Beiträge von d-estate

    Das Einzige,was der Block vom 18e und vom 18NZ gemeinsam haben,ist der Hubraum.


    Ob die Ansaugbrücke vom 2L an den Kopf vom 18NZ draufpasst,müßte man noch prüfen,die Brücke vom 18e passt aber auf keinen Fall an den 18NZ,daher erhöhen sich die Chancen.Da ich aber noch nen 18NZ in der Halle stehn hab,der immernoch zu verschenken ist,und zwei Brücken vom 20Ne,werde ich das gleich mal ausprobieren.
    Aber son Umbau bringt noch viele andere Sachen mit sich,wie schon erwähnt,komplette Motorelektronik,anderer Tank mit Pumpe und die Seriennockenwelle aus dem 18NZ ist auch müll,das dabei überhaubt die Ventiele aufgehn ist alles,ne andere Nockenwelle muß auf jeden Fall dann auch rein. Wenn dann die Motorelektronik vom 2L drin ist,dann muß auch ein anderer Krümmer und ein anders Hosenrohr her.


    Also unterm Strich ist der Aufwand zu hoch.

    Hier bei uns haben sich die Prüfer wegen den "Ösi" Gutachten quer gestellt.
    Und diese Materialgutachten sind zwar schön und gut,aber wenn auf dem Gutachten keine Vergleichsnummern drauf stehn,die man dann auch auf den Teilen sind,dann träg das auch keiner ein. Wenn doch,dann muß man als Fahrer hoffen,dass nichts passiert,wenn doch mal was passieren sollte,zB das Ding geht fliegen oder man setzt mit nem Schweller auf und der zerspringt doch in 1000 Teile und verletzt jemanden,dann wird nachgeschaut,obs eingetragen ist,dann wird geschaut wers eingetragen hat und welcher Hersteller das Ding gebaut hat.
    Wenn keine Nummer zu erkennen ist dann kann kein Hersteller belangt werden.
    Dann wird beim Prüfer gefragt,und die Frage lautet dann,warum er das eingetragen hat,wenn er nicht sicher sein konnte,dass es das Teil aus dem Gutachten war.Der Prüfer wird dann bahaupten,dass das Teil,was er eingetragen hat,mit der Nummer und dem Hersteller aus dem Gutachten versehen war und der Halter eventuell ein anderes Teil verbaut hat,weil er bestimmt nicht sagen wird,das er sich gedacht hat,dass das schon das Teil sein wird und es in Ordnung wäre,weil dann ist er seinen Job los und muß den Schaden bezahlen.
    Damit ist dann der Halter des Fahrzeugs dran und die Versicherung wird das nicht übernehmen,da die sagen werden,dass durch den Anbau des Teils die Betriebserlaubnis des Fahrzeugs erlischt.


    Also vorsicht bei solchen tollen Materialgutachten!


    Ich hab zweireihigen Anschluß geschrieben,nicht zweipoligen Anschluß,die Stecker vom Poti und vom Schalter sind gleich. Beide einreihig und dreipolig. Ich habe auch geschrieben,dass die 4.1 Motoronic 31Kontakte hat und die 1.5 51Kontakte,daher auch zwei- und dreireihig.


    edit: Hier ist ein Bild,wo der Drosselklappensensor drauf ist und das Steuergerät von der 4.1 Motornic,mit dem zweireihigen Steckeranschluß und den 31 Kontakten.


    Diese Kombination funktioniert nicht!

    ja,natürlich 1.5 nicht 5.1 hab ich durcheinander gebracht.


    Ich bin mir sicher,dass man das Poti nicht an die Brücke vom 18e schrauben kann,weil der Schalter ein gutes Stück breiter ist,als das Poti. Schätzungsweise ist das Poti 5cm breit und der Schalter 8cm,daher sind die Bohrungen für die Befestigungsschrauben weiter auseinander. Und der 18e hat zwei Drosselklappen,daher ist der Durchlaß nicht so,wie das Steuergerät es durch den angegeben Wert des Potis errechnet,bei gleicher Stellung der einzelnen 20NE Drosseklappe. Beim 18e und bei der 4.1 gehts nur um zu oder ganz auf. Die 1.5 errechnet über den Öffnungswinkel der Drosselklappe die genauere Einspritzmenge.



    chris18c20ne: Auf dem Bild ist ne 20NE Ansaugbrücke mit Drosselklappenschalter,beim 18e sieht der genauso aus.

