Gut, da haben wir einiges untersucht...
Meine Uhrmacher Werkstatt....
Das Tachometer soll vorab markiert worden,so dass die Geschwindigkeit nachdem noch stimmt, es gibt eine Federvorspannung auf die Achse wo der Zeiger aufgesteckt ist.
Also hier habe ich als Referenzpunkt der Rahmen genommen, wo es eine rechte Seite gibt.
Dann kann man der Zeiger abziehen.
Also die Nullstand erreicht es durch Nocken, genau wie eine Nockenwelle, der an jede Zahlscheibe gekuppelt ist.
Hier habe ich die Nullstandsfinger bereits ausgebaut. Es gibt so diesen kleinen Plastikfeder/haltern, der sich einfach mit einen Schraubendreher losen. Hier unter, ganz rechts unter. Als sich diesen "Feder" eingedruckt wird dan kann das ganze Nullstandsmechanik hochgezogen worden, und ganz entfernt als beide Seiten gelost sind.
Hier ist das Nullstandsmechanik:
Falls das ganze Nullstellen nicht wieder funktioniert, ist hier meistens einiges beschädigt, ich habe manchmal gesehen dass es diesen 'Finger' abgebrochen sind. Dann kann es nur ersetzt worden.
Also, beim Digitaltacho ist in das Mechanik die Nullstellung viel zackiger. Das ist erreicht durch einen Feder der die Kraft durch das Nullstellungsstab erst fest zu halten, und dann als die Federspannung überbruckt ist schießt es zackig die Finger gegen die Nocken, durch diese Krafaufbau geht das viel kräftiger nach null.
Also, als etwas kaputt ist, sollte das natürlich erst repariert/ersetzt worden. Ich habe jedoch etwas herausgefunden, durch eine Feder hinzuzufügen erreicht es das selbe effekt wie beim Digitaltacho.
So weit meine Erfindungen....