Beiträge von tbone

    Hi.. o)


    Sehe grad diesen Thread hier.. interessant.. wollte ich auch
    schon immer mal aufmachen.. aber ehrlich gesagt, dachte ich,
    da bekommt man eher etwas auf die Finger, als dass es kon-
    struktive Beiträge hagelt. Schön, dass dem nicht so ist!


    Ansich wurde ja schon alles gesagt.. wer Hilfe braucht oder
    sucht, der sollte sich einfach überlegen was er wie schreibt.


    Wer eine Frage nur hinschustert, der muss von mir keine
    ausführlichen Antworten erwarten, denn wer sich nicht schon
    bei der Fragestellung Mühe gibt, und dem Leser damit gewissen
    Respekt zollt, der ist eine Antwort auch kaum wert. Gilt nicht
    für Leute die hier naturgemäß Schwierigkeiten haben. Die
    meisten haben diese jedoch nicht und schreiben trotzdem wie sau.


    Editiert: [Cut]


    Gruß,
    Rob.

    Aber Radlagerspiel entsteht doch sicher durch Abnutzung,
    durch dauernde Reibung und Auswaschung.


    Woher soll jetzt das Spiel in meinem Fall gekommen sein !?
    Was soll hier nachgegeben haben und warum sollte man das
    Lager nicht wieder einfach mit Hilfe der Kronenmutter
    zusammenziehen können, falls die Innenringe wirklich ein
    bisschen verrutscht sein sollten ?!


    Irgendwie mag ich nicht einsehen, dass ich eventuell die
    Radlager zerwichst haben soll.. o)


    Danke XMaster.. o)
    Gruß,
    Rob.

    Ok.. gut.. und wenn ich die Kronenmutter nun festgezogen
    habe und das Rad hat immernoch mächtig Spiel, waren die
    Lager dann eher vorher schon im Eimer oder sind sie es eher
    jetzt durch mein Umherschieben und ohne die Antriebswellen und
    Kronenmuttern montiert zu haben ?!


    Auf Deutsch, hab' ich nun wirklich scheisse gebaut oder ist
    es wahrscheinlicher, dass die Lager vorher schon so ausge-
    mergelt waren.. ?!.. o)

    Hallö nochmal..


    ehrlich gesagt, ich kann mir das immernoch nicht vor-
    stellen. Ich habe eher so den Gedanken wie Du schon
    meinst, Grufi, dass wenn die Nabe drin ist, dem Lager
    das doch scheissegal sein kann, ob in der Nabe auch noch
    ein Wellenstumpf steckt.. oder wie ?!


    Und was ich auch nicht verstehe, wieso soll sich das Lager-
    spiel wieder verringern, wenn ich die Kronenmutter anziehe,
    ich schraube doch nur die Nabe an der Welle fest, das
    hat doch keine Auswirkungen auf das Lager, welches um
    die Nabe herum geht ?!


    Habe ich wenigstens begriffen, dass das Rad nicht einfach
    abfallen kann, solange die Kronenmutter auf der Welle an-
    gezogen ist und die Radbolzen fest sind ?!.. o)


    Wer mir die obigen Details nochmal genau verklickern kann,
    dem wäre ich sehr dankbar, ich habe schon Google und
    Co und Bilder usw. abgesucht, aber man findet nichts so
    recht. In meinen Büchern ist das auch nur schlecht be-
    schrieben.


    Und sorry, vordere Radlager hatte ich noch nie am Wickel.. o(
    Rob.

    Hi Leute,


    ich muss nochmal eine dumme Frage stellen.


    Wenn ich einen Kadett/Astra ohne Antriebswellen ein paar
    mal hin- und herschiebe (halt 3-4 Mal ca. 20m weit,
    vorwärts/rückwärts in die Werkstatt..) laufe ich dann
    Gefahr meine Radlager bzw. die Naben kaputtzumachen ?!


    Bevor ich den Astra von meinem Kumpel heute zur Testfahrt
    fertigmachte, merkte ich, dass die Räder vorne ziemlich viel
    Spiel haben, ich weiß nicht genau, ob das vorher auch schon
    so war. Ich hoffe ich habe hier keinen Mist gebaut, der zusammen-
    gebaute Motor lief zumindest schonmal wieder prima.. o)


    Ich hatte bei meiner Feststellung diesen Thread hier im
    Kopf, da wird nicht gerade "empfohlen" den Wagen ohne
    Wellen zu bewegen. Die Suche hat spontan weiter nix
    ergeben.
    auto abschleppen ohne getriebe ?!


