Beiträge von DreamOpel

    In dem Buch steht wie die ausgebaut werden.
    Es gibt originale Schiebehülsen von Opel.
    Hatte mir auch 2 Sätze bestellt und eingebaut. Anschließend lief alles super leicht. Da alles Bestens war, wurden kurze Zeit später die Beläge erneuert.
    Ebenfalls alles super. Der Kadett bremste Top. Bis der Tag mit der Vollnotbremsung kam. Dachte anschließend nur, gut dass du alles schlüssig gemacht hast. Hat super und gleichmäßig gebremst der Kadett. Drei Kilometer weiter in der Tiefgarage hatte etwas verbrannt gerochen. Beim Aussteigen sah ich, wie eine kleine weiße Rauchsäule aus dem linken Kotflügel kam. Die Felge war verdammt heiß. Im Leerlauf ließ sich der Kadett kaum schieben. Dachte nur "Nicht schon wieder die Schiebehülsen". Abends war alles wieder gut. Das Fahrzeug lief wieder leicht. Seltsam dachte ich. Alles wieder gut? 20 Minuten später zu Hause schon wieder der verbrannte Geruch. Also den Kadett hochgebockt und nachgeschaut.
    Bremsbeläge raus. Der Bremssattel lief super leicht auf den Schiebehülsen. Komisch. Da muss was sein. Richtig. Der Bremskolben lief sehr schwer. Zweite Person ins Auto und ganz leicht die Bremse getreten. Der Kolben kam so stückchenweise nach vorne.
    Die Staubmanschette nach hinten gedrückt und da sah ich schon den Rost am Kolben. Mit sehr feinem Schmiergelpapier die Kolben schön blank geschmeichelt. Und das ohne den Kolben auszubauen. Hat gut geklappt. Bremsfüssigkeit brauchte auch keine aufgefüllt werden. Ein paar mal den Kolben eingedrückt und langsam wieder ausgefahren. Perfekt. Bremsbeläge wieder eingesetzt und das Rad montiert.
    So bin ich fast ein halbes Jahr ohne Probleme noch gefahren. Dann habe ich mir Bremssättel aus einem Astra F geholt und überholt. Es sind die roten auf der 4. Seite in diesem Beitrag. Der Kadett bremste mit diesen Bremssätteln bedeutend besser.
    Und das für kleines Geld.

    Herzlich Willkommen im Kadett-Forum und Glückwunsch zum Kadett.


    Stefan, ist das nachweisbar mit den wenigen Kilometern und wie lange hat der Kadett gestanden. Das Fahrzeug müsste noch den alten Brief und die alten DIN-Kennzeichen haben.
    Rost sollte er bei der Kilometerleistung keinen haben.

    Anfangs war der rechte Aussenspiegel eine zusätzliche Bestellung. Erst ab dem Modelljahr 1989 wurde er serienmäßig verbaut.
    Den kleinen Kofferraumgriff gab des nur beim Modelljahr 1985.

    Die Kraftstoffpumpe fördert mit ca. 1,1 bar den Sprit zur Multec-Einspritzanlage.
    Hier wird der Druck für das Einspritzventil auf genau 0,75 bar geregelt.
    Der Sprit, der nicht gebraucht wird wird über die Rücklaufleitung wieder zum Tank gepumpt.
    Ich habe Dir noch ein paar Bilder über gesendet. Die Nachricht kannst Du in der Konservation lesen.
    Das Buch: "Jetzt helfe ich mir selbst" kann ich empfehlen. Hier wird vieles genau beschrieben als in dem Buch das Du schon hast. ;)

    Würde ich gerne machen.
    Leider steht der GT beim Kollegen in der Tiefgarage.
    Im Buch "Jetzt helfe ich mir selbst" Band 115 ist eine Grafik von der LZ-Multec.
    Diese hat den Flansch vorne zum Zylinderkopf und hat 2 Anschlüsse für die Unterdruckleitungen.
    Der dünne geht unters Luftfiltergehäuse, der größere zum Aktivkohhlefilter.
    Der NZ hat noch einen dritten Anschluss für die Kalt-Warmluftregulierung auf dem Schnorchel des Luftfilters. Der LZ hat im Schnochel eine mechanische Klappe.


    Bildquelle: Band 115, Jetzt helfe ich mir selbst.
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