Beiträge von DreamOpel
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Der Stellmotor ist mit einem Kugelkopf am Ende des Kolbenbens in eine Kunststoffhülse am unterem Scheinwerfer gesteckt. Diese Steckverbindung musstest Du auch sehen, da der Scheinwerfer ausgebaut ist.
Der Stellmotor ist auch nur im Rahmrm gesteckt und kann so nach hinten herausgezogen werden. Hierzu die Kunststoffaufnahme mit Silikonspray besprühen, einige Tropfen Pril helfen auch.
Dann versuchen mit leichten Auf- und Abbewegungen herauszuziehen und evtl. mit einem Schraubenzieher
durch das Mittelloch der Hülse nachhelfen.
Der Stellmotor sitzt leider manchmal sehr fest.
Es kann auch am Scheinwerfer liegen, da er komplett durch den Stellmotor bewegt werden muss.
Habe leider nur einen Scheinwerfer mit manueller Höhdenverstellung. Die Funktion ist gleich.
Viel Erfolg.
Gruß
DreamOpel
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Einfach ausbauen und am Stecker wieder anklemmen und mit Hilfe einer zweiten Person den Schalter betätigen lassen und schauen, ob der Stellmotor leichtgängig ist. Evtl. versuchen mit Silikospray den Kolben einsprühen. Hilft dies nicht, den Stellmotor tauschen mit dem rechten und kontrollieren. Bringt dies auch nichts, einen gebrauchten kaufen.
Es könnte aber auch am Scheinwerfer liegen, deshalb die Gegenprüfung mit den Tausch des rechten Stellmotors.
Gruß
DreamOpel
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Thomas, hast Du keinen Hitzeschutz an den Zündkerzensteckern?
Oder habe ich Deinen Text falsch verstanden?
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Laut NGK passen die für den C16NZ Astra-Motor. Für den Kadett-Motor komischerweise nicht.
Ich fahre die originalen von Opel 1214807 mit einer Masseelektrode und 21er Schlüsselweite beim C16NZ. Diese werden von Bosch hergestellt, WR7DC. Es darf bei viel Stadtverkehr und Kurzstrecke die WR8DC verbaut werden.
Die NGK BKR5EK sind in meinem Astra G 1.6 16V verbaut.
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Die Zeiten sind vorbei für einen schnellen Kupplungswechsel in 30 Minuten.
Mitte der 80er gab es noch die Serviceklappe für einen günstigen Wechsel mit speziellen Halteklammern. Auch das herausziehen der Getriebewelle ging super, dank der Abdeckschraube an dem Getriebedeckel.
Heute ist es schon schon aufwändiger, z.B. bei unserem Astra G oder Zafira.
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Thomas, ich denke ca. 25 Prozent der heutigen Fahrzeuge fahren mit Ganzjahresreifen.
Die Gummimischungen und die Haltbarkeit sind heute besser als vor 10 Jahren.
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Gabriel, bitte keine Drahtbürsten nehmen.
Diese Bürsten gibt es auch aus Messing.
So gibt es keine Kratzer und das Metall wird wieder schön blank.
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Gabriel, was hat sich denn da verändert?
Ich sehe noch deutlichen Rost. So hält die Grundierung nicht lange.
Du kannst Dir aber auch Rundbürsten aus Messing für die Bormaschine besorgen und die Bremssättel damit blank bekommen.
Diese gibt es verschienen Durchmessern und Höhen.
Ich habe mir mir damals die Rundbürsten in den Bohrständer gespannt.
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Hallo Thomas,
auf meinem Astra G fahre ich im Sommer den Sommerreifen Hankook Ventus Prime K125 205/50 R16 auf der GM-Alufelge „Sportive“
und im Winter den Ganzjahresreifen Nexen NPriz 4S 195/60 R15 auf GM-Standard-Alufelge.
Laut Umrüstkatalog ist es kein Problem diese 16-Zollfelge, ET49, mit dem 205er Reifen beim Astra G CC, Z16XE zu fahren und muss auch nicht eingetragen werden.
Zu Deiner Frage:
Ein Ganzjahresreifen ist kein richtiger Sommerreifen und kein richtiger Winterreifen.
Auch von der Gummimischung und vom Verschleiß liegst Du mit diesem Reifem im Mittelfeld.
So verhält es sich auch beim Bremsweg, der ist beim Ganzjahresreifen ebenfalls länger.
Auf dem Bild kannst Du sehen, dass in der Mitte ein typisches Winterprofil mit den feinen Lamellen und aussen ein Sommerprofil ist. Einige Reifenhersteller produzieren eine Häfte des Reifen mit Sommerprofil und die andere mit Winterprofil.
Es liegt auch daran, ob Du viele Kilometer im Jahr fährst und ob Du in einer Region wohnst, wo viel Schnee fällt und es gebirgig ist. Wenn Du viele Kilometer fährst und viel Schnee fallen sollte, ist ein Winterreifen besser.
Gruß
DreamOpel