    Würde jetzt halt gerne wissen ob es hier jetzt ein
    Sicherheitsrisiko gibt, und/oder ob so ein Spiel (die Nabe
    ist irgendwie arg luftig) vom Umherschieben nicht sein
    kann.


    Gruß und Dank!
    Rob.. o)

    Ok, Kronenmuttern hin oder her.. ich hatte es besonders
    schwer mit denen, denn der Vorgänger hat falsche Muttern
    montiert, beim Versuch diese dann wieder draufzudrehen ging
    gar nix, weil die vom Gewinde her gar nicht zu einander
    passen und der Konus halt viel eher mitdreht, als dass eine
    unpassende Mutter auf den Bolzen geht. Abdrehen ging
    eigentlich noch halbwegs, aber wer die da mal draufgedreht
    hat, der hat dabei ziemlichen Blödsinn gemacht und
    gleichzeitig noch gezaubert, denn das passt überhaupt nicht.
    Die falsche Mutter kriegt man da eigentlich niemals
    runter gedreht, egal wieviel Druck auf dem Konus ist.
    Völlig unklar.


    Ich habe nun die richtigen Muttern aufgetrieben und dann
    dreht sich der Konus auch nicht mehr so schnell mit.


    Danke für Eure Beiträge!
    eine schöne Woche,
    Gruß,
    Rob.

    Hehe, ja.. zwei Dumme ein Gedanke!.. o)
    Wenn Du, Roadrunner, den gleichen "Trick" meinst, scheint
    das ja gar nicht verkehrt und wird hoffentlich klappen.
    Ist eigentlich logisch.. mhh.. naja, war schon spät gestern.. o)


    Danke!

    Moin hiko.. o)


    Rohrzange.. jut.. werde ich probieren!.. o)
    Man könnte wohl auch einen Wagenheber direkt unter dem
    Gelenk ansetzen, damit der Druck den Konus besser festkeilt,
    oder ?! Fällt mir zumindest gerade ein, habe ich gestern auf
    diese Art nicht versucht.


    Na danke, falls noch jemand eine Idee hat.. immer her.. o)


    Gruß,
    Rob.

    Moin!


    Ich habe gestern 11 Stunden gebuckelt und nen zerlegten
    Motor gereinigt, neu abgedichtet, und wieder komplett
    eingebaut mit neuen Riemen und Pipapo. Und dann wollte
    ich meinen Kumpel damit heimfahren lassen, aber ich bekomme
    die Muttern der Tragelenk-Zapfen nicht mehr fest!..
    Wegen so einer "Kleinigkeit" war dann nix mit Fahren.. o(


    Bei meinem Kadett waren es kleine Kronenmuttern mit
    Splint, jetzt hier bei dem Astra sind es selbstsichernde
    Muttern und die kann ich gerade mal ansetzen, und sobald
    ich diese festdrehen will, dreht sich der ganze Zapfen mit,
    der normalerweise konisch festgekeilt im unteren Federbein-
    Auge stecken sollte.


    Man kann den ja nicht festhalten oder
    so. Von unten gegenschlagen, dass der Konus sich festkrallt
    hilft nicht. Im Moment keinen Plan wie ich das Ding wieder
    festschrauben soll. Würde jetzt nochmal versuchen das
    Gewinde zu reinigen/nachschneiden und die Konusflächen
    staubtrocken zu putzen (Sandkörner dazu, zwecks mehr
    Reibung ?!.. o)). Glaube aber eher nicht, dass das helfen
    wird, weil Gewinde sind in Ordnung und fettverschmiert
    ist der Konus nicht.


    Jemand dann noch eine Idee ?!


    Gruß,
    Rob.

    Ja, mit Spüli-Wasser einschmieren, dann flutscht es besser.
    Hier kein Ölspray benutzen, denn im Gegensatz zum Spüli-
    wasser, verdunstet das Zeug nicht, oder nur entsprechend
    langsam und der Topf soll ja da sitzenbleiben und nicht wieder
    rausrutschen.


    Ja, Metallhaken zum Ziehen.. habe ich neulich in irgendeinem
    Werkzeugshop gesehen. Dachte mir mal wieder, Mensch, was
    es nicht alles anSpezial-Werkzeug gibt.. aber wie man sieht,
    man braucht es wohl wirklich hin und wieder.. o))