hier mal zwei Bilder zu möglichen Werkzeugen, beide perfekt um einen entsprechend langen Hebel anzusetzen
Beiträge von Strahli
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Die Wasserpumpe kriegt man gut mit Meißel und Hammer gedreht.
Da ist so eine Nase oben dran, da kann man sanfte Schläge ausüben
Genauso um den Riemen zu spannen, die Wasserpumpe mit Silikonspray einsprühen, die Schrauben leicht anziehen und wieder mit dem Hammer geben die Nase schlagen, bis der Riehmen gespannt ist...LG Sebastian
oha... davon kann ich aus Erfahrung nur abraten!!!
Mit unsachgemäßen Schlägen auf die Wasserpumpe verkeilt man diese nur im Motorblock und dann bekommt man sie erst recht nur noch mit Gewalt heraus. Es gibt für die Wasserpumpe bei Opel ein Spezialwerkzeug, welches auch oft bei eBay für kleines Geld angeboten wird. Die Investition dafür lohnt sich auf jeden Fall.
Das Werkzeug wird auf die Pumpe aufgesetzt und mit einer entsprechenden Verlängerung kann man diese dann mit wenig Kraftaufwand lösen und hinterher auch den Zahnriemen ganz leicht spannen. -
Hallo Werner,
dass wird schwierig noch entsprechende Tieferlegungsfedern in Deinem Wunschmaß zu finden. Die kleinen D Modelle sind den Tunern relativ schnell zu uninteressant geworden und die Ambitionen der Fahrer der stärker motorisierten Modelle lagen näher am Boden der Tatsachen, daher sind die Federn dieser Tieferlegungen heute eher zu finden.
Ich habe nach langer Suche noch ein neues 35 mm Fahrwerk von Jamex samt Gutachten finden können. War zwar nicht günstig, aber in Verbindung mit Federwegbegrenzern und roten Koni Dämpfern kann ich es wärmstens empfehlen.Gruß Strahli
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Prinzipiell würde jeder Schalthebel einbaubar sein, aber ohne zusätzliche Umbaumaßnahmen ist dass nicht zu realisieren. Der D Kadett hat ab Werk eine außenliegende Schaltung, bei den meisten Umbauten müsste diese jedoch nach innen verlegt werden.
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Aber dann noch die Anschlussfrage zum planen. Da der Kopf schon einmal geplant wurde, kann der so ohne weiteres noch einmal geplant werden bzw. wie kann ermittelt werden wie viel schon abgetragen wurde?
Für jeden Zylinderkopf gibt es vom Hersteller Fertigungsangaben in denen die maximal zulässigen Abtragungsmaße und Toleranzen angegeben sind. Jede kompetente Motorenwerkstatt sollte diese kennen und wird aus Eigennutz nicht über diese Maximalmaße hinaus Material abtragen, da dann ein Motorschaden drohen könnte und die Gewährleistungskosten im Regressfall einfach nicht im Verhältnis zum Arbeitslohn stehen.
Sollte Dein Zylinderkopf an der Verschleißgrenze sein, so wird man Dich definitiv darauf hinweisen und bei dennoch gewünschter Bearbeitung sich den Ausschluss der Gewährleistung bestätigen lassen. -
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Mir ist eben auf der Autobahn bei etwa 6500 das Gaspedal hängengeblieben. Ich würde fast behaupten, dass es sich von alleine noch weiter durchgedrückt hat.
War ganz schön erschrocken und bin sofort auf die Bremse. Dann scheint es sich mit einem kleinen Ruck wieder gelöst zu haben.
Muß ich es einfach nur mal fetten oder hat das vlt.(noch)eine ganz andere Ursache ?Das von Dir beschriebene Verhalten des Bremspedales kann auch auf ein sich auflösenden Bowdenzug zurückzuführen sein.
Die Seele des Bowdenzuges besteht aus mehreren dünnen miteinander verdrehten kleinen Stahldrähten. Wenn einzelne Drähte infolge von Verschleiß und Korrosion aufbrechen, dann können sie sich innerhalb der Zughülle verhaken und zum Blockieren des Seilzuges führen. Da die Innenseite der Zughülle meistens eine Gleitbeschichtung besitzt, kann sich der Seilzug durch kräftiges betätigen auch wieder schlagartig lösen; dies sollte man aber auf alle Fälle überprüfen und einen verschlissenen Bowdenzug umgehend tauschen. -
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Um mir dann doch noch einen Erfolg zu gönnen, wollt ich nun den Tacho und die Schalter/Hebel tauschen.
Fehlschlag NR.1: Die Tachowelle scheint zu kurz für die Position des neuen Tachos.Vollkommen richtig, die Thematik dass es für Tacho's mit und ohne Drehzahlmesser unterschiedlich lange Tachowellen gibt ist nicht neu. Dieses hatte Opel doch bereits bei den D Kadetten so umgesetzt. Auch hier musste beim Umrüsten auf Drehzahlmesser eine längere Tachowelle Einzug halten.
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Du musst den kleinen Stift nach innen durchdrücken und sie dann ganz vorsichtig zur Seite abziehen. Mir ist letztens beim Pontiac leider eine dabei kaputtgegangen. Da sind die "Klammern" um den Stift dann weggebrochen.
ich benutze zum Herausdrücken der Kunststoffstifte immer die vom Durchmesser her passenden Durchschläge, damit habe ich stets Erfolg und man kann auch genügend Kraft aufbringen ohne etwas kaputt zu machen
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einzige was mir noch einfallen würde, wären probleme mit den einspritzventilen, ob es nun ein dichtring ist oder das ventil selber. werde die aus meiner halle holen und montieren.
Also undichte Dichtringe an den Einspritzventilen würdest Du sofort geruchstechnisch bemerken, dass verursacht definitiv einen typischen Benzingeruch
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Zündspule gemessen an Klemme 15 bei eingeschalteter Zündung = batteriespannung, beim starten geht die Spannung auf bis zu 6v runter

also für mich hört sich dass ganze nach einem defekten Zündkondensator an!!!
Aber den sollte Dein Kadett gar nicht besitzen, da dieser eine kontaktlose Zündanlage besitzen müsste...Irgendwo hast Du beim Starten einen Kurzschluss