Beiträge von 13S

    Das hatte ich auch als ich noch den Kadett mit dem C16NZ besaß.


    Also wenn sich die Spule selbst ein klein wenig bewegt ist das wohl nicht das Problem, aber der Halter mit den Zacken und den 3 Schräubchen muss fest sein und nicht drehbar. Sonst wackelt das bei Motorlauf durch die Magnetwirkung, besonders bei niedriger Drehzahl. Bei höheren Touren kann es durch die Trägheit nicht mehr folgen.


    Das alles beeinflusst den Zündzeitpunkt und das Signal zum Motorsteuergerät.
    Dann kann es zu sprunghaften Änderungen der Einspritzmenge, der Leerlaufdrehzahl und zu Fehlermeldungen kommen weil die Einpritzanlage mit G-Kat ist ein Regelsystem was sich dann sozusagen aufschaukeln kann.

    Du kannst auch die Massebänder einzeln messen ohne jede Gefahr. Du misst einfach nur mit Meßbereich 12 Volt. Mehr Spannung kann dort nicht sein. Je ein Meßkabel an den Befestigungsschrauben oder Klemmen.


    Ein Helfer betätigt den Anlasser (der größte Stromfresser), da fließen mehr als 100 Ampere aber die Anzeige auf den Multimeter sollte bestimmt nicht mehr als vielleicht 0,2 Volt (geschätzt) sein.


    Oder auch nur mal große Verbraucher wie Licht, Gebläse und Heizbare Heckscheibe einschalten.


    Nicht nur Massekabel sondern auch wichtige Pluskabel und den Zündanlass-Schalter kann man so prüfen.

    2 Millimeter meinst Du? Geht das ganz leicht?


    Wieviel mag das jetzt in Grad sein. Ich meine der Zündzeitpunkt schwankt dann natürlich um diesen Wert.


    Muss man wohl so rechnen: Der Zündverteiler dreht sich ja nur mit halber Motordrehzahl, ein Grad dort sind zwei Grad auf der Kurbelwelle.


    Eine Zündverteilerumdrehung = 720 Grad Kurbelwinkel.


    720 Grad geteilt durch den Umfang der Spule (da wo die Zacken sind) mal 2 Millimeter. Das macht schon etwas aus. Mit einer Stroboskoplampe zum Einstellen des Zündzeitpunktes kann man das aber auch gut beobachten, würde das Phänomen des springenden Drehzahlmessers auch bestätigen.


    Das kann ja nicht in Ordnung sein! Ist die Spule denn wenigstens noch fest oder kann man das Drumherum auch schon hin und her bewegen.?
    Das wäre eine Fehlerursache.

    Noch das erste Steuergerät drin?


    Wenn das einen "weg" hat dann zeigt es die tollsten Fehler an oder gar nichts.


    Nicht umsonst haben sehr viele der angebotenen einen Aufkleber mit der Aufschrift "remanufactured".

    War letztens bei den Autodoktoren. Wenn die Anlassdrehzahl beim Starten plötzlich so runtergeht dann zündet der Motor zu einer viel zu frühen Zeit. Der Anlasser brennt dann schnell durch.


    Denk' dran dass der Zündverteiler von der Nockenwelle angetrieben wird und diese vom Zahnriemen. Fehlen Zähne? Nockenwellenrad auch fest mit Keil?


    Der 13NB hat ja eine elektronische Zündzeitpunktverstellung. Kann man den nicht mal ohne den Kasten (Steuergerät) laufen lassen und nur mit dem Zündmodul im Verteiler?

    Das hört sich so an als hätte der Motor zwischendurch vorübergehend keine Kompression und dann wieder der Zündzeitpunkt völlig daneben?


    Sehr seltsam. Steuerzeiten korrekt und der Zahnriemen + -antrieb einwandfrei?


    Stroboskoplampe vorhanden? Dann prüfen ob's gleichmäßig blitzt, dann siehst Du ja ob was mit der Zündung ist, oder auch eine Funkenstrecke legen zum Testen.

    Wenn die Bremsflüssigkeit zürück in den Zylinder geht, das Ventil wieder zudrehen beim Loslassen des Pedals.


    Wenn gar keine Flüssigkeit kommt, dann kann auch der Bremsschlauch zugequollen sein oder das Entlüftungsventil ist durch zu starkes anziehen gequetscht.


    Am besten macht man die Pumpmethode zum Entlüften gar nicht mehr sondern lieber mit Druck über den Bremsflüssigkeitsbehälter.