Eine Abweichen auf einer Achse von bis zu 25% sind absolut vertretbar und so im Alltag nicht zu spüren.
Denke mal eher, dass die Schiebehülsen der vorderen Sättel typischer Weise im Argen sind.
Kann aber auch der Bremskolben im Sattel sein, der hängt.
Beiträge von Frisco-2.0
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Das liegt aber eher wohl daran, dass der Astra G ein geteiltes Federbein hat und du somit keinen Spurstangenkopf oder ein Traggelenk lösen musst.
Auto hoch, Rad ab, Bremsleitung aus Arretierung, zwei Schrauben ab, Schraube am Dom lösen, Feder spannen und Domlager ab. Und das Gleiche rückwärts.
Hinten sind es nur zwei Außentorx die gelöst werden müssen und zack Stoßdämpfer ab.
Brauchst den teilweise nicht mal hinten hochbocken für. -
Kühlmittelsensor sitzt in der Ansaugbrücke. Beim C16LZ ist der Stecker oval, beim C16NZ eckig.
Ist ein zweipoliger Sensor.Der Werkstreckenfrequenzgeber sitzt auf dem Getriebe zwischen Ausgangswelle für den Tacho und der Tachowelle. Sind aber so gut wie nicht mehr zu bekommen und bei dir besonders schwierig, da der Automatik den 10-impulsigen Sensor hat.
Wenn der Wegstreckenfrequenzgeber einen weg hat gibt es auch Probleme wie einen schlechten Motorlauf oder sogar, dass er hat nicht mehr läuft.
Letztendlich wird dein Verteiler zusätzlich auch noch einen weg haben.
Kann aber auch am Steuergerät liegen, weil so viele Fehler gleichzeitig sind eher ungewöhnlich.
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Oh, je!
Da hast du wie alle Kadett-Fahrer das Problem mit den Delco-Sätteln vorne.
Besorge dir die zweiteiligen Sättel vom Astra F 1,4 oder 1,6.
Bremsscheiben kannst du beibehalten, nur die Beläge musst du neu holen vom Astra F.Dann bremst er stabiler und das Rubbeln beim starken Bremsen fällt weg.
Oder du rüstest auf 256er Bremse vom GSi um, dann musst du aber 14" Felgen fahren. Habe ich bei meinem Cabrio auch so gemacht.
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starforce: Ich muss dich leider enttäuschen! Beim Astra G ist das noch viel einfacher!
Da brauche ich keine Stunde für 4 Stoßdämpfer, da die vorderen Stoßdämpfer ein Bestandteil des Federbeins sind und nur an den Achsschenkel geschraubt werden. Da braucht man dann auch keine Spureinstellung.
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So weit ich weiß, musst du die Fehler Manuel durch Abklemmen der Batterie für 10 Sekunden selbst löschen.
Zumeindest war es damals bei meinem C18NZ Bj. 1991 so. Der hatte den Fehler Lambdasonde Spannnung zu hoch.
Damals hatte ich nur die Sonde getauscht und mich gewundert, dass der dennoch so kacke lief, und dass fast vier Monate. Erst nach Abklemmen der Batterie war wieder alles 100%ig in Ordnung.Aber manchmal ist schon lustig, was alles so im Hintergrund abgelegt ist, ohne dass die MKL geleuchtet hat.
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Der Schlauch vom MAP-Sensor geht hinten an die Ansaugbrücke, der Schlauch von der Standgasregulierung gehört an die Unterseite der Tellermine (Luftfiltergehäuse), sowie das der Kalt-Warmluftansaugung auch.
Gibt er denn beim Ausblinken den Startcode 12 überhaupt an?
Ausblinken kann man auch bei laufendem Motor, wenn die MKL an ist oder sporadisch angeht. Eventuell nicht den Motor abstellen, wenn der Fehler aufgetaucht ist. Kann sein, dass einige Fehler nach dem Ausschalten des Motors wieder gelöscht wurden. -
rainman: deswegen meinte ich ja, ob er nicht mal seinen Kadett ausblinken will!?
Je nach Fehler oder Anzahl der Fehler findet man ja einen direkten oder indirekten Weg.Ich hatte bei meinem C16NZ mal das Problem, dass die ABS-Lampe flackerte und das ABS ebenfalls ausfiel...bei mir war der Durchfluss in der Batterie gestört.
Also Batterie war über den Jordan...@Kadett E CC Automatik 1987: Unterdruckschläuche gibt es beim C16LZ/NZ nur drei, die für den motorlauf wichtig wären, wobei man den einen weglassen könnte.
1.) Unterdruckschlauch zum Map-Sensor an der Spritzwand.
2.) Unterdruckschlauch zur Standgasregulierung an Drosselklappe
3.) Unterdruckschlauch zur Steuerung der Kalt-/Warmluftansatzging an Luftfiltergehäuse am Krümmer (unwichtig für den Motorlauf)
Ich weiß nicht, wie das beim THM125 ist, aber beim AF13/II gibt es einen Entlüftungsschlauch, der einfach nur lose herumbaumelt...