Es sind für Serienproduktion auch immer noch Firmen wie Shapeways, aber meine Erfahrung nach ist die Qualität da nicht meilen besser wie die Ultimaker bietet.
Beiträge von Vinci
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Prima Idee, ich habe eine Ultimaker auf meine Arbeit. Ist sicher super stabiles Kunststoff!
Nur bin ich nicht gerade der beste 3D Zeichner..
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Gut, alles fertig zum einbauen... Werde das Heute noch versuchen.
Jetzt mit ziemlich originalem Look!
Der Satz:
Die Kappe, mit alle Komponenten und Bekablung auf die Platine:
Der gewuchtete Finger:
Blindnietmutter, mit die elektrische Verbindung, hier verbindet Mann die zwei Drahte des Zündmoduls, welche normalerweise auf die Zündspule gehen:
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Danke, und ja, das sind die Hallgeber. Wann mann einen Reluktanzgeber (VR Sensor) benutzt (Spule mit Magnetkerne) dann kann mann nur Eisen da vorbei bewegen, aber wann mann da schneller vorbei geht kommt auch viel mehr Spannung aus, und die sind etwas langsamer als Hallgeber. Hallgeber geben auch eine Rechtecksignal, und Reluktanzgeber geben einen vollen Sinus. Da braucht mann noch Dioden, und Refernzspannung, und einen Schmitt Trigger. Und Reluktanzgeber sind größer, also alles zusammen passt es dann wahrscheinlich nicht so einfach im Verteilerkappe.
Hallgeber geben eine feste Spannung (genau was man da ein steckt) aber brauchen eine Magnete. Mann kann die Magnete bewegen, aber dann sind längere oder kurzere Zeiten nicht so einfach ein zu stellen. Die "Vane" Hallgeber haben genau solche Hallgeber ins Innere, und an die andere Seite eine Magnet. Dann kann mann da nur Eisen längs bewegen. So ist es die meist kompakte Lösung, meist billig, und mit die meiste Möglichkeiten für längere oder kurzere Zeiten.
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Habe gestern vier neue Zündspulen erhalten, muß nur noch die Zeit finden da etwas mit zu prüfen... Hatte dieser Woche aber wohl noch einen Verteilerkappe umgebaut auf eine ganz andere Weise. Soll so alles in das Verteilergehäuse bekommen, und ist auch viel billiger. Wann das fertig ist sieht mann da gar nichts anderes als ein originaler Verteiler.
Die Magnete sind da auf eine Aluscheibe geschraubt. Das sind Neodymium Magnete mit eines Loch, und habe da mit Messing- und Edelstahlschraube alles befestigt.
Die Platine passt noch durch das Loch, weil es auch einen Kreuz ist...
Nur noch der Kabelbaum, und die weitere Teile am Platine löten.
Habe da in einen schwarzen Plastikgehäuse noch eine Platine, wo diverse Anschlussmethoden möglich sind, direkt aus dem STG, oder aus das Zündmodül...
Die Einbau und Ausbau geht eigentlich viel einfacher als ich erwartete. Glaube ja das dieser Methode viel besser ist.
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Habe ich vor kurz bei ebay.de gekauft...
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Ja, und mit W60 sicher extrem belastbar! Damit macht mann beim Rennen nicht schnell etwas Kaputt, sicher nicht dem Öl zu Schulde.
Denke nun zurück nach wann ich noch mit das Helar 0W40 von Kroon fahrte, mit 1.0%, und beim Kauf eine ganze Auto war eine neue 5L Flasche MB1 New Life dabei, wo es sehr viel leiser und geschmeidiger mit läufte. Bin dann dabei geblieben, aber vielleicht entscheide ich mich nächstes Mal für etwas mit noch mehr Asch, nur um zu schauen ob es einiges unterschiedliches bemerkbar ist wie letztes Mal.
Bevor das Helar 0W40 verwendete ich das Emperol 5W40, und kann mich auch noch erinneren das ich nicht ganz froh war mit das neue Öl, auch da klar eine zurückgang in das Aschgehalt.
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Habe auf BITOG (ein großes Ölchemiker Forum) voerher gelesen das mann 2400PPM wie ein gutes Maximalwert empfehlt für Motoren mit flache Stoßeln. Kann mir aber nicht vorstellen das ein wenig zu viel immer gleich Schädlich ist. Mann meint damit wahrscheinlich das mann da nicht selber mehr hinzufügen sollte. Es sind einige ZDDP Additive auf dem Markt erhältlich...
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Doch sind bei LM die billigere alternative mit nur 0.8% Asch, nicht wirklich zu empfehlen, jede andere 20 oder so Alternative sind aber 1.0-1.6%
15W40 ist prima für das C16NZ, nur nicht ganz wann mann da nur jedes mal eine Straße weit mit fahrt, dann empfehlt sich ein dunneres Öl. Hier in den Niederlände fahren sehr viele so, nur nach dem Supermarkt und zurück. Auch dann wurde eine C16NZ noch lange gut laufen mit 15W40, nur weil es eines besonderes unkritischer Motor ist. Wann mann damit immer 100KM Strecken fahrt is da ganz keine Unterschied mit eben 20W40 oder 0W40 und alles dazwischen. Mann soll da nur realisieren das die Mineralöle nicht sehr lange wirklich xW40 bleiben. Das Öl verdunnt sich viel schneller wie eines synthetisches Öl. Deshalb nur etwas ofter wechseln... Gute Inspektion zeigt das aber natürlich auch, wann das Öl nicht mehr sauber ist, aber mann soll eigentlich besser nicht jedes Mal diesen Grenzen suchen..