Beiträge von Vinci

    Ohne Servolenkung würde das sehr zäh lenken, aber was mann wirklich heraus bekommt ist dynamischer Sturz. Mehr und mehr der richtigen Typ (pos/neg-neg/pos) wann mann scharfer lenkt.


    Im positivem sinn bemerkt mann das der Wagen viel besser am Boden haftet, und etwas agressiver zentriert im Lenkung (auch abhänging vom Reifenform, mehr kantige Reifen zentrieren noch starker)


    Was beim Kadett nur noch stark mangelt ist das Rollzentrum. Sicher mit Tieferlegen fragt es eigentlich stark um Rollzentrumkorrektion. Leider sind da für diese Konstruktion keine leichte Lösungen, wie bei viele andere Marken. Eine Hyundai Accent zum Beispiel würde sehr leicht korrigiert werden können, weil die befestigung der Traggelenke sehr einfach verlängert werden kann am Achsschenkel. Aber dann noch würde sowas nie eintragbar sein in Deutschland.


    So hatte ich seit einiger Zeit dieses Idee gehabt:


    Eine Lösung aus dem Handel:



    Bereits etwas gefertigt:





    Sturz ändert mann an die meiste moderne Fahrzeuge auch gar nicht mit das verschieben der Lenkpunkte, sonder mittig am Federbein am Verbindung der Schenkel am Dämpferrohr. So ändert sich der Lenkrollradius auch nicht so extrem (oder gar nicht) Und da ist es auch viel effektiver.


    Die meist zugenommenen Wert in modernere Fahrzeuge ist Nauchlauf, und gar nicht Sturz. Mit nachlauf war mann lange sehr konservativ, so lange Servolenkung eine Option war. Heutzutage ist das obligatorisch, weil mann nur noch für maximale Fahreigenschaften entwerft. Viel Nachlauf gehört dazu, und wann mann in die Daten schaut von viele Generationen Astra, Civic, Mini, Golf und so weiter sieht mann auch das mann voll einsetzt auf mehr Nachlauf.

    Sturz und Nachlauf sind ja zwei ganz verschiedene Sachen, welche gar keinem pflicht haben zusammen geändert zu werden.


    Sturz und die Lenkrollradius sind wohl zwei Sachen welche einander stark beeinflussen und ins besondere die Lenkrollradius soll gut beachtet werden, bei mehr Sturz ist einen Spurverbreitung oft pfilcht (oder besser geeignete ET wert), nur um das wieder zu kompensieren. Soll etwa 50mm sein, minder und die Spurtreue geht überall und bleibt mann mit lenken überkompensieren, zu viel Lenkrollradius und es lenkt super zäh.



    Das mag sein, aber dann 'gehören' Uniballs auch gar nicht rein. Wann mann gut schaut nach meine Foto am letzten Seite sieht mann klar das Daewoo beim Lanos auch mehr Raum bietet unter die Hutte, also da sind die Möglichkeiten sehr klein mit originalen Federn um etwas zu verschieben. Mit Schraubfedern geht es bereits viel viel weiter.

    Für viel mehr Spaß sollte eigentlich konische Federn und dabei gehörenden obere Federtellern verbaut werden, so das noch immer das originale Federbein verbaut werden kann, aber unter viel starkere Ecke gesetzt werden konnte, ohne an zu schleifen.



    Die sind auch ordentlich progressiv zu bekommen, und mit tieferlegen nocht ordentlich viel Federweg bieten weil die viel weiter einfedern können.

    Fand die Daewoo Lösung auch nicht schlecht beim Lanos, wer braucht Sturz wann es Nachlauf/Castor besteht?? Aus Nachlauf entsteht am beide Räder der richtigen Sturz, auch nur wann mann das braucht, in Kurven. Wann mann nur recht fahrt, und in milden Kurven ist zu viel Sturz nur nachteilig, weil es zie viel Druck nach der Innenseite der Reifen verschiebt, was sich ähnlich fahrt wie eine kleinere Spurbreite, und auch die Traktion der Reifen nicht optimal benutzt wird (minder effektive Oberflache). Bei sehr kantige Reifen besteht auch noch das Risiko das es erst tippt, dann viel mehr Traktion bekommt, mit alle dabei gehörende Effekte.




    Da, beim Lanos war es 180 Grad gedreht wann es keine Servolenkung gab, und wie oben gab es mit Servolenkung zumindest auch ein ordentliches Fahrverhalten.


    Mann braucht gar kein Mathematiker zu sein, auch kein Erfinder, ich sage immer besser gut kopiert, als schlecht erfindet. Guck mal einfach erst nach was Hersteller (wie zb. GM) sowas verbessern, und verstehe das es so gebaut ist für gute Lebensdauer (und selbstverständlich eine gute Preise) und wann mann da Motorsportteile verbaust, vergleich mal wie lange die meisten Racer damit unterwegs sind, richtig, meistens nur eine Saisone, öfter viel kurzer.


    Auch hier, und im Grossbrittanien sind es viele Stirnwänder damit gerissen, das spurt mann nur wann es zu spät ist. Soll nicht immer passieren, sowas risst nur wann es da überbelastet ist. Die meisten schrauben aber nicht nur diesen Domlager dran um nur nach dem Supermarkt und zurück zu fahren oder??



    Wann mann denkst so etwas zu verbessern an eine Kadett, und sprecht im selbe Rede über Tieferlegen?? Dann benutze bitte ein Mal die Gratis Rechner Vsusp und sehe was du da eher verschwindelt als verbessert.



    Das Zauberwort für gute Bodenhaftung ist und bleibt "Rollzentrum" und der war nie richtig gut beim Kadett.

    Naja, das ganze 3D drucken ist nicht meine tägliche Beschäftigtkeit, aber was ich gesehen habe, un dann meine ich viele hunderte schwarze LCD Halter welche da gefertigt sind für uns, da waren ganz genau wie beim Ultimaker derselbe Struktur erkennbar. Vielleicht kennt es bei Shapeways bessere Verarbeitungsoptionen, aber es war sicher nicht um Meilen besser, nur schneller da.


    Verstehe mich aber nicht falsch, ich fand das Resultat unseres Ultimaker gar nicht schlecht, und ich stehe doch bei viele bekannt wie ein ziemlicher Mückensieber.