Beiträge von 13S

    Die zwei dickeren Kabel rot/schwarz sind für den Strom zum Anlasser-Magnetschalter, müssen dauerhaft verbunden werden - gut isolieren, weil nicht abgesichert.


    Weiß/schwarze Kabel für die Rückfahrleuchte, eines hat Plus abgesichert von Klemme 15, das andere geht nach hinten zur Lampe. Die Kabel müssen dann an den Rückfahrschalter vom Schaltgetriebe verlängert werden.


    Als Letztes noch ein dünnes ror/schwarzes und ein braunes Kabel. Verbunden ist die Leerklaufdrehzahl normal, offen ca. 100 min-1 angehoben. Sonst ohne Auswirkung. Bei Schaltgetriebe ist das nicht relevant.


    Wenn der jetzt nicht richtig läuft hat das einen anderen Grund, liegt aber nicht am Getriebetausch.


    1994256 ist die GM-Nummer von dem Schalter.

    Nein, brauchst Du nicht! Nur wenn Du den Zündverteiler ganz ausbaust (Klemmhalter mit einer Mutter SW 13), dann musst Du vorher eine genaue Markierung/Strich über das Verteilergehäuse zum Nockenwellenkasten anbringen.

    GM 1977958 1979107 1979571


    Opel 1211582 1211591 1237504


    Einfach eine dieser Nummern bei eBay z.B. eingeben, da werden dann auch die Module von Beru, Hella u.s.w. angezeigt. Wichtig: Das neue Modul nicht trocken montieren, sondern am Besten mit Wärmeleitpaste. Die Kabel nicht vertauschen.

    Genau, an dem großen Stecker. Über das Kabel zum Anlasser-Magnetschalter fließt ein relativ hoher Strom.


    Die anderen Kabel da sind noch für die Rückfahrleuchten und Drehzahlanhebung zum Steuergerät bei Automatik. Letzteres braucht dann nicht mehr verbunden zu werden. Wegen den Kabelfarben, guck' nochmal im Schaltplan nach.

    Na, ich meinte eigentlich, dass die bestellte Wasserpumpe ein Blech hat, was bei den älteren Motoren nicht nötig ist. Das kann man bestimmt durchschneiden und abnehmen, falls es stört.


    Es wäre Zufall, wenn Du nur den Zahnriemen wechseln könntest und die Riemenspannung ohne Verdrehen der Wasserpumpe stimmen täte. Ich würde aber die alte Pumpe nochmal nehmen, wenn die noch nicht zuviele Kilometer hat. Meistens fährt man mit einem Oldie auch nicht zehntausende Kilometer im Jahr. Aber auf jeden Fall den O-Ring erneuern und die Dichtfläche gut reinigen sowie mit Silikonfett (wenn vorhanden) einschmieren.


    Einen zusätzlichen Benzin-Feinfilter habe ich von Anfang an (10 Jahre) auch nicht nachgerüstet. Kommt darauf an ob der Tank innen sauber und rostfrei ist, dann hat man keine Probleme. Ein großer Metallgehäusefilter geht wahrscheinlich schon und filtert feiner, aber ist gefüllt auch schwerer. Sollte man dann noch extra befestigen. Die Anordnung in Tanknähe würde mir eher zusagen, egal welche Größe.


    Habe noch die originale Benzinpumpe (aufschraubbar) mit Filtersieb. Die würde ich nicht öffnen, ohne eine neue Dichtung parat zu haben.