Beiträge von Gisinog

    könnte dir meinen original-esd anbieten. der hat altersbedingt ein faust-grosses loch, da wo die schelle ihn hält.
    laut, aber nicht zu laut.
    ich werde immer gefragt ob ich nen offenen luffi dran habe.
    hört sich richtig gut an.
    leider, ja leider muss ich jetzt wegen neuem tüv den topf ersetzen.


    sagen kann dagegen ja eigentlich keiner was, weil der is ja "erst seit kurzem so durchgerostet...." stimmts?? *g*


    aber ich weis ja nicht, es ist bei dir halt eben nur ein 1.3er, ob der überhaupt sound bringt? weil der hat ja nicht grade den mega luftdurchsatz hrhr

    hi
    werde mir von meinem erlös meines winter-astras wohl ein fahrwerk gönnen.
    es soll ein koni-gelb sein.
    und fürs gsi-cabrio mit c20ne sein.
    da es ja erst mal fast keine anbieter gibt die fürs cabrio fahrwerke haben, und dann es von koni auch keins gibt, wollte ich mal fragen welche federn ihr zu den konis empfehlen würdet.
    sollte ein 60/40 werden, nur welcher federnhersteller passt zu koni-gelb?


    und was muss ich sonst noch beachten? wieviel rebound? ziehen bei 15zöllern? federwegsbegrenzer???


    mfg
    Gisinog

    oh, ging ja schnell.
    danke für die ausführliche erklärung!


    ein paar fragen bleiben aber offen.
    und zwar:


    wieso wurde ein panhardstab verbaut, wenn er doch diese querverschiebung beim einfedern zulässt. das ist doch selbst bei standart autos, also ohne breite schlappen wo es auf bördeln usw. ankommt, nicht unbedingt gut oder? der querversatz der achse beim einfedern belastet doch auch radlager in axialer richtung und erhöhter reifenverschleiß usw. oder ist das alles vernachlässigbar?
    wurde der panhardstab also nur aus kostengründen verbaut, weil es einfach billiger ist als ein wattgestänge? oder gibts andere gründe?


    und warum wurde die HA die durch diese längsstreben gehalten wird eigentlcih mit 2 gummibuchsen gehalten? hätte da nicht auch eine pro seite ausgereicht, also die strebe an der achse hinten anschweißen und nur vorne an der karosserie per buchse beweglich lagern? dadurch würde sich das spiel das durch die buchsen entsteht doch schon fast halbieren oder nicht?
    weil bei moderneren verbundlenkerachsen wie zb. astra-g ist die achse doch auch nur an der karosse durch buchsen gelagert, und hat trotzdem sowenig querversatz das kein panhardstab benötigt wird.


    und wieso gibts die wattgestänge nicht mit TÜV gutachten? gefährdend oder was? oder einfach nur weils ne art von "selbstgebastelt" ist und die verstärkungen die da angeschweißt werden einfach nicht getestet wurden?