Hier habe ich noch zusätzliche Infos gefunden, die in diesem Zusammenhang von Interesse sein dürften:
http://www.gteschmiede.de/tipps/euroservice/abdichtung1.jpg
http://www.gteschmiede.de/tipps/euroservice/abdichtung2.jpg
Hier habe ich noch zusätzliche Infos gefunden, die in diesem Zusammenhang von Interesse sein dürften:
http://www.gteschmiede.de/tipps/euroservice/abdichtung1.jpg
http://www.gteschmiede.de/tipps/euroservice/abdichtung2.jpg
Das war meine Befürchtung, dass es so ausgeht. War die Wanne an den Dichtflächen nicht plan? Oder waren die Dichtflächen bei der Montage ölverschmiert, so dass es die weiche Korkdichtung beim Anziehen leicht herausdrückt und deshalb das empfohlene Anzugsdrehmoment der Schrauben nicht eingehalten werden konnte? Normal sollte Kork kleinere Fehler ganz gut kompensieren. Flüssige Dichtung noch dazu finde ich eindeutig zuviel des Guten.
Ich hatte die Arbeit vor langer Zeit einmal selbst ausgeführt, ohne Dichtungsmasse, und es tropfte nichts für die restlichen Jahre wo ich das Auto noch hatte. Der Vorteil der originalen Dichtung von AC Delco / GM ist: Sie ist wenig kompressibel und daher kann sich die Blechwanne nicht verziehen, vor allem auch an den Schraubendurchgängen.
Bei meinem jetzigen Kadett schwitzt es am Getriebe auch etwas, aber in elf Jahren hatte ich die Wanne noch nie ab. Vor dem TÜV immer eine Dose Bremsenreiniger drübersprühen, dann guckt der Prüfer ganz misstrauisch. ![]()
Für eine Autowäsche warte ich auf kräftigen Regen, vorzugsweise nach Mitternacht. Bewaffnet mit Regenschirm und eingeseiftem Waschhandschuh dann einmal komplett drüber von oben nach unten.
Einfach mal die Suche benutzen. Hatten wir bestimmt schon 20x. ![]()
Wenn man den Sterngriff zur Lehnenverstellung abzieht, dann befindet sich darunter ein sogenannter Bremsring aus einer Art festem Schaumstoff, GM Nr. 90240806. Das Material zersetzt sich mit der Zeit. Ich habe schon versucht, mir etwas passendes aus einem ähnlichen Stoff herzustellen, aber die Reibung hat sich noch als zu gering erwiesen.
Vielleicht kommen hier noch weitere Vorschäge.
Alles anzeigen
Ich kann dir sagen was mein Chef sagen würde wenn du kommst. Nimm dein Material und lass es machen wo du es gekauft hast.
Wusste nicht, dass Du bei A.T.U arbeitest. :wacko:
Keine Ahnung, welche Probleme es da geben soll. Die originale Dichtung von GM ist aus 0,8 mm Papier mit einem auf einer Seite 0,05 mm starken, schmalen Auftrag aus Silikon. Davon habe ich mir mal einen Vorrat bestellt. Da kommt dann keine Dichtungsmasse mehr dran.
Wenn die alte Dichtung eine dickere aus Kork oder Gummi aus anderen Quellen war, dann sollte man prüfen, ob die Ränder der Schraubenlöcher der Ölwanne sich nicht vorgewöbt haben.
Und das noch beachten:
Ums max. Drehmoment bei den Saugdieseln von um die 100 Nm wird es wohl weniger gehen, aber ja - ich hab' mich da auch nochmal schlau gemacht. Die Verzahnung der Getriebeeingangswelle ist unterschiedlich: F13 mit 14 Zähnen zu 24 beim F16 wie auch die unterschiedlichen Innengelenke der Antriebswellen. Federbeine der Diesel wohl allesamt mit den größeren Radlagern.
Seht's mir als Theoretiker nach dass ich's nicht gleich gewusst habe. Ist auch schon 32 Jahre her dass ich den Kadett das letzte Mal mit Schaltgetriebe bzw. vor 34 Jahren als Diesel (jeweils als CaraVan/Neuwagen) das letzte Mal gefahren bin.
Klar, aber bei der Eingangsfrage sind es doch beides Opel-Dieselmotoren. Also jeweils BigBlock. Der 17D hat nur minimal mehr Kolbendurchmesser als der 16D.
Alles anzeigenWenn Opel nicht wieder alles geändert hat, müsste das so einfach durch Umbauen passen. Ich glaube nicht das die die Verzahnung der Zentralwelle geändert haben und Antriebswelle sowieso nicht. Ich gehe davon aus es passt ohne Probleme.
Sehe ich genauso.
Hier eine Übersicht der Verwendung: