Beiträge von 13S

    Hallo,


    ob Du alles festgeschraubt hast, mußt Du schon selber wissen.


    Die Ölpumpe kannst Du so ohne weiteres nicht prüfen, außer Du zerlegst die, und mißt sie nach.


    Wenn der Öldruck niedriger ist wie bei dem alten Motor, kann das auch an größerem Lagerspiel, oder größerer Leckage an den Stößeln liegen. Also muß nicht an der Pumpe liegen. Solange Öldruck im Leerlauf beim warmen Motor da ist, würde ich mir aber keine Sorgen machen.


    Hast Du schon das Öldruckregelventil nachgeguckt?


    Gruß
    opelkadett

    Zum Einbau mußt Du den Tank etwas absenken, sollte möglichst leer sein. Das Halteband auf der rechten Seite ganz lockern, auf der linken Seite nur etwas.


    Dann klappt das ganz gut. Den Schlauch so wie den alten verlegen, und in die Halteclipse am Tankfalz stecken. Evtl. nimmst Du noch neue Schlauchschellen.

    Hallo,


    ich würde mir mal den Zündverteiler anschauen.


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    Über die SUCHE gibt es einige Beiträge zum Thema.

    Hallo,


    da war mal ein Problem mit dem Verteiler. Nachdem ich den repariert hatte, keine Probleme mehr!


    Was meinst Du mit oxidiert? Verteilerläufer und Verteilerkappe?


    Das ist normal, durch die Funkenstrecke oxidieren die Kontakte nun mal - zusätzlich entsteht etwas Ozon, und dazu noch die Temperatur. Die Hochspannung geht da aber locker durch.


    Die kleinen Stecker am Chip könntest Du mit Platinenlack o.ä. schützen.


    Könnte noch am Steuergerät, Kabel oder schlechter Masseverbindung liegen ?(.

    Hallo,


    also das Steuergerät kann schon mal ausgeschlossen werden, gut.


    Zündkabel, Zündkerzen und -kabel würde ich auch sagen, nein, weil mit Vollgas geht´s ja.


    Was bleibt noch?


    Lambdasonde mal abklemmen probehalber. Undichte Stellen ausschließen, Benzinfilter, -pumpe o.k.? Tankentlüftung offen?


    Drosselklappenpotentiometer nachmessen, Luftmengenmesser kontrollieren, reinigen. Masseanschlüsse i.O.?


    Also geh´ mal an die Arbeit, und berichte uns dann.


    Gruß
    opelkadett

    Am AT-Getriebe ist kein Unterdruckanschluß, die Steuerung geht mit einem Zug von der Drosselklappe ans Steuerventil im Getriebe - ist gleichzeitig Kick-Down-Zug.


    Das Kabel geht vom Getriebe zum Steuergerät. Oben auf dem Getriebe ist ein Schalter, in Stellung 1-2-D-R soll die Leerlaufdrehzahl etwas angehoben werden.