Das hat nicht viel mit dem Verdienst zu tun,sondern mit der Schwere des Vergehens.
Ich hatte 2002 auch einen Unfall mit Personen-Schaden und 2003 bin ich verurteilt worden:
3Monate Fürherscheinentzug und 30 Tagessätze a30€, meine monatlichen Einkünfte zu der Zeit waren 240€ Bafög und 100€ Taschengeld.
Bei mir war der Vorwurf: Gefährlicher Eingrif in den Straßenverkehr. Die wollten mir sogar komplett den Führerschein entziehen. Das aber auch nur,weil der Polizist die Unfallzeichung total übertrieben dargestellt hat und eine Zeugin unsinn erzählt hat,bzw der Polizist die Aussage von ihr falsch aufgeschrieben hat.