Beiträge von schrauberlehrling

    Moin Jungens,


    welche vernünftige oder unvernünftige Gruppe A Anlage Edelstahl mit Papieren gibt es denn noch für den C20XE bei wem noch zu kaufen, die auch noch empfehlenswert wäre? Endrohr sollte sowas wie 60-70mm rund scharfkantig sein.
    Ich möchte mir eine echte Rennsemmel bauen, ala "Schleimer".
    Darf also auch etwas lauter sein! Aber eben auch eintragungswürdig, möchte nicht wieder ständig mit unserer Schnittlauchbande diskutieren müssen.


    Danke, Gruß Alex

    geiles Thema, die Nr. steht bei mir dieses Jahr auch noch an.


    Das Problem bei meiner letzten Instandsetzung war, daß auch der feine Spachtel nach ca. 2 Jahren auch gerissen ist
    wir haben damals mit einem Gemisch aus Unterbodenschutz und Öl (Altöl) konserviert, beides warm gemacht und 2/3 U-Schutz und 1/3 Öl gemischt


    Vorteil: Öl läuft überall hin, wenns warm ist, noch besser und der U-Schutz hält es nach dem erkalten dann dort auch
    Nachteil: es sifft ne ganze Weile, immer im Sommer tropft es immer wieder, aber es hält eben auch.


    Keine sehr elegante Art, aber funzt und ist günstig. Hat zumindest so gut funktioniert, daß durch die Risse im Spachtel das Öl noch nach langer Zeit wieder herausdiffundierte! Gerostet hat da nix! Sah halt auf orangenem Lack nicht schön aus, im Sommer mehr, im Winter weniger.


    Gruß Alex

    ohoh! Vorsicht!


    Die Plakette werden dir die freundlichen Herren in Grün schon entfernen, wenn sie dich erwischen, aber nur wenn!


    Problem beim GFK ist das Splittern oder Brechen. Wenn du jemanden anfährst und ihm mit splitternden Teilen eine Aterie aufreißt und er verblutet daran, wird sowas ganz schnell relevant werden. Solange es keiner merkt, isses wurst. Im Ernstfall riskierst du aber Zoff mit der Versicherung.


    Das Anbauteil ist ohne Eintragung nicht abgenommen, d.h. kein amtlich anerkannter Sachverständiger hat sein okay bzgl. Festigkeit, Befestigung, Splittergefahr, scharfen Kanten usw. gegeben.


    Das macht mir gerade Kopfzerbrechen.
    Gruß Alex

    aber mal was anderes,


    wenn ich mich richtig erinnere, daß paßt die Kupplungsverzahnung vom F20 nicht in das F16 und die Kupplungsverzahnung vom F16 nicht in das F20. Hatte ich mal ausprobiert. Die Zähnezahlen und Durchmesser der Steckverzahnungen sind anders - weil sie auch unterschiedlich viel Drehmoment übertragen müssen.


    Kann das jemand bestätigen?
    Gruß Alex

    Tach Jungens,


    hab vor in meine kleine Rennsemmel einen Tacho von VDO als Zusatzinstrument einzubauen. Jetzt bewegt mich spontan die Frage, wie bekommt dieses Teil seine richtige Info? Wie wird der Tacho auf die richtige Geschwindigkeitsanzeige geeicht oder eingestellt? Über div. Impulszahlen?
    Der Tacho ist doch für so ziemlich alle Autos und muß deswegen universell einsetzbar bzw. einstellbar sein, aber wie geht das?


    Bin für Hilfe dankbar.


    Gruß Alex

    Hallo zusammen,


    ich weiß, das Thema wurde schon einige Male durchgekaut, aber so richtig, bin ich noch nicht schlau draus geworden.


    Ich möchte in einen Kadett an ein C20XE div. Getriebe anbauen und experimentieren, F20, F16 mit div. Achsübersetzungen, bischen fummeln eben.


    Jetzt hab ich eben eine Frage, worauf muß ich achten, daß der Tacho die richtige Geschwindigkeit anzeigt?


    Klar, die W-Zahl im Tacho, aber wozu gehört die? Zu dem kleinen Tachowellenantrieb im Getriebe? Soll heißen, wenn ich immer den selben Tacho im Auto habe und im Getriebe einen passenden Tachowellenantrieb, kann ich da immer ein anderes Getriebe ins Auto stecken, den fixen Tachowellenantrieb und gut?
    Oder muß der Tachowellenantrieb sowohl ins Getriebe als auch um Tacho passen?


    Da blicke ich noch nicht richtig durch und wäre für Hilfe dankbar.


    Danke, Gruß Alex

    Beim Golf 1 oder 2 gabs wohl noch welche, aber die werden inzwischen auch mit Gold aufgewogen. Im Grunde müßte es die Teile bei jedem Hersteller geben, der ohne ABS fährt, also die älteren Modelle. Es sei denn, er hat spezielle HBZ mit integrierten Minderern.


    Grüße

    Hallo zusammen,


    im Moment interessiert mich mal, wie so ein Druckminderer funzt, oder vielmehr, wie die Bezeichnung zu verstehen ist.


    Funktion an sich ist klar, Bremsflüssigkeit in der Leitung drückt gegen eine Kugel im Regler, diese gegen eine Feder. Wird der Druck zu groß, dass die Feder nicht mehr gegenhalten kann, schließt die Kugel einen Durchgang und läßt keine Druckerhöhung mehr zu.
    Ich bitte um Berichtigung oder Hinweise - Danke!


    Aber wie ist die 3/20 oder 3/40 zu verstehen?


    Wenn man vom Gesamtdruck von ca. 5 bar in der Bremse ausgeht, heißt das dann, daß von den 5 bar für die Trommelbremse 5bar - 3/40bar durchgelassen werden und bei der Scheibenbremse eben 5bar - 3/20 bar? Aber die Differenzen sind so gering, habs mal ausgerechnet, für die Trommel wären das 0,075bar weniger Druck an der HA als an der VA? Das kann wohl kaum sein.
    Zumal die Scheibenbremse 0,15bar weniger bekommen würde. Die Scheibenbremse braucht doch aber prinzipiell mehr Druck als eine Trommelbremse, um ähliche Leistung zu erreichen, oder?


    Für Anregungen und Ideen bin ich immer dankbar, Gruß Alex