen, und einfach mit probefahren die Beine gewahlt der ich meist bevorzugte. Viele sachen sind wirklich schwer zu prognostizieren, und lassen sich immer noch bestens prüfen durch probefahren. Glücklich sind hier im Nähe drei meiner Freunde die alles lieber ganz Original behalten, und so kann ich immer noch wieder prüfen wie das fahrt.
Natürlich wirken da Kräfte, aber nein, diese Hülse sind gefertigt aus Chromo, alles ist darauf berechnet. Die Gesamtlänge ist nur 20-25mm länger als original beim Kadett. Dieser Punkt ist wann mann es berechnet immer noch astronomisch viel stärker als bei jedes moderner Federbein die Verbindung Schenkel-Dämpferhülse. Im bild die rechter Seite der Federbein.

Da sind durch Hebelwirkung die Kräfte um welten höher! Und dieser verbindung ist ähnlich stärk.
Alles wird bearbeitet beim Motorsport experten, und wir machen auch noch einige Bruchtesten.
Kein problem, habe jetzt 4.7 Grad Castor, 35mm niedriger Befestigung der Lenkarme am Federbein, ein wenig mehr Ackerman, aber da werde ich noch nach gucken, ist vlt. mit richtig schnelle Kurven wieder nachteilig. Fahre jetzt mit 205/50R16 6J ET49, aber da 10mm pro Seite Spurverbreitung, also resultierende ET Wert ist 39. Deshalb ist auch der Scrubradius, trotz großerer Radquerschnitt (welche der Scrub niedriger macht) etwas vergrößert. Das macht alles wieder stabil. Es erfordert so ja etwas mehr kraft zum lenken, aber es zentriert auch angenehm agressiv.
Soll aber dazu sagen das ich mit Servolenkung fahre, und wohl der vom Vectra 2000, also nur ~2,7 Schläge vom Ende zu Ende.
Habe im Planung die Achschenkel zu ersetzen für Hyundai Accent Schenkeln, und dazu noch das Führungsgelenk der Hyundai Tucson, mit Gelenkplatte. Dann verschweisse ich die Querlenker mit eine versteifung, und zum verwenden derselbe Schraubenmuster der Glenkplatte.
Es wird so möglich das Rollzentrum ordentlich zu justieren, und ermöglicht auch Camber justierung.
Das alles geht etwa so:
Habe auch die meiste Teile bereits gefertigt und auf Lager.
