Ich habe gerade mal gestöbert, man muss da auch gut unterscheiden, alleine bei den Nightbreaker habe ich 3 unterschiedliche bis jetzt gefunden, denke mal bei den anderen gibt es das auch. Da kann man sie sich "anpassen" ob man viel mit Fernlicht fährt, oder nur mit Abblendlicht usw.
Beiträge von JuppesSchmiede
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Raffst Du es nicht oder willst Du es nicht verstehen, bei uns dreht niemand seine Motoren wie Drehorgeln in irgendwelche utopischen Drehzahlbereiche!!!! Unsere Motoren haben in all den Jahren keine Drehzahlen jenseits von 6000 U/min gesehen.
Und dennoch hatten wir bei ein und dem Selben 2 Liter Motorenmodell "ohne" Turbolader die identischen Motorschäden, was sehr ungewöhnlich ist innerhalb einer Familie. Zudem kenne ich jemanden im Entwicklungsbüro, und weiß was da Geschichte war und diskutiere nun nicht weiter um den Brei.
Was soll dieses Verallgemeinern? Wenn man keinen Bock auf neue Fahrzeuge hat, muss man es auch nicht madig reden.
Ich weiß nicht wo Du herausliest, dass alle ihre heutigen Motoren überdrehen würden?
Auch moderne Motoren muss man nicht hoch drehen, um Spaß damit zu haben.
Ich bin raus aus diesem Thema...
Ich weiß nun nicht was du nicht raffst? Ich habe nirgends geschrieben das hier alle ihre Motoren überdrehen, du solltest vielleicht mal meine Texte verstehen beim lesen!
Ich rede nichts madig, ich spreche aus Erfahrungen, und spiegel auch Erfahrungen wieder die heutige Meister aus Kfz-Werkstätten machen, Real aus dem Leben, das hat nicht mit verallgemeinern zu tun.
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Kommt immer drauf an ob man wie vor 30 Jahren bequem unterwegs sein möchte. Oder aber immer so schnell wie möglich das Tempolimit erreichen will..
Nicht alle waren vor 30 Jahren bequem unterwegs, selbst mit meinem OHV war ich "spritzig" unterwegs, da würden heutige Motoren schon heftig drunter leiden, ok man wäre heute vielleicht etwas spritziger unterwegs, als Damals.
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Ja, weil halt auch eine Gleitschiene bei hohen Drehzahlen leidet, dadurch entstehen Defekte.
Bei einen C20NE z.Bs. kann man sich aussuchen, oben man ihn in hohen oder niedrigen Drehzahlen bewegen möchte, bei den neueren Motoren sucht man es sich nicht aus, bei niedrigen Drehzahlen passiert da nichts, die muss man hoch drehen.
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Ich nagel mich überhaupt nicht auf den Turbo fest, und bin noch nicht mal ein Freund davon! Fahre ich nur im Alltagskarren, weil Motoren ohne Turboaufladung von vielen Herstellern erst gar nicht mehr angeboten werden.
Niemand fährt mit Leistung an, es sei denn vorsätzlich mit Kavaliersstart. Anfahren tut man mit Drehmoment und nicht mit Leistung; je höher das Drehmoment und je niedriger die dafür nötige Drehzahl, desto kraftvoller kann ein Fahrzeug aus dem Stand oder dem Drehzahlkeller heraus anfahren.
Lädt man einen Verbrennungsmotor auf, bleibt die Zugkraft bei gleichen Hubraum in etwa konstant, aber die Drehmomentkurve fällt geringer aus, weil das Verdichtungsverhältnis gesenkt wird. Wenn man nun noch den Hubraum verringert, sinkt auch das Drehmoment noch weiter ab und da der Turbolader erst ab ca. 1500 bis 1800 U/min einsetzt, wäre Dein Vergleich nicht repräsentativ. Da ist die Aussage über irgendwelche PS Leistungen vollkommen irrelevant.
Die PS-Leistung ist erst interessant, um eine Aussage darüber treffen zu können, in welcher Zeit ein Fahrzeug bei maximaler Beschleunigung eine bestimmte Endgeschwindigkeit erreichen kann.
Hier mal ein sehr schönes Zitat aus einem Lehrbuch:
Vereinfacht kann gesagt werden, ein Motor hat ein umso größeres Drehmoment, je höher seine Anzahl an Zylindern und der Druck im Verbrennungsraum ist, natürlich spielen dabei auch die Abmessungen der Zylinder, der Kolben sowie der Kurbelwellenradius eine wesentliche Rolle.
Also doch Äpfel mit Birnen, sorry aber die physikalischen Gesetze lassen sich nun mal nicht "aushebeln".
Alles schön erklärt, inkl. Belehrung wie man mit einem Auto anfährt *lach*
Ändert aber nichts dran, das heutige Motoren mit wenig Hubraum mehr Leistung haben und höher drehen und da liegt das Problem, Physik hin oder her....
