Nee, wegen den rostigen Oberflächen gibt's keine Probleme.
Nur die Steckerchen am Zündmodul kannst Du bei der Gelegenheit vom Gammel befreien, aber nicht die Farben vertauschen!
Nee, wegen den rostigen Oberflächen gibt's keine Probleme.
Nur die Steckerchen am Zündmodul kannst Du bei der Gelegenheit vom Gammel befreien, aber nicht die Farben vertauschen!
Hat das Steuergerät einen Fehler gespeichert?
Kann auch am Steuergerät selbst liegen.
Tja, kann passieren.
Ich hab' mir da eine kleine Schraube installiert - hält bombenfest.

"This test was conducted on 9 June 1992 by the Roads and Traffic Authority (RTA) as part of a test series to commission the Crashlab test facility in Roseville, New South Wales, Australia. The test was of the facility's drive system, not the actual car which had the tail shaft removed, 300 kilograms (660 lb) of sand ballast placed in the footwells and boot and a 75 kilograms (170 lb) ballast dummy placed on the rear seat. This was supposed to represent a worst case scenario."
"The test speed was 100km/h into a solid concrete reaction block. "
Also nicht 60, sondern 100 km/h, was alles erklärt.
Zum Vergleich:
50 km/h

64 km/h

Der nette Verkäufer hatte vielleicht ein wenig Recht.
Bei einigen Modellen ist der Anschluß für die Benzinleitung an der Pumpe deutlich dicker als am Kraftstoffilter. Da paßt der spezielle Schlauch natürlich besser.
Zum ersten Fall:
Da der DZM von der Zündanlage angesteuert wird, läßt der wild springende Zeiger auf ein Problem am Verteiler schließen. Also Zündmodul, Induktivgeber oder der Antrieb des Verteilers.
Kommt von der Zündung kein vernünftiges Signal, schaltet das Steuergerät keinen Strom zum Benzinpumpenrelais. Trotzdem solte die Pumpe beim Einschalten der Zündung kurz anlaufen. Tut sie das nicht, ist das STG verdächtig. Und die Sicherung prüfen!
Vielleicht ist nur irgendwo ein Kabel/Stecker lose, oder eine Masseverbindung fehlt.
Nicht einfach alles auswechseln, sondern der Sache auf den Grund gehen - Nerven behalten!
Im Rahmen des Bremsbelagwechsels an der Vorderachse hatte ich Probleme, den Bremskolben links zurückzusetzen.
Normalerweise sollte dies ohne weiteres mit der Hand möglich sein. Ein versuchsweises Öffnen der Entlüfterschraube brachte Erfolg. Also sollte der Bremsschlauch der Übeltäter sein?
Ja, nach Austausch desselben war alles wieder in Ordnung.
Bei der Inspektion des alten Bremsschlauch konnte ich feststellen, daß der äußerlich intakte Bremsschlauch kaum noch etwas hindurchließ, was hauptsächlich beim Lösen der Bremse zu Schwierigkeiten führen kann.
Noch schlimmer sah es jedoch unter dem Schutzschlauch aus, also im Verborgenen. Das sieht kein Prüfer bei der HU!
Nach Entfernen der Halteschelle und Herunterziehen des Schutzes kam dieser schöne Riß zum Vorschein...
Die Werksangaben
6,2 l / 100 km bei 90 km/h
8,2 l / 100 km bei 120 km/h
9,1 l / 100 km Stadtzyklus
kann ich über viele Jahre bestätigen.
Wagen mit Wandlervollautomatik, die weniger brauchen, gibt es kaum.
Das Getriebe gilt als robust, wurde in US mit größeren V6-Motoren verbaut incl. Wandlerkupplung, die der leichte Kadett aber nicht braucht.
Ob es Dir zusagt, mußt Du selber testen. Der Rückwärtsgang sollte fast ohne Denkpause spürbar einschalten!
Also wenn die Entlüfterschraube am besagten Bremssattel nach unten zeigt, kannst Du entlüften so lange wie Du willst und auf welche Art auch immer.
Das wird nicht klappen.
In dem Fall kann man den Bremssattel höchstens abschrauben und dann beim Entlüften so halten, das jegliche Luft nach oben entweichen kann. Danach den Sattel wieder anschrauben. Beim Entlüften noch etwas zwischen die Beläge klemmen, damit der Kolben nicht herauswandert.