ZitatAlles anzeigenOriginal von tahomi
dann lass ich es vorerst ma mit dem fahrwerk, spar ich eben, kannste mir ma den link von dem reperaturblech von der stufe geben ??
Hier ist er: http://www.atp-autoteile.de
ZitatAlles anzeigenOriginal von tahomi
dann lass ich es vorerst ma mit dem fahrwerk, spar ich eben, kannste mir ma den link von dem reperaturblech von der stufe geben ??
Hier ist er: http://www.atp-autoteile.de
Hallo Marc!
Leuchtet die Kontrollampe denn bei eingeschalteter Zündung, und verlöscht nach dem Anlassen?
Der Code sollte schon auszulesen sein, auch wenn nichts gespeichert ist. Steuergeräte vom C16NZ lassen sich auch verwenden, da C13N eher rar sind.
Ansonsten ist der Zündverteiler noch ein Kandidat, der solche Mucken produziert, hab´ vor kurzem was dazu geschrieben.
Gruß
Michael
Entschuldigung für die falsche Antwort zu den Schläuchen,
weil C13N eigentlich der Einspritzer ist. Dein Motor wäre dann der 13NB.
Diese Schläuche und der Unterdruckbehälter gehören zu einer Vorrichtung, die zur Abgasverbesserung beitragen soll (Schubgemischventil).
Gruß
Hallo,
auf der ATP-Homepage haben die Radlaufbleche für die Stufe ´ne andere Nummer als wie die für´s Fließheck. Kannst Du auch da bestellen, statt über deren eBay-Shop.
Fahrwerksmäßig würde ich eher nur die Dämpfer austauschen, wenn die noch die ersten sind. Also lieber erst mal alles andere in Ordnung bringen, bevor Du Geld für alles mögliche ausgibst.
Gruß
Zu den Unterdruckschläuchen eine Teilantwort:
Am MULTEC-Gehäuse hinten ist der obere Anschluß für den Druckfühler (MAP, sehr wichtig), der untere für den Motorentlüftungsschlauch (dünner Schlauch an dickeren).
Die Steckergehäuse aus Kunststoff im Zündverteiler sind entbehrlich, da liegt keine Hochspannung an. Die einzelnen Flachsteckhülsen sollten fest sitzen, und natürlich nicht vertauscht werden.
Solltest aber darauf achten, daß der Induktionsgeber (darin ist die Geberspule) nicht verdrehbar ist, auch nicht ein wenig. Der Metallkäfig um die Spule hat eine Nase, der in eine kleine Kunststoffbuchse faßt. Diese löst sich auch gerne auf, und dann wackelt das ganze - sprich: Motor läuft schlecht.
Hab´ für den Diesel jetzt keine Anleitung parat.
Mußt´ allerdings beim Wechsel die Einspritzpumpe auf Markierung einstellen, weil die ja auch vom selben Riemen angetrieben wird. Und nichts falschmachen, da der Diesel wg. der hohen Verdichtung da keine Fehler zuläßt.
Das Gewinde ist 14x1,25.
Geh´ mal auf http://www.beru.de .
Klicke auf Produkte - Lambda-Sonden - Produktinformationen zum Downloaden.
Da dürfte was für Dich dabei sein.
Gründe gibt es verschiedene.
Z.B. Kraftstoffdruck fällt ab wg. zugesetzem Benzinfilter, blockierter Tankentlüftung, (Pumpe???).
Undichtigkeit im Ansaugbereich, Fehler an anderen Sensoren, Steuergerät...
Zunächst würde ich aber prüfen, ob durch (vorsätzliches) Anfetten des Gemischs die Spannung der Lambdasonde noch auf mind. 0,8...0,9 Volt steigen kann. Oder erst mal so die Spannung dort messen (Motor warm, laufen lassen, und Lambdakabel angeschlossen).
Der Dichtring sollte 10x15 sein.
Sicherungsmasse hab´ ich (bei ATE-Sätteln) keine mehr genommen, da die Schrauben ohnehin recht schwergängig waren.
Niedrig- bis mittelfeste Schraubensicherung würde ich nehmen, sofern die Bremssättel neu, bzw. die Gewinde nachgeschnitten sind, und neue Schrauben verwendet werden.
Mit hochfester Sicherung wird´s bei nächsten Mal Probleme beim Lösen geben
.