Diese Probleme habe ich schon etliche male mit Meister von Opel, Mercedes und sonstige besprochen, die sagen alle das gleiche, durch die höheren Drehzahlen sind die Motoren nicht mehr so Standfest wie Früher, das hat nichts mit Materialfehler oder Konstruktionsfehler zu tun, da waren frühere Motoren nicht besser, im Gegensteil.
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Moin,
klappt bei meinem 1,5L Turbo auf ebener Strecke sehr gut, der rollt beim langsamen Einkuppeln bei 800 U/min im Leerlauf an und das bei 1,5 Tonnen Leergewicht.
Mach das mal bei einem auf 1,5 Tonnen aufgelasteten Smallblock Kadetten.
Du vergleichst schon wieder Äpfel mit Birnen, bei Leerlaufdrehzahl arbeitet der Turbolader noch gar nicht und arbeitet näher am Prinzip eines Saugers.
Wie würde sich wohl ein Smallblock in Deinem Omega bei 1,5 Tonnen verhalten?
Wenn Du so ein Verhalten vergleichen willst, dann solltest Du auch hubraumgleiche Motoren gegenüber stellen, Turbo hin oder her, dass funktioniert anstandslos.
Du nagelst dich immer auf den Turbo fest, ich spreche von hohen Drehzahlen, der Turbo ist mir Peng. Logisch vergleiche ich unterschiedliche Hubräume, heute hat ein 150PS Motor keine 2L-2,5L Hubraum mehr, sondern nur noch um die 1,2-1,4L Hubraum, genau da lieg ja das Problem. Ich vergleiche nicht Äpfel mit Birne, sondern Früher mit Heute. Einen Familie I Motor im Omega kann man da ja nicht sehen, denn dann müsste so ein Familie I Motor keine 75PS z.Bs. haben, sondern knapp 200PS, das würde auch in die Hose gehen. Die holen heute Leistung aus Drehzahl und nicht mehr aus Hubraum wie Früher und genau da liegt das Problem.
Materialprobleme und Fehlkonstruktionen gabs auch früher, das ist nichts Neues, jeder der sich genauer mit den OHC Motoren z.Bs. beschäftigt hat, kennt die Toleranzen der Fertigung, ein Alptraum, oder auch Materialprobleme, Risse in den Zylinderköpfe, poriges Alu also alles nichts neues.
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ähm, hab ich da was überlesen?
Wo hast Du dass denn geschrieben?
Du kannst keinen alten niedrig verdichteten Saugermotor von vor 30 Jahren mit einem modernen Turbomotor von heute vergleichen, dass ist wie Äpfel mit Birnen zu vergleichen.
Die Motoraufladung soll dafür sorgen, dass neben der Leistung vornehmlich das max. Drehmoment früher anliegt, das Leistungsdrehzahlband nach unten verschoben und somit der Wirkungsgrad der Motoren verbessert wird, dafür muss kein Turbomotor extrem hochgedreht werden. Und mit dem Downsizingprinzip sollte man das Thema auch nicht vermengen, denn dieses Prinzip soll wiederum den Durst der Motoren senken, der ja eigentlich mit dem Einsatz eines Turboladers ansteigt.
Ob ein Motor als Drehorgel missbraucht wird oder nicht, liegt ja wohl einzig und allein im Ermessensspielraum seines Nutzers und hängt nicht vom Einsatz eines Turboladers ab.
Für den Tod eines Verbrennungsmotors gelten in meinen Augen nur die folgenden Aspekte:
- verwendetes Material / Konstruktionsfehler
- Fahrverhalten des Nutzers
- mangelnde Wartung
Bei einem aktuellen Motor mit niedrigem Hubraum brauchst ja schon mehr Drehzahl damit sich das Auto bewegt, also sorgt auch die höhere Drehzahl dazu, das die Motoren nicht mehr so lange halten, das hat kein Einfluss auf Materialfehler oder Konstruktionsfehler, genauso wenig hat der Fahrer da einen Einfluss drauf. Versuche doch mal so einen Kettensägenmotor mit 900 U/min an zu fahren, wie man es locker bei einem C20NE machen kann, das kleine Ding würgst dabei ab, der muss Drehzahl haben.
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Da sieht man aber mal, das die Leuchtmittel auch lange halten, wenn noch ordentlich Strom durch die Leitungen kommt.
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Hängt ja auch davon ab, welche Spannungswerte wirklich an dem Leuchtmittel anliegen. Am meinem Focus haben die Philips +150- nach Lima- Wechsel und echten 12,67V am Steuergerät- nur 4 Jahre gehalten. Und das ist mehr ein Steh- als ein Fahrzeug.
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Trotzdem sind sie weit von einer Kreissäge entfernt- wenn man bedenkt, dass es Motoren gibt, die mit 10.000 und gar 15.000 UPM gebaut und sogar betrieben wurden.
Man hatte früher keine kleinen Motoren die so hoch drehten, was im Straßenbetrieb unterwegs war, Rennmotor ja klar, die hatten aber auch keine lange Lebensdauer.