In unser Hobbygarage gibt es über 350 Mitglieder, fast alle haben eine Oldtimer und das thema ist so viele male passiert, da gibt es so Vielen die ein niedriger Viskosität versucht haben und ja, da sind Fälle dass es zum höheres Ölverbrauch führte, (dann besonders mit niedriger Wärmeviskosität) aber nie zum austreten der Simmenringe. Das muß ja richtig selten auftreten, und ja wenn es alles bereits richtig ganz verschrottet ist. Habe auch noch im Internet gesucht und gesucht und mehr gesucht, nichts zu finden.... Nächstes mal sollst du vielleicht von so etwas richtig Bilder machen und es richtig offentlich machen!
Beiträge von Vinci
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Original von JuppesSchmiede
Sorry wenn ich das nun so schreibe, aber du lebst stark in der Theorie, auch wenn man Unterdruck im Kurbelwellengehäuse hat, kann Öl immer noch nach aussen dringen, sonst bräuchte man ja einige Dichtungen nicht.
Und das das passieren kann hab ich zu oft erlebt.

Nein, wirklich ist dass ganz oft im Praxis getestet, nicht nur von mir, so etwas passiert vielleicht nur wenn es die Simmenringen bereits ganz verschrottet sind. Wenn du da mit recht habt soll es im Internet eine Überluss von Bilder zu finden sein, suche mal, gibts nicht, das ist ein Märchen.
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Passiert nicht, da wird überhaupt nichts gedrückt. Kurbelwellengehäuse ist immer auf Unterdruck, vorausgesetzt dass es den entlüftung funktioniert. Und das ganze Schmierprinzip eines Motorschmiersystem ist basierend auf überfluten der Bauteile mit Öl, mehr ist nie ein problem und eigentlich immer gesund.
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Das haben Sie dann einige Male gehabt, aber der ergebnis:
ZitatAlles anzeigen"bei dem "dünnerem" Öl wird ja auch mehr Öl verteilt, da es dünner ist kommt anstatt 1 Tropfen (15w40), dann 1,5-2 Tropfen an einem Bauteil an. "
Ist ja eigentlich nur ein sehr gesundes effekt der wie ich bevor gesagt habe nur zu bessere Schmierung und Kühlung führt. Und wenn ich sage das habe ich noch nie gehabt oder gesehen dann ist es in meiner Meinung ein Versuch wert.
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Original von JuppesSchmiede
Du sprichst immer von Experten die da mal was gemacht haben, welche Erfahrung hast du selber gemacht?
Ich habe diese Erfahrungen gemacht und ungültig sind diese nicht, sie sind sogar sehr logisch, wer schonmal Werkstoffkunde hatte, weis auch das sie Materialien ausdehnen wenn die warm werden, so auch z.Bs. das Material von Ventildeckel und Nockenwellengehäuse, was dann dazu führt das das vorherige Leck angedichtet wird.
Wann verbraucht ein Motor das meiste Öl, wenn er kalt ist, dann wenn die Materialien kalt sind und noch nicht richtig abdichten, dann wenn Öle in den Brennraum gelangen können.
Und ich gehe bestimmt nicht hin und überhole einen Motor der sauber läuft, nur damit ich da ein "besseres" Öl fahren kann, macht keinen Sinn.Na ja, ich habe wenn ich ein Jungchen war (als herr Tappert noch kaum eine Fünfziger war) Einzylindermotorchen überholt von Modellbauflügzeugchen, meine Vater war Vertreter und da hatte Motori Cippola noch einige Fehler gemacht. Habe da Hunderte von überholt. Jetzt bin ich Ingenieur in feinmechanischer Technik, und habe auch Chemie und Electronica Zertifikate. Der Materie kann ich mal mit rechnen, aber vielleicht haben Sie mehr Praxiserfahrung? Ich mach seit dreizig Jahre Erfahrungen in diverse Garagen, und Heute in eine Hobbygarage, da laufen pensionierte, diplomierte Autotechniker. Da habe ich schon mal vielen Fällen gesehen, aber noch nie gesehen dass bei einen gesunden Motor Ölverlust aufträte von das umtäuschen nach einen Qualitätsöl mit niedriger Kalteviskosität.
Der Kolben haben Kolbenfedern, und sicher bei ordinären Motoren mit Gußkolben sind die Wärmedehnungen eigentlich nie so dramatisch dass es nur mit ein dünneres Kalteviskosität zur extremem erhöhtes Ölverlust führen darf, dann hatte so einen Motor dass auch übermäßig gemacht mit der Standartöl.
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Original von JuppesSchmiede
Jetzt kommt der Punkt wo Dir die Erfahrung fehlt, er drückt Öl wenn er kälter ist und da ist ein 5W "dünnflüssiger" als ein 15W.Das ist schon so viele Malen von richtigen Experte ungültig erklärt, Sie haben vielleicht etwas erfahren, aber doch sicher die falsche Diagnose gestellt. Lass ich mal sagen, es kann sich bereits existierenden Leckagen verärgern wenn es den 'falschen' Basisöle verwendet sind, die Gruppenverteilung und Mischungen welche ich oben nach verweisen habe, da ist der Ursache in zu finden, nicht der Viskosität alleine. Sind das immer noch existierenden Problemen der eine Reparatur anfordern, kann mann kaum das Öl da von schulden. Da wird auch nichts Kaputt gemacht, nur Öl wieder wechseln und weiter fahren wie vorher, aber immer noch sprechen wir dann von eine unglaubliche Seltenheit.
Es gibt hier eine ganze Diskussion über Kalteviskosität weil es der richtig bemerkbaren Unterschiede gibt im Warmeviskosität, und da kann es ja erhöhten Ölverbrauch auftreten mit eine zu niedrige Viskosität, oder Pferdekraftenverlust und erhöhtes Sprittverbrauch.
Gehen wir aber sicher wieder weiter weg von der Motor des Themas, der C16NZ, aber denke dass ist schon der Themastarter mittlerweile klar.
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Original von JuppesSchmiede
Gerade weil ich die Erfahrung habe, habe ich die Sorge das er mehr Öl drückt und der Ölverbrauch steigt, hab ich schon alles erlebt bei höheren Laufleistungen!Ich kaufe Öl zu EK ein...
Wo drückt es mehr Öl? Der genaue Viskosität deines 15W40 erlebt es 0W40 auch, der 15W fängt nur dicker an....
Jetzt fänge ich an deiner Gelerntheit zum zweifeln.
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Original von JuppesSchmiede
Ganz einfach, das Geld kann man sparen, der Motor hat nichts davon und ich auch nicht und bevor ich das Risiko eingehe das er an den Dichtungen mehr drückt als eh schon, oder der Ölverbrauch steigt....bleibt es beim 15W40 bei der Motorensorten.
Welches Geld??
http://www.protex.nl/index.php…val=mobil+super+m+1+liter
Das Geld ist da doch ganz kein thema??
Und deine andere 'Sorgen' hatte ich von ein gelerntes Person auch gar nicht erwartet.
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Original von Kiwikeks
nen 5W40 ist wenigstens Vollsynthetisch, das 15W40 ist idR Mineralöl.Mag sein das es beim unterleistungsklassischen standard 8V Motor locker ausreicht aber nem 16V würde ich sowas nich geben

Der Predikat "Vollsynthetisch" ist aber keinerweise geschützt, da haben Rechtsprachen in der VS in der 80er Jahre für gesorgt. Ist einer Marke mit angefangen mit nur chemisch bearbeitetes Mineralöl. Dieser Öl ist nur mit einer Prozess homogenisiert mit dem Zweck das einen molekulair homogene Viskosität zu geben. Heute würde ein wirklich chemisch konstruiertes Öl viele hunderten Euro kosten pro Ölwechsel. Also ist was Sie kaufen "Vollsynthetisch" allerdings bessere qualität, sondern nicht wirklich synthetisch.
http://www.bobistheoilguy.com/…umber=2248357#Post2248357
http://globalindustrialsolutions.net/base-oil-definition.php
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Original von JuppesSchmiede
Ja du erklärst mir da Sachen, die ich schon vor 20 Jahren gelernt habe, wie erwähnt bin ich Mechaniker und hatte beruflich Schmierstoffkunde, darunter fielen auch Öle und deren Funktionsweise, es ist auch richtig das Öle wie 5W40 z.Bs. bei einem hochdrehenden Motor sinn machen, aber wir sprechen hier von einem C16NZ, das ist ein Treckermotor, da dreht nix hoch, da reicht ein 15W40, bei deinem C20XE sieht das wieder anders aus, der dreht wie eine Kettensäge, da wäre ein 15W40 fehl am Platz. Habe es jetzt nicht im Kopf, aber ich meine Opel schreibt beim C20XE mindestens ein 10W40 vor.In diesen Materie bin ich auch nicht ganz grün, das ist für mich auch sicher für 20 Jahren zurück. Frage ich mir doch worum dann 15W, 10W ist wirklich gar nicht teurer und dann doch sicher immer besser.