Beiträge von schrauberlehrling

    Hi Jungens,


    aus gegebenem Anlass bräuchte ich etwas Licht im Dunkel bei den verschiedenen Drosselklappen am C20XE, ich verlier sonst langsam den Überblick 8|


    Soweit ich weiß, sind die Klappen vom C20XE am Kadett alle gleich, war ja die 2.5er Motronik.
    Dann gab es wohl die ersten C20XE im Astra auch noch mit der 2.5er Motronik, -> ohne Änderung an der Drosselklappe?
    Und später mit der 2.8er Motronik im Astra gab es dann die größeren Saugrohre (...197er) mit einer Traktionskontrolle.
    Diese größeren Saugrohre kann man auf eine "normale" Drosselklappe ohne Traktionskontrolle umbauen, und wenn man den Kopf noch mit bearbeitet oder den passenden Kopf verbaut, sollte man auch einen gewissen Vorteil der größeren Rohrquerschnitte im Ansaugrohr spüren.


    Wann und wo kamen dann die Unterschiede mit diesen Staukeilen? Waren die in der 2.5er oder 2.8er Motronik oder ist das unabhängig davon?


    Welche Zylinderköpfe gehören eigentlich zu den großen Ansaugbrücken? Die 800er?


    Gibt mit sicherheit ein paar Cracks unter euch, die das wissen :D


    Danke euch, Gruß Alex

    @ Mario
    Wer verwendet denn so Schlagzahlen bei der Reparatur? Machen das alle Instandsetzer oder hast du da einen bestimmten im Blick?


    @Malle
    Welche Drosselklappe isn das ohne Staukeil?
    Hast du auch eine passende große Ansaugbrücke dazu? Ich meine die ...197er?


    Gruß Alex

    @ Frank - was meinst du mit dem Karosseriefestigkeitsgutachten?


    Der Umbau eines "normalsterblichen" Kadett auf C20XE-Technik wird durch den Opel Umrüstkatalog legalisiert. Damit ist doch die Karosseriefestigkeit quasi durch Opel bestätigt.


    Und jede weitere Leistungsteigerung ist bis zu einer weiteren Steigerung bis 25%(?) glaube auch legalisiert, oder waren es nur 15%? Bin mir nicht mehr ganz sicher.


    Bei dem Umbau auf C20XE beschäftigen mich eigentlich nur 2 Punkte:
    1. Was ist mit diesem Hinweis auf Seite 7 gemeint? Sollte man da 3 Nähte zur Verstärkung ziehen oder was ist da gemeint?
    2. Und die ominöse Frage nach den Querlenkern. Ich hab das früher schonmal versucht auszuwiegen, "normale" gegen 16V-Querlenker, aber nix gefunden. Jetzt hab ich noch ein Pärchen liegen, evtl. kann man die Teile-Nr. lesen, oder sieht die lange Schweißnaht, aber selbst augenschleinlich konnte ich keinen Unterschied feststellen


    Der Punkt ist ja, selbst mit diesem Satz im Umbaukatalog, man bekommt ja schlicht keine 16V-Querlenker mehr und jeder 16V mit "Aftermarket"-Querlenkern müßte streng genommen still gelegt werden. Geht ja wohl auch nicht.


    Also werde ich wohl zu Hipo albern und mir den Umbau dort abnehmen lassen, sind zwar fast 500km eine Tour, aber damit sollte man den meißten sinnlosen Diskussionen aus dem Weg gehen können :rolleyes:


    @ opelaner76 - wärst du auch bereit, die genaue Stelle preiszugeben oder ist das ein Geheimtip ???


    Gruß Alex

    mir gehts dabei primär nicht um die Umtragerei, aber so als Hilfe hätte ich gern eine Kopie, unsere Tüv'is diskutieren sehr gern und je mehr handfestes man dabei hat, umso besser.
    der Punkt ist, dass ich gern mal diese ABE-Nr. und Reifengrößen und den ganzen Krams in der Hand hätte
    vielleicht ergibt sichs mal..


    Grüße

    Ich sehe gerade im Reifenrechner, dass es nicht ganz unerheblich ist, ob man als Basis die 185/65 R14 oder die 185/60 R14 nutzt.
    Steht denn im Brief beim 16V wirklich unter Fz-ABE die D 559/1 oder .../2 drin, wie im Umbaukatalog angegeben?


    Könnte mir jemand eine Kopie von seinem orig. 16V-Brief zur Verfügung stellen? Da macht aber sicher nur die "alte" Variante Sinn, wenn jemand noch sowas hat.


    Dann könnte ich ja ohne Probleme 195/50 R16 fahren 8o wenn sich einer fragt, warum sollte man sowas beklopptes machen - in dieser Dimension sind die Michelin Rennreifen mit E-Kennzeichnung :rolleyes:


    Bei 185/65 R14 sind die 195/50 R15 ja schon hart an der 4% Toleranzgrenze, hätte nie gedacht, dass der 16V solche riesen Pellen gehabt hat :D


    Gruß Alex