Habe auch gerade geschaut, habe auch keine mehr für Family I Motoren.
Beiträge von JuppesSchmiede
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Also ich kann nur folgendes erlebtes wieder geben.
Ich wollte meine Leitungen clean haben, sprich tiefer verlegt wie original. Hatte welche von einem anderen Opel genommen und bin zu einem Hydraulikbetrieb gegangen.
Fazit: für KFZ dürfen die nichts herstellen. Es gäbe aber eine Möglichkeit das nur die Stahlleitungen geändert werden. Sprich, die Schläuche bleiben sowie die Pressung, können aber ein metallisches Stück wie man es vorgibt anlöten/schweißen wenn ich auch das entsprechende Stück mitbringe.
Morgen früh muss ich meine Manschette machen bevor ich auf das Treffen fahre und schaue nach der originalen Leitung ob ich die noch habe.
Ja, das ist genau der Grund, warum auch wir Gewisse Schläuche nicht selber anfertigen dürfen.
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Die Nummern für den C20XE ATE 22mm HBZ lauten 90297376 558058
Nein, der größte HBZ im Kadett war der 22er ATE und zwingend im 16V verbaut.
Der 2.0 8V hatte nur den 20er, bei meinem Cabrion mit C16NZ war auch schon ein 20er verbaut ab Werk.Leute,
diese Themen hatten wir schon so oft, schaut doch einfach mal in den Umrüstkatalog, anstatt falsche Infos raus zu geben, der C20NE hatte auch den 22er HBZ.
Gruß JuppesSchmiede
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Ja da wird es sehr schwierig bei uns, selbst für die dünnen Druckleitungen von den Stützen haben wir kein Werkzeug, die dürfen wir nur fertig hergestellt verarbeiten.
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Wenn ein Schlauch etwas dicker mag das verlegen noch gehen, wenn die Schläuche 3-4 dicker sind, ist da Schluss. Reduzierstücke mag es sicherlich geben, sowas haben wir aber nicht.
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Der Druck ist ja auch nicht das Problem, das schrieb ich ja, aber die Schläuche sind einfach zu dick, wie will man so einen "kleinen" Anschluss auf einen Schlauch pressen, wo der Anschluss in den Schlauch rein fällt und verschwindet, dann kommt ja auch noch das Problem den dicken Schlauch zu verlegen.
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Wo liegt denn da der Unterschied?
Vom Druck her sollte das doch passen ?
Ja vom Druck würden die auf alle Fälle passen, aber vom Querschnitt nicht, die Versorgungsleitungen sind um einiges dicker, als eine Servoleitung im PKW, ein "kleiner" Anhängerkran hat einen ca.80L Hydrauliköltank, da werden etliche Liter beim arbeiten gepumpt. Dann kommen die Drücke, der Hauptmast wird über 2 seitliche Lamellenbremsen gehalten, die jeweils mit 3000N arbeiten, die übers Hydrauliköl gesteuert werden.
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Die Leitungen die wir für die Krane haben, kannst im Auto nichts mit anfangen, hatte heute mal geschaut, was wir so da liegen haben, wir fertigen die zum Teil auch selbst an.
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ähm, nein

hab den o-ring lose bekommen und nicht daran gedacht ihn auszumessen
Für nächste mal was gelernt

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Das ziehen der Welle hatte man beim Kadett E auch noch, das ist eine Schraube M7, ich habe sie immer mit einem Kuhfuß gezogen, solche Klammern müsste ich auch noch irgendwo liegen haben.