Beiträge von d-estate

    Lies auf jeden Fall mal Fehlercode aus.


    Am LMM kanns aber nicht liegen,wenns der LMM wäre,dann hättest Du das Problem beim beschleunigen.Wenn da so ne Leiterbahn vom Poti kaputt ist,dann würde das Steuergerät in dem Moment,wo der Schleifkontkt kaputt ist,nichts mehr einspritzen,weil der Widerstand unendlich ist und das bedeuten würde,dass die Klappe vom LMM ganz zu ist.
    Im Schubbetrieb,wird dieses Signal aber ignoriert,da im Schubetrieb nichts eingespritzt wird.Eventuell hat der Drosselklappenschalter ne Macke.Aber lies auf jeden Fall den Fehlercode aus.

    Klar funktioniert das auch.Der Druck geht dann im Inneren des Motors nach oben ins Nockenwellengehäuse und dann über die Entlüftung im Ventildeckel raus,bzw in den Ansaugtrakt.


    Aber wie KadettGSiCaravan schon gesagt hat,die bei Opel haben bestimmt nicht aus Jux gemacht,weil sie langeweile hatten,die "extra" Kurbelgehäuseentlüftung hat schon ihren sinn.Der Überdruck,der nach oben entweicht,kann ein "Blubbern" im Inneren erzeugen.ICh versuch das jetzt mak zu erklären,der Druck entweicht über die Kanaäle,in denen das Öl von oben im Kopf nach unten in die Ölwanne fließt.Es kann sein,dass der Druck dann Bläßchen bildet,so wie wenn man in einen Strohhalm bläßt un die Blasen dann in der Cola nach oben steigen.Diese "Blasen" bewirken ein aufschäumen des Öls,wenn die Ölpumpe dann diesen Schaum ansaugt,dann kommt Luft in den Ölkreislauf und somit fällt der Druck rapiede ab und die Schmierung ist nicht mehr gewährleistet.Und was das bedeutet,brauche ich ja nicht zu erklären.


    Dieser Schaum ist natürlich nur oben am Öl und wenn genug Öl drin ist,besteht nicht die Gefahr,dass dieser Schaum angesaugt wird,wenn das Öl aber fast bei Minimum ist und man ne langezogene Kurve fährt,dann kann es passieren,das der Ölpegel für ne kurze Zeit am Ansaugstuzen der Ölpumpe soweit absinkt,dass dieser Schaum angesaugt wird.Dann kannst dann zum Motorschaden kommen.


    Wenn man kein Bock hat das Nockenwellengehäuse zu tauschen,dann legt man einfach nen Schlauch von dem Anschluß neben dem Ölpeilstab weg und am Ende des Schlauchs nen Benzinfilter für die Vergaser Motoren dran.Den kann man im unteren Motorbereich gut verstecken und der Filter verhindert,dass die Ölrückdämpfe nach draußen gelangen und auf den Boden tropfen.

    Wenn man ein längeres Getriebe rein Macht,dann hat er theoretisch ne höhere Endgeschwindigkeit.Nur der Motor muß genug Drehmoment und Leistung habne,den 5.Gang auch weit genug zu drehen.Der 18NZ hat meist das F16 mit ner W3.94 Übersetzung drin.Würde versuchen ein C3.94 zu bekommen,da ist die Übersetzung zwar gleich,aber der 5.Gang ist dann kein Spargang mehr und daher wird er den Gang weiter drehn können und daher ne höhere Endgeschwindigkeit haben.Ein C3.74 wird wahrscheinlich nichts bringen,ist zwar auch ein "Sport"Getriebe,aber die Übersetzung wird für den 18NZ zu heavy sein.Und somit wird er auf selber Endgeschwindigkeit bleiben und die Beschleunigung wird noch schlechter sein,als vorher.


    Wie gesagt,das Beste ist,wenn amn am 18NZ ein C3.94 verbaut,die sind damals in manchen dGTEs verbaut gewesen.ICh meine,ich hab sogar noch eins in der Halle liegen.:grübel

    Schade,dass man nicht den Innenraum sehen kann. Ist auf jeden Fall der gute alte CIH 16V drin. Ist doch mal ne Überlegung wert.Leider fehlt mir die Kohle dazu.Ich kenn aber jemanden,der auch schonmal ne komplette Forderachse von nem Abarth von Blattfedern auch Einzelradaufhängung mit Gewindefederbeinen umgebaut hat.Das Bild von der Hinterachs von dem Kaddi sieht sehr ähnlich aus.

    Das ist bitter! Icgh weiß wie das ist,wenn der schöne Kaddi im Arsch ist,hatte das auch schon zwei mal.Nur da war ich es selber Schuld.Weiß jetzt nur nicht was schlimmer ist,wen mans selbst war oder ein anderer.


    Aber es kommt bestimmt noch ein neues schönes Cabrio. ;)