Beiträge von Strahli
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Alles klar, am Freitag fahre ich hin, sind halt 480 km von mir.
Wenn er nicht allzu schlecht ist nehme ich ihn mit.
Die Innenausstattung sieht noch sehr gut aus, ist nicht verbastelt/zerschnitten und zerfleddert.
Da ich 1982 einen Roten SR hatte (leider einen Überschlag mit hingelegt) und 83 dann einen Silbernen, kommt für mich nur ein SR in Frage und die sind sauschwer zu bekommen.
Hallo Hans-Joachim Jung
anbei ein sehr guter Beratungsleitfaden für den Kadett D, der gezielt auf die neuralgischen Problemzonen dieses Modelles hinweist; und welchem ich nach 34 Jahren Erfahrung mit dem Kadett D nichts weiter hinzuzufügen habe. Kann ich Dir nur wärmstens empfehlen.
Gruß Strahli
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Laut Leistungstest hat er jetzt 70 PS, Aber das ist für mich zweitrangig. Ich mag den Sound

ui, mit so viel hätte ich jetzt nicht gerechnet.
Aber die Motoren der ersten OHC-Generation streuen auch stark nach oben. Nicht schlecht

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Dass sieht für mich nach einem originalen Lexmaul Endtopf für den Kadett D aus
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Vom C16NZ, C16LZ und C18NZ ist mir das AGR bekannt.
Das AGR gab es seit ca. 1983 für Schweden und die Schweiz bereits für alle Vergaser- und Einspritzerfahrzeuge vor der Einführung der Multec; sowie auch als Nachrüstsätze für die deutschen Euronormfahrzeuge "ohne" Katalysator sowie für Österreich ab ca. 1985. Wurde in Deutschland jedoch so gut wie gar nicht geordert, da die Umrüstung auf den U-Kat wesentlich günstiger war; hatte ich mit meinem 13S ja auch so gemacht.
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Einer der Störfaktoren bei älteren Autos ist der Unterbrecher in der Kontaktzündanlage, wenn der Kondensator platt war. Sollte der 13N im Kadett E aber nicht mehr haben, da dieser bereits mit kontaktloser Zündanlage ausgestattet ist.
Beim Kadett D mit der alten Bosch Kontaktzündanlage ist dieses Verhalten bekannt.
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Anbei eines der Bilder aus meinen technischen Unterlagen zur Abgasrückführung über das AGR-Ventil, welches entweder ab Werk oder auch nachgerüstet, auf einer entsprechend zum Standardmotor abweichend mit einem Rückführungskanal ausgestatteten Ansaugbrücke, platziert sitzt. Auch die Standard Zylinderköpfe besitzen ab Werk keinen Abgasrückführungskanal.
Vom Zylinderkopf ausgehend wird ein Teil der unverbrannten Abgase aus den Zylinderbrennräumen über das mittels temperatur- und unterdruckgesteuerte AGR-Ventil durch den Kanal in der Ansaugbrücke zum Ansaugbereich unterhalb der Multec erneut der Verbrennung zugeführt.
Das Ventil arbeitet erst ab einer Motorkühlmitteltemperatur oberhalb von 20 °C, darunter ist die Unterdrucksteuerung wirkungslos. Die Pfeile im Bild zeigen den Weg der unverbrannten Abgase Richtung Ansaugtrakt an.
Gibt es hier Undichtigkeiten, dann ist der Motorenlauf instabil und es kommt zu Leistungsverlust, und gleichzeitig steigt der Kraftstoffverbrauch an.