Ja, da hänge ich mich dran, klingt für den c20ne genau richtig.. o)
Beiträge von tbone
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An den dünneren Anschluss.. o)
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Hinterer Getriebehalter
(2:2)..o)
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Nee, das Werkzeug macht mich eher arm.. o)
Ich habe keine BGS-Aktien, falls Du das meinst und auch keinen Shop oder sonstige Verbindungen zu denen.. o) -
Cool.. o)
Wüßte man es nicht besser, könnte man bei dem Schnelldurchlauf meinen, ihr stellt Euch immer nur ans Auto und fuchtelt dann sinnlos mit den Händen im Motorraum rum.. o)) Eure Halle ist ja auch bemerkenswert, Bühne, Werkzeugwagen, Ölwechsel-Rolli.. alles professionell, aber dann keine Werkbank, keine Ordnung, nur Chaos und Sandboden ?! Komische Kombination.. o)
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BGS BGS BGS BGS BGS.. nochmal: BGS!.. o)
Der Name fiel hier bis jetzt ja noch gar nicht, verwundert mich! Ich habe mittlerweile den vierten BGS Ratschenkasten, zwei von diesen: http://www.ebay.de/itm/221137090121 und dann noch zwei andere Varianten.
Für den Preis kriegst Du kein besseres Werkzeug! Man möge meinen, so ein Kasten wäre zu billig um gescheit zu sein, aber weit gefehlt. Ich schraube damit seit 7 Jahren, benutze die Nüsse auch mal im Schlagschrauber, die Knarren werden mit Verlängerungsrohren vergewaltigt usw.. das Zeug hält, sieht immernoch aus wie neu, ist matt und geriffelt für Arbeiten mit schmieriger Hand und die Knarren gehen leicht, sind leicht zu verstellen, 72 Klicks und haben das "Anit-Nuss-Verlust-Feature". Die Gummierung nimmt zwar etwas leicht Dreck an, liegt aber immer gut in der Hand und ist astrein intakt, wie am ersten Tag.
Auch die Schraubendreher von denen, da kann man ja echt ein Haufen Käse anderswo kaufen. Der Satz von BGS fürn Zwanni hält für eine ganze Weile sogar gröbere Karosseriearbeiten (Schweißpunkte/Bleche trennen o.ä.) aus, die man eigentlich eher mit einem Meißel machen sollte. Die Dreher mit durchgehender Klinge und obenliegendem Sechskant zum Ansetzen von Schlüsseln bilden praktisch die Basis meiner Werkstatt, in 7 Jahren sind mir nur zwei in der Mitte durchgebrochen, eben weil ich diese als Meißel zweckentfremdet habe, ansonsten ist jede Spitze noch dran und komplett. Der Kasten ist dieser hier: http://www.ebay.de/itm/290764209901 - nicht zu verwechseln mit diesem: http://www.ebay.de/itm/120984770522 Der ist Murks, bricht sofort (hatte hier zwei Dreher als Ersatz für meine Kaputten verwendet, keine 2 Wochen gehalten).
Unter Umständen hält da also nicht jedes Set von BGS gleichgut, aber generell muss ich sagen, einwandfrei! Preis/Leistung nahezu unschlagbar, daher habe ich mir letztens auch für meine kleine Keller-Werksatt nochmal komplett von BGS alles gekauft, was man als Basis so braucht.. o)
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Wenn Du viel Spass am Zerlegen und dreckigen Fingern hast, ich will Dich nicht aufhalten.. o)
Da können jedenfalls ein paar Wochen ins Land gehen, wenn Du das richtig und neben einer eventuellen Berufstätigkeit machen willst.. o)Ich würde Dir also immernoch die Tauschmethode empfehlen. Aber vll muss man diese Erfahrung erst machen, ich würde mir das jetzt aber nicht nochmal geben für einen allerwelts 1.6er. Sei Dir jedenfalls Gewiss, auch so ein kleiner Motor hat einen Haufen Schrauben und Anbauteile, die man "umsorgen" muss.
Von abreissenden Schrauben, Dichtungen die nicht so ganz dichten, Lagergeräuschen die vorher nicht zu hören waren oder eine Ölpumpe die im alten Block noch ging, jetzt aber nicht mehr, möchte ich dann jetzt nicht weiter reden.. o)) Wenn man Pech hat, wird das ein echter Marathon.. o)
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Hi Frank.. o)
jo, ich glaube das war die.. o)
Was den Behälter angeht, der sollte schon eher aus Plastik sein, denke ich. Eine Maurerbutte wäre schonmal ideal! Bei einem Behälter aus Metall besteht die Gefahr, dass sich die Säure wohl auch darin verewigt, zumindest die Lackierung/Beschichtung usw. davon auflöst. Plastik und Gummiteile scheinen aber soweit unbeeindruckt von ihr.
Jeder sei nochmal gewarnt, sein Zeug länger als 2 Tage in Zitronensäure zu baden, nach dem Motto, länger wirkt auch besser. Es bildet sich bei längerer Einwirkzeit dieses komische, weiße Kristallzeug auf dem Metall, das kriegt man nur echt ganz bescheiden wieder runter, was aber noch schlimmer ist, die Säure ist in der Lage Metall regelrecht aufzufressen.
Ich habe zwei Stabi-Schellen und eine Schaltumlenkung für längere Zeit gebadet, die kann ich nun wegwerfen. Bei der Schaltumlenkung ist der untere Teil der Kugelköpfe weggenagt und die Schellen haben ringsum am Rand kleine Löcher, wie ein kleiner Schwamm. Das Material wird auf die Dauer also irgendwie regelrecht porös, die Säure stinkt dann auch irgendwann abartig und bildet schwarzen Schlamm.. uäh.. o)
Was Lager (Radlager im Federein z.B.) angeht, die sind danach auf jeden Fall zu wechseln, bzw. vorher auszubauen. Ich hatte zwei Federbeine und eine Servopumpe "getaucht", die Pumpe quitscht nun höllisch und die Radlager klangen danach "rauh", so als wäre kein Fett mehr drin.
Ansonsten aber eine tolle Sache.. o) Erzähl mal von Deinen Erfahrungen denne.. o)
Hier noch ein weiteres Beispiel, weil der Thread so schön ist.. o)
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Der dürfte doch aber mit den Werten gar nicht mehr anspringen und falls doch, sowas von scheisse laufen ?!.. o))
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Bei so einem losen Block, sind die Ringe schlecht zu prüfen, denke ich. Benzin in die Zylinder füllen, kann man machen, bringt aber auch keine wirklich verwertbare Aussage. Unter Umständen läuft ein Zylinder dann halt bspw. schneller leer als ein anderer, das gibt aber wie gesagt keinen Messwert für irgendwas. Falls da noch jemand eine andere Idee hat.. schlaut uns auf.. o)