    Es gibt auch Anbieter die ne Anbauerlaubnis mit verkaufen,die muß man mitführen und dann darf man die Röhren zwar montieren,aber sie dürfen während der Fahrt nicht einschaltbar sein. Diese sogenannten ABEs kannste aber in die Tonne kloppen,dass sind irgendwelche Kopien,die weniger wert sind,als das Papier auf dem sie gedruckt sind. Genauso wie diese "Materialgutachten",die man neuerdings bei Spoilern und Seitenschwellern mitgeliefert beommt. Wie soll der Prüfer überprüfen,welche Materialien verwendet worden,um das Ding herzustellen,vorallem,nachdem es lackiert worden ist. Oder diese tollen Gutachten vom TÜV-Österreich. Damit kann man hier nichts anfangen,die werden meist bei offenen Luftfiltern mitgeliefert.Ein Bekannter von mir hat son Ding jetzt sogar bei seinen Schwellern fürn B-Corsa bekommen. Also immer vorher nachfragen,was das für ein Gutachten ist,und von welchem Tüv.Und ganz wichtig ist auch,dass auf en "Tuningteilen" Nummern draufstehn,weil ohne irgendwelche Nummern auf den Teilen,kann der Prüfer nichts vergleichen.AMn kann sich ja auch andere Gutachten besorgt haben,von ähnlichen Teilen.

    Dieser kleine grüne Stecker war bestimmt für das Abgasrückführungsventil. Die Kabel die für dei Zündung verantwortlich sind,gehn zur Zündspule,einam ein grünes Kabel und ein schwarzes Kabel. Grün Primärunterbrechung, schwarz Klemme15. Und der Kurbelwellesnsensor ist für den Zündzeitpunkt verantwortlich.


    Mit der 5.1 Motornic und dem DKSchalter läuft der Motor,nimmt aber sogut wie keine Drehzahl an und läuft dann wie ein Sack Nüsse.Des weitern ist die Motorkontrollleuchtze an und als Fehlercode kommt "Drosselklappenpoti kein Signal"


    Wir hatten das Problem mal in der Wekstatt,da kam einer mit nem Omega A,der hatte diese Sympthome,dann wollte ich den Drosselklappensensor erneuern,aber laut der Boschnummer wars ein DKSchalter,und mir kam das Ding auch zu groß für nen Sensor vor.Dann haben wir den Kunden angerufen und ihn gefragt,ob da ne andere Ansaugbrücke draufgekommen wäre,dann kam er mal damit rüber,dass ein neuer Motor drin sei,der aber aus nem Kadett E war und vorher perfekt gelaufen sei.Dann haben wir den Drosselklappensensor von dem kaputten Motor drauf gemact und schon lief das Ding one Probleme.


    Fakt ist auf jeden Fall,dass man mit der 18e Brücke keine 5.1 Motornic fahren kann,weil die den Drosselklappensensor braucht.


    Festkleben ist nicht so die beste Lösung. Meist sind da halter mit bei,die man mit kurzen Blechschrauben in den Unterboden schraubt,vorher etwas Karosseriedichtmasse an die Stelle,wo man ins Blech schraubt und dann kann da auch nichts passieren. Vorteilö davon ist auch,dass sich kein Kleber lösen kann und man die Röhren leichter wieder abbekommt.


    Ich hab hier schonmal angesprochen,dass ein Bekannter von mir rechts und links jeweils ne blaue Röhre drunter ahtte und die als "Ausstiegshilfe" eingetragen bekommen hat.Die wurden auch nur über den Türkontaktschalter geschaltet.Er hat dem Prüfer halt klar gemacht,dass er an einer schlecht beleuchten Straße wohnt und seine Freundin öfters beim Aussteigen über die Bordsteinkante geflogen ist.


    Ich selbst hab einen Satz LED Röhren und einen Sat Strobsröhren drunter. Bei NEonröhren hat man das Problem das die oft kaputt gehn,wenn man mal damit irgendwo lang schleift.Ein Bekannter von mir hat ein Hyndai (oder wie man das schraibt) Coupe.der hat schon den zweiten Satz Röhren drunter,weil die geplatzt sind.Die LED Röhren sind da eher sehr unempfindlich,haben aber nicht so ne gute ausleuchtung,wie die Neons,obwohl es oft anders von den Herstellern beschrieben wird. Mit der Strobröhre an der Fahrerseite hab ich schon dreimal aufgesetzt,seit dem drittenmal geht die auch nicht mehr an,muß ich halt mal nachschauen,worans liegt.Aber wie gesagt,so oft macht man die Dinger nicht an.Echer selten,bis garnicht,weils halt nur auf Treffen erlaubt ist und man mit der Rennleitung immer Probleme bekommt,wenn man mit den eingeschalteten Röhren durch die Stadt fährt.