Beiträge von d-estate

    Einfachste Methode ist einen GSi zwischen die Nummernschilder schrauben. :D


    Schau mal hier: http://kadett-forum.de/thread.php?threadid=5905


    Hier ist schon öfters übers Tuning der kleine Motoren gesprochen worden,benutze mal die Suchfunktion.


    Aber Fakt ist,ohne größeren Aufwand und Schrauberei ist da so gut wie nichts zu holen. Son Sportauspuff oder offener Luftfilter bringt nichts,bzw so gut wie nichts,ausser eine Erleichterung des Portmoneys.

    Weiter zum Thema Bremsen.


    Egal welche Bremse man verbaut,die maximale Bremskraft,die man auf die Straße bringt,bleibt immer gleich,weil mehr als Blockieren kann die Bremse nicht! Es kommt halt nur immer darauf an,mit wieviel Fußkraft man die Kraft aufbringt,die die Bremse zum Blockieren benötigt.
    Weil ihr könnt mal mit ner Bremse vom 1,3L Kadett auf den Bremsenprüfstand fahren und dann den Bremsentest durchführen,dann könnt ihr auf das selbe Auto ( ich wiederhole: das selbe Auto ) die komplette Bremsanlage vom i500 oder noch was Größeres draufschrauben,dann fahrt mal wieder auf den Bremsenprüfstand und schaut mal was angezeigt wird. Komischerweise die selben Werte wie vorher,nur das man mit viel weniger Fußkraft auf die Bremse treten muß,bis die BRemse blockiert und ihre maximale Bremskraft erreicht.
    Das Einzige,womit man die Bremskraft erhöhen kann,ist mit anderen Reifen,die besseren Grip haben und mit Erhöhung der Achslast,weil damit mehr Bremskraft auf die Straße übertragen werden kann.
    Es werden halt größere Bremsen verbaut,weil man nunmal damit rechnen muß,dass es solche Gehirnakrobaten gibt,die immer bis zur letzten Sekunde warten und dann voll in die Eisen steigen und auf der Autobahn immer bis auf die Stoßstange auffahren und wenn sie dann den Vordermann auf Seite gedrückt haben,bis zum nächsetn jagen und dann wieder voll in die Eisen gehn und das dann immer im Abstand von 10 Sekunden,weil auf der Autobahn starker Verkehr ist.
    Dann müssen aber immernoch Reserven für ne Notfallsituation da sein. Diese Reserven stellen dann eine Unterdrückung der Hitze in der Bremsscheibe dar,daher größere Durchmesser und mehr Material,damit man ne große Oberfläche bekommt,auf der die Wärme besser verteilt wird und schneller wieder abgegeben werden kann.Da ne Bremsscheibe die zu heiß ist, nicht mehr zum blockieren gebracht werden kann,bzw man viel mehr Fußkraft aufbringen muß,um sie zum blockieren zu bekommen,weil sie glasieg wird und dadurch der Reibbeiwert herrabgesetzt wird,was einen längeren Bremsweg zur Folge hat.


    Also nochmals: Fakt ist,dass ne größere Bremsanlage dem Fahrer das Bremsen erleichtert,weil er mit weniger Kraftaufwand die gleiche Bremskraft erzeugen kann,wie mit ner kleineren Bremsanlage. Aber die maximale Bremskraft,die der Reifen auf die Straße bringen kann hängt nicht von der Größe der Bremsanlage ab,sondern von der Achslast und von dem Reibwert zwischen Reifen und Strasse.
    Da der Kadett um ein paar Kilo leichter ist,als ein Calibra oder Omega V6,ist auch weniger beschleunigte Masse abzubremsen,was bedeutet,dass man weniger Bewegungsenergie in Wärmeenergie umsetzen muß,was dann weniger Erhitzung der Bremsscheibe bedeutet.Und daher ist es vertretbar,den Kadett mit nem V6Motor auch mit der 16V Bremse zu bewegen,oder mit den V6 Bremssätteln auf den 16V Haltern mit den 256er Bremsscheiben.Man muß es ja nicht,aber es geht. Und wenn ich dreimal hintereinander von 240 auf 80 oder weniger runterbremsen muß,dann sollte ich mir doch mal Gedanken machen und langsamer fahren,bis wieder weniger Verkehr ist.Und wenn ich unbedingt mit dem Wagen auf ner Rennstrecke fahren will,dann behält man das im Hinterkopf oder man fühlt sich sicherer mit der größeren Bremse,wobei man dann ne Bremse verbauen sollte,die für solche "Rennzwecke" ausgelegt ist,was die größere Bremse vom Turbo oder V6 auch nicht ist.


    Zum Thema Sportkupplung hab ich ja schon was geschrieben,und Fakt ist,das die Sportkupplung das Getriebe mehr belastet,als ne normale Kupplung.


    Ich warte ja immernoch auf die Antwort auf meine Frage,was es denn noch für einen größeren Stabi für den Kadett gibt,als den vom 16V,weil ich damals auch einen noch größeren für meinen GSi haben wollte.
    Aber jetzt mal auch die negativen Aspekte eines starken Stabies:
    Der Stabi ist dafür da,dem Kippen des Wagens in einer Kurve entgegen zuwirken,da der Stabe versucht die Dreieickslenker auf gleichem Nivau zu halten.Je dicker der Stabi,desto mehr gelingt im das auch.Wenn man aber jetzt über ein unebene Straße fährt,und das rechte Rad durch ein Schlagloch rollt,dann drückt die Feder das Rad in das Schlagloch rein,dann ist das aber das Selbe,als wenn man durch ne Kurve fährt,weil dann der rechte Dreieckslenker weiter runter sein würde als der Linke.Aber der Stabi versucht zu verhindern,dass dies geschied,also wirk er der Feder entgegen und versucht das Rad nicht in das Schlagloch "eintauchen" zu lassen.Nun hat man das Problem,dass das rechte Rad weniger Bodenkontakt hat als es haben sollte,im übertriebenen Sinne "fliegt" das Rad über das Schlagloch drüber und ein Rad was in der Luft ist,kann weder beschleunigen,noch abbremsen und somit kann man weniger Bremskraft auf die Straße bringen.
    Auf ner Rennstrecke ist das nicht so schlimm,weil dort der Straßenbelag relativ eben gehalten wird,aber auch unseren Straßen haben wir ein ganz anderes Bild,eine Bodenwelle jagt die Andere und somit setzt man mit einem zu starken Stabi die Beschleunigungs- und Bremsleistung eines Fahrzeugs runter,da die Reifen eher zum durchdrehen,bzw blockieren neigen.

    Calibra 16V: Alltagsschlampe
    Ford Fiesta MK1 Bj.80: ab nächsten Sommer als Funmobil
    Corsa TR: im Aufbau (immernoch :rolleyes: )
    Yamaha RD350 YPVS: im Sommer und wenn der Calli mal Streiken sollte,was ich natürlich nicht hoffe und er auch nicht tun wird,weils ja ein Opel ist! :D

    Bei Gelegenheit mach ich Dir auch mal ein paar Fotos von meinen,aber im Endeffekt würde ich dafür kein Geld ausgeben,weil man die Dinger sowieso nicht anmacht,wenn dann nur auf Treffen oder mit ein paar Jungs auf nem Parkplatz und da schaut man mehr durch die Gegend und achtet darauf,dass keine "Rennleitung" auftaucht.Und wenn man im Auto sitzt und durch die Gegend fährt sich man es selber sowieso nicht. ;)


    Ich hab meine bisher nur auf dem Calli Treffen am Ring angehabt und dann mal kurz bei uns an der Halle um vor zuführen.


    Ich bin froh,dass ich die Dinger für ganz wenig Geld bekommen hab,weil sie doch nur unterm Auto hängen und verdrecken.


    ich hatte etwas schnell gelesen,im ersten Beitrag steht,ob der 2,2 mit dem 2L Kopf zusammen passt,da bin ich von nem 8V ausgegangen.

    Die Astra Achse passt so drunter,mußt dann nur die Handbremsseile ändern und den Hauptberemszylinder,am besten ist direkt mit auf ABS umzurüsten.


    Die Bremszange von einer 288er Scheibe passt auf ne 256er Scheibe indem man nur die Zange auf den Halter,der am Federbein festgeschraubt wird, verbaut.Der Halter hält das locker aus,weil man im Fahrzeugbau mit ner 8-fachen Sicherheit rechnet.


    Klar,ne größere Bremse ist immer besser,ich hab damals auf meinem 13S eine Bremse vom GSi drauf gehabt.
    Und wo sollte man den öftes vom hoher Geschwindigkeit runterbremsen müssen.Auf unseren Autobahnen? Da sind doch nur noch Baustellen und Geschwindigkeitsbegrenzungen und so viel Verkehr,dass man selten Vollgas fahren kann.
    Auf ner Rennstrecke?Da sollte man sowieso direkt andere Bremsanlagen fahren.Ich will jetzt hier bloß nicht erzwingen,dass man die kleineren Scheiben fahren soll,das ist Quatsch.Größere Bremse ist immer besser! Es geht nur darum,dass es durchaus machbar ist und es funktioniert auch im Alltag und wenn ich auf der Autoban unterwegs bin,dann fahre ich mich offenen Augen und achte auf die Fehler der Anderen und wenn 100m vor mir einer mit 120 rauszieht und ich mit 240 unterwegs bin,dann hilft die größte Bremse nichts,dann Kracht es und man ist dann mit Schuldig,weil man sich nicht an die Richtgeschwindigkeit gehalten hat.
    Der Bruder von nem Hallenkollege von mir,hat jetzt nen Behindertenschein,weil er auch mit seinem Calli Turbo über die Bahn geflogen ist und ihm einer vors Auto gezogen ist.Und was hat er jetzt davon,er kann gerade noch laufen und hatte 50% Schuld bekommen,weil der keine 130 gefahren ist.


    Zur Dehmomentstütze: Der Motor verdreht sich beim Hochdrehen,das wird in dne Motorlager aufgefangen,wenn diese aber nicht starkgenung sind,dann hat man noch ne zusätzlich Abstüzung,die am Motor und an der Karosse festgeschraubt ist.Wo genau man die beim Kaddi unterbringt weiß ich jetzt auch nicht.Es gab aber auch Kadett Ds,die so ne Stütze noch zwischen Getriebe und Querträger hatten,komischerweise waren das meist die 12S.



    Und was ist jetzt mit den dickeren Stabis und der Sportkupplung?