Beiträge von 13S

    Wie gesagt, die Nachsteller müssen leichtgängig und richtig angebracht sein.


    Per Hand schon soweit voreinstellen, daß die Bremstrommeln gerade noch aufsetzbar sind und kaum schleifen. Zwischendurch durch Pedaldruck immer mal zentrieren.


    Am Ende, wenn der Handbremshebel noch zu großen Leerweg hat, die Mutter am Handbremsgestänge unter dem Wagenboden nach Bedarf anziehen.


    Schließlich nochmal Freigängigkeit der Bremse prüfen und die Bremse einfahren, damit sich die Bremsbacken an die Bremstrommel anpassen.


    Die Bremswirkung stellt sich nach einer Weile wieder ein.


    Mit neuen Backen und Trommeln geht das schnell, mit alten Belägen und gebrauchten Bremstrommeln eben lange. Falls sich nur geringe oder ungleichmäßige Wirkung ergibt, zumindest die Bremsbacken erneuern.

    Also 800 Ohm für den Geber entsprechen dem Sollwert.


    Es wird wohl das Modul sein. Wenn Du Wärmeleitpaste hast, dann trag' sie beim Wechsel auf die Rückseite auf.

    Ronny,


    es ist nicht gerade optimal, gebrauchte Bremstrommeln mit Bremsbacken zu kombinieren, die schon lange in anderen Bremstrommeln gelaufen sind.


    3 bis 4 mm Belag sind aber ausreichend.


    Die alten Beläge solltest Du wenigstens mit Schmirgelpapier überschleifen, daß die verhärtete Oberfläche weg ist.


    Beim Aufsetzen der Trommeln sollte der Nachstellmechanimus auf Funktion geprüft werden, trotzdem per Hand soweit eingestellt werden, daß die Bremse gerade nicht schleift.


    Wenn dann der Handbremshebelweg zu groß ist, kannst Du noch direkt das Handbremsseil nachspannen.


    Zu guter Letzt dauert es noch eine ganze Weile bei o.g. Umständen bis sich die alten Beläge auf die anderen Trommeln angepaßt haben, und erst dann wird die Bremswirkung wieder zufriedenstellend sein.


    Ein Top-Ergebnis hat man nur mit neuen Bremstrommeln und neuen Bremsbacken.

    Hab' mir vor kurzem zwei Bremstrommeln von Zimmermann bestellt, bei Delticom incl. Versand zusammen knapp über 30 €.


    200er Durchmesser.


    Gibt es beim Caravan nicht auch die 230er Trommeln?

    Mit dem Ohmmeter kann man die Geberspule messen, sollte etwa 800 Ohm sein. ACDELCO hat die Nr. D1955


    Hab's gerade auf eBay.com gefunden, Art.-Nr. 120262199182 - Versand ist nur etwas teuer nach Germany. :D


    Könnte sein, daß der Widerstand ein Kondensator zur Entstörung ist.


    Beim Modultausch immer Wärmeleitpaste auftragen. Nochmal das Bild, was das Zündmodul überhaupt macht.


    Der Impulsgeber (Spule) hat die Teilenummer GM 1978503 oder Opel 1212126.


    Im Teilehandel auch von Facet Nr. 8.3410.


    Ob sich der Tausch lohnt, geht eigentlich nicht kaputt.


    Zum Wechsel müßtest Du die Verteilerwelle rausziehen, dazu am Mitnehmer den Stift heraustreiben.


    Du mußt nur darauf achten, daß das Teil fest sitzt, also komplett mit dem Magneten. Dazu braucht man aber keine Ersatzteile.


    Noch das Zündmodul evtl. und die Kabel checken - sonst ist an dem Zündverteiler ja nicht mehr dran, außer Kappe und Finger wie Du schon sagtest.


    In US-Onlineshops gibt es alles auch original von ACDELCO zu bestellen, auch der Kabelsatz. Einfach mal GOOGLE bemühen.


    Aber wie gesagt, eigentlich kaum nötig.

    Ja, gemessen wird üblicherweise nur bei Anlaßdrehzahl.


    Wenn Du also bei laufendem Motor nur so wenig Druck gemessen hast, ist es umso schlimmer.


    Nun, der Zylinderkopf muß also runter, bleibt nichts anderes übrig - außer ein kompletter Motortausch.