Beiträge von tbone

    Für's nächste Mal.. unter den Kadett einfach ein Halogenstrahler oder irgendetwas anderes warmes stellen, die Matten kannst Du dann eine halbe Stunde später fast am Stück in die Hand nehmen. 3 Minuten Arbeit statt 2 Stunden.. o)


    Ich würde auch nicht unbedingt ein Loch reinschneiden, wenn von außen nichts zu fühlen ist. Rost bläht ja vor allem gerne um die Schweißpunkte die Bleche auseinander. Wenn keine ungewohnten Dellen zu sehen sind, lass ihn dicht, aber pumpe die Querträgerwanne von allen Seiten mit Konservierung voll.

    Und wenn der Hydro am Schraubstock zusammengepresst und geleert wurde (Öl + Luft raus), dann ist doch beim Lösen des Schraubstocks gleich wieder neue Luft drin, oder wie soll ich das verstehen !?


    Ich mache das dann in Zukunft gerne auch so, aber erst würde ich gerne genau verstehen, wo da jetzt genau der Sinn liegt und was danach besser ist. Einen Hydro dann noch in Öl einzulegen, dürfte diesen damit auch nicht wieder füllen. So habe ich doch ansich gar nichts gewonnen.. ?!.. o)

    Ja, das senkrechte Blech vor dem Träger ist an dieser Stelle ziemlich dünn, schon von hause aus, scheint da gehörig gezogen zu sein. Wenn die innere Rückseite voll mit Rostpickeln ist, was untenrum sehr wahrscheinlich ist, schweißt sich das dort natürlich sowieso beschissen.


    Den Bereich muss man eig. eher mit einem wesentlich breiteren Streifen reparieren, so ein Flicken wird da wohl auch nicht so lange halten, da ist bestimmt auch bald die nächste Stelle durch.. o) Na ich will's nicht hoffen.. der Bereich lässt sich ja aber zu jeder Zeit nochmal nachbessern, das Lackkleid leidet ja nicht, wenn man da nochmal bei geht.. o)

    Danke Kadett-GSI.. o)


    "Sprich das Ventil geht nicht ganz auf", sehe ich genauso.. es wird aber trotzdem öffnen, richtig ?!


    Der andere Fall, dass der Hydro ausgefahren klemmt und dann das Ventil nach dem Zusammenbau des Motors offen bleibt.. scheint mir irgendwie einleuchtend. Ist dann aber eine Kombination aus vielleicht eher unsachgemäßer Montage, oder ?! Wenn ein Hydro in einem sonst funktionieren Motor kaputt geht, kann das doch eigentlich nicht vorkommen, der kann sich ja sonst gar nicht so "lang" machen.


    Der Astra in Deiner Ausbildung ist genau der Fall der mich interessiert, wie kann die Kompression weg sein, nur weil die Hydros leer sind, die Ventile werden trotzdem immer ein Stück öffnen und auf jeden Fall komplett schließen - selbst wenn noch kein Druck in den Hydros ist.


    Ist doch komisch! was sagte denn Dein Ausbilder dazu ?!.. o)

    Danny
    Bist Du so nett und schreibst mal was zu meiner Hydrostößel-Fantasie ?! Vielleicht konkrekt zur Frage, wie ein defekter oder leerer Hydro ein nicht schließendes/nicht öffnendes Einlassventil zur Folge haben soll.. ?!


    Meines Wissens ist ein Hydro ein "Ventilspielausgleichselement", so ein Teil sollte doch dann also nicht dazu führen, das ein Ventil gar nicht mehr öffnet/schließt.. wenn es defekt ist (höchstens Klappergeräusche z.B.).. ?!

    Die obere Schwellerkante und so hast Du mit der Sprühdose grundiert ?! Falls ja, solltest Du nochmal mit dünnflüssiger Farbe und Pinsel die Zwischenräume behandeln, die Erfahrung hat gezeigt, eine 0815 Sprühdosengrundierung taugt nichts, erst recht nicht bei Falzen und Überlappungen.


    Der Radlauf sieht auf dem Foto ok aus, der Streifen an der A-Säule ist Künstlerpech.. aber der Flicken im Radhaus an der Trägerunterkante ist übel.. o) Über die Verzinnung kann ich nichts sagen, könnte glatter sein, oder ?! Aber das habe ich noch nie gemacht.. kein Urteil.. o)

    Also ich weiß nicht, ich kann mir aber (auch) nicht so richtig vorstellen, dass es ein Hydro sein soll.


    Selbst wenn einer fest sein sollte, mechanisch könnte ich mir das nicht erklären, wie ein Ventil dann nicht ganz schließen sollte, würde dann eher klemmende Ventil/führung bzw. undichter Ventilsitz vermuten.


    Und der andere Fall, dass ein Ventil durch defekten Hydro nicht genug öffnet, ist doch auch eher unmöglich, denn selbst wenn der Hydro fest, oder leer oder sonstwas ist, sollte die Ventilöffnung ausreichen um Luft ansaugen und verdichten zu können (ich hatte so verstanden, dass ein geschlossenes Einlaßventil auch zu 0 Kompression führen soll, weil praktisch nichts an Luft in den Zylinder gelangt zum Komprimieren).



    Aber bitte: Wenn ich Quark erzähle, bitte schlaut mich auf.. o)

    Tja, wer weiß.. o)


    Meinste die Lambda hätte man nicht auch intakt ausbauen können ?! Schien mir etwas forsch die Herangehensweise, auch wie der Jürgen die Tellermine runtergerissen hat, ich meine da hing ja noch ein Schlauch dran, den er vorher wohl nicht abgezogen hatte.. o) Naja.. war trotzdem gute Unterhaltung.. o)

    Ich glaube bei zu stramm gespanntem Riehmen ist der evtl. kaputtgehende Riehmen das kleinere Übel, oder ?! Die Lager nehmen doch dabei auch Schaden.


    Und was bitte ist ein mühlendes Geräusch.. meinst Du ein "mahlendes".. o